<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542</id><updated>2012-02-27T16:18:40.151+01:00</updated><title type='text'>Feuerkampf  und   Taktik</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>54</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-736662293859286874</id><published>2012-02-27T09:46:00.003+01:00</published><updated>2012-02-27T09:52:31.109+01:00</updated><title type='text'>SIG 516 Langzeittest – Woche 08</title><content type='html'>&lt;b&gt;Aimpoint lieferte uns das neue PRO (Patrol Rifle Optik). Die Trainingssitzung auf einer Außenanlage bei etwa 1°C hatte zum Ziel, das Aimpoint PRO einzuschießen, die Ursachen für die bisherigen Störungen zu verifizieren und ein paar Zeitübungen zu absolvieren. Das dritte „Klick“ kam dann doch etwas überraschend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamtschusszahl: 560&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Störungen Typ I: 3&lt;br /&gt;Störungen Typ II: 0&lt;br /&gt;Störungen Typ III: 0&lt;br /&gt;Störungen Typ IV: 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschleißteile: keine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der obligatorischen Haltepunktüberprüfung der offenen Eisenvisierung, erfolgte die Montage des Aimpoint PRO. Das PRO (Patrol Rifle Optik) wird mit Montage geliefert und kann mit einem Handgriff auf jeder Picatinnyschiene befestigt werden. Wie bei allen Aimpoint Optiken ist das Einjustieren denkbar einfach: Die Höhen- und Seitenverstellung ist mit einem kleinen Geldstück zu bedienen; die Klickverstellung hat eine Rastung von ½ MOA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unkonventionelle Anschläge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Durch Schießen aus unkonventionellen Anschlägen ohne festes Widerlager in der Schulter wurde versucht, eine Störung zu provozieren. Die SIG 516 wurde um 90° nach links und rechts verkantet geschossen sowie um 180° gedreht. Die Waffe funktionierte störungsfrei.&lt;br /&gt;Bei dieser Art des Schießens offenbaren Leuchtpunktoptiken ihre Vorteile: Immer wenn der Rotpunkt auf dem Ziel liegt, wird auch der Treffer auf dem Ziel sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;½ &amp; ½ Drill (Kyle Lamb)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der ½ &amp; ½ Drill wurde schon einmal zu Beginn des Tests geschossen. Die Herausforderung bei diesem Drill besteht darin, seinen Schießrhythmus bei jeder Teilübung zu verdoppeln, seine Schüsse mitzuzählen (Es sollten genau zehn sein) und natürlich zu treffen. Die SIG 516 absolvierte einen sauberen Durchgang mit folgenden Zwischenzeiten: 20 Yard: 8,61 Sekunden, 10 Yard: 4,99 Sekunden und 5 Yard: 2,47 Sekunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-64wijNzrGOU/T0tBOb8xA2I/AAAAAAAAAf8/GivqItTFrmw/s1600/Bild-001.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="225" src="http://4.bp.blogspot.com/-64wijNzrGOU/T0tBOb8xA2I/AAAAAAAAAf8/GivqItTFrmw/s320/Bild-001.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5/1 Drill (Paul Howe)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der so genannte 5/1 Drill ist eine von zehn Standardübungen aus dem Instruktorenprogramm von Paul Howe (CSAT Texas). Der Schütze schießt aus 7 Yard (Ausgangsposition Low Ready) fünf Schuss in eine Box von etwa 15x35 cm, gefolgt von einem Schuss in ein Quadrat von 15x15 cm. Die Referenzzeit beträgt 3 Sekunden.&lt;br /&gt;Diese Übung wurde insgesamt achtmal absolviert. Jeweils abwechselnd einmal mit dem Aimpoint PRO und einmal mit Eisenvisierung. Ziel war es herauszufinden, ob signifikante Unterschiede in den Zeiten erreicht werden. Gewertet wurden nur Durchgänge mit 100% Treffern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelwert aus vier Durchgängen mit dem Aimpoint PRO lag die Gesamtzeit bei 2,79 Sekunden.&lt;br /&gt;Mit Eisenvisierung bei 2,99 Sekunden.&lt;br /&gt;Der erste Schuss brach im Schnitt bei 0,9 Sekunden (Aimpoint) bzw. bei 0,91 Sekunden (Eisenvisier).&lt;br /&gt;Die Zeit für die kritische Bewegung zwischen Schuss 5 und 6 lag mit dem Aimpoint bei 0,54 Sekunden. Mit Eisenvisier bei 0,58.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schießen von einer einzigen Standardübung ist sicher nicht repräsentativ. Es zeigt aber, dass ein geübter Schütze, der eine Eisenvisierung beherrscht, keinen signifikanten Zeitvorteil durch das Nutzen einer Rotpunktoptik erreichen kann.&lt;br /&gt;Das subjektive Empfinden während der Schussabgabe spricht allerdings eindeutig für die Verwendung eines Red Dot. Die Zielerfassung wird &lt;b&gt;wesentlich einfacher&lt;/b&gt;. Bei jedem Schuss das Korn zu fokussieren, ist anstrengend und erfordert mehr Übung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-BjWMzr35Thk/T0tBVGQnglI/AAAAAAAAAgI/JhGUNQNrlfE/s1600/Bild-004.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="212" src="http://1.bp.blogspot.com/-BjWMzr35Thk/T0tBVGQnglI/AAAAAAAAAgI/JhGUNQNrlfE/s320/Bild-004.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Durchgang gab es eine weitere Störung. Eine Patrone wurde nicht zugeführt. Störungstyp I – Patronenlager leer. Obwohl das Magazin korrekt eingerastet war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schließhilfe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein Mangel, der sich schon zu Beginn des Tests gezeigt hat, ist die nicht korrekt funktionierende Schließhilfe (forward assist). Diese versagt auf den letzten Millimetern ihren Dienst. Es ist nicht möglich, den Verschluss manuell in die Verrieglung zu drücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aimpoint PRO&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Aimpoint PRO ist eine der neusten Entwicklungen des Schwedischen Herstellers. Im Grunde handelt es sich um ein Upgrade des CompM3.&lt;br /&gt;Das PRO wird inklusive einer Montage geliefert, die zur Aufnahme auf allen M1913 MilSpec Picatinnyschienen vorgesehen ist. Die Optik kann mit oder ohne „Spacer“ montiert werden. Ohne Spacer erzeugt das Aimpoint PRO bei AR-15 Systemen den sog. Co-Witness.&lt;br /&gt;Der Rotpunkt hat eine Größe von 2 MOA. Seine Helligkeit kann über 6 Stufen reguliert werden. Darüber hinaus stehen 4 Stufen als Nachtsichtoption zur Verfügung.&lt;br /&gt;Das PRO verfügt über die hauseigene Advanced Circuit Efficiency Technology (ACET), welche den Energieverbrauch der Leuchtpunktoptik drastisch senkt. Die Lebensdauer der 3V Lithium Batterie (Type 2L76 oder DL1/3N) wird vom Hersteller mit 30.000 Stunden angegeben. Was etwa 3 Jahren Dauerbetrieb entspricht.&lt;br /&gt;Der Rohrkörper hat 30 mm Durchmesser. Das Gesamtgewicht mit Montage beträgt lediglich 335 Gramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2QsbzM8Rr60/T0tD0FPQo4I/AAAAAAAAAhE/JnKOH4waYJE/s1600/Aimpoint%2BPRO.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="237" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-2QsbzM8Rr60/T0tD0FPQo4I/AAAAAAAAAhE/JnKOH4waYJE/s320/Aimpoint%2BPRO.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6b44Z7JouxE/T0tD0UQ67II/AAAAAAAAAhQ/cPol3rx-vWw/s1600/SIG%2B516%2BAimpoint%2BPRO.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="255" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-6b44Z7JouxE/T0tD0UQ67II/AAAAAAAAAhQ/cPol3rx-vWw/s320/SIG%2B516%2BAimpoint%2BPRO.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Archiv&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-01.html"&gt;Woche 01&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-02.html"&gt;Woche 02&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-03-bis-05.html"&gt;Woche 03-05&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-06-und-07.html"&gt;Woche 06-07&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-736662293859286874?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/736662293859286874/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-08.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/736662293859286874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/736662293859286874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-08.html' title='SIG 516 Langzeittest – Woche 08'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-64wijNzrGOU/T0tBOb8xA2I/AAAAAAAAAf8/GivqItTFrmw/s72-c/Bild-001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-547656224539051349</id><published>2012-02-21T16:48:00.001+01:00</published><updated>2012-02-27T09:56:01.192+01:00</updated><title type='text'>SIG 516 Langzeittest – Woche 06 und 07</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die SIG 516 wurde auf einem Gewehrkurs der Akademie 0/500 zum Vorschießen aller Übungen genutzt. …und machte wieder zweimal „klick“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamtschusszahl: 390&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Störungen Typ I: 2&lt;br /&gt;Störungen Typ II: 0&lt;br /&gt;Störungen Typ III: 0&lt;br /&gt;Störungen Typ IV: 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschleißteile: keine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das lauteste Geräusch ertönt, das es gibt, wenn man ein „Bumm“ erwartet, nämlich ein „Klick“, dann ist das ein sicheres Zeichen für einen Störungstyp I. Auch bekannt als „failure to fire“. Die Ursachen sind entweder ein Zündversager oder ein leeres Patronenlager. Das Patronenlager war in beiden Fällen aber keineswegs leer, sondern bestückt mit Munition der Marke GECO .223 Rem. Target 63 gr. (Die Standardmunition für unseren Test).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während beim ersten „Klick“ die Patrone noch problemlos herausrepetiert werden konnte, musste bei Störung zwei mit dem Hinterschaft etwas Beschleunigung in Richtung Erdboden aufgebaut werden; bei gleichzeitigem Ziehen am Spannschieber. Anders ließ sich die Patrone nicht aus dem Lager entfernen. Die beiden Patronen selbst zeigten keine Beschädigungen. Beide Störungen traten innerhalb von fünf Schuss auf und innerhalb eines Magazins. Wobei man das Magazin als Ursache weitgehend ausschließen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Waffe war zu diesem Zeitpunkt nicht übermäßig stark beansprucht. Sie war weder verschmutzt noch heiß. Sie sollte lediglich fünf Schuss aus dem Liegendanschlag abfeuern und fünf Schuss aus dem Kniendanschlag.&lt;br /&gt;Auch die Umwelteinflüsse waren nicht extrem. Es herrschten etwa 5°C (Raumschießanlage).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zündversager oder Waffenstörung?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit von zwei Zündversagern quasi hinter einander bei Qualitätsmunition? Oder wurden die Störungen doch waffenbedingt hervorgerufen?&lt;br /&gt;Die Zündhütchen beider Patronen zeigten einen Abdruck. Dieser war aber nicht so tief, wie bei gezündeten Patronen üblich. Beide Ladungen zündeten beim nächsten Abschlagversuch nachdem sie wieder aufmunitioniert worden waren.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Waffenstörungen nerven. Wir warten ab, was Woche 08 bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Archiv&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-01.html"&gt;Woche 01&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-02.html"&gt;Woche 02&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-03-bis-05.html"&gt;Woche 03-05&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-06-und-07.html"&gt;Woche 06-07&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-08.html"&gt;Woche 08&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-547656224539051349?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/547656224539051349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-06-und-07.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/547656224539051349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/547656224539051349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-06-und-07.html' title='SIG 516 Langzeittest – Woche 06 und 07'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-663953551135556511</id><published>2012-02-19T11:32:00.002+01:00</published><updated>2012-02-19T18:57:48.954+01:00</updated><title type='text'>OA-10 DMR von Oberland Defence</title><content type='html'>Pünktlich zur IWA wird die Oberland Defence GmbH einen neuen Selbstlader im Kaliber .308 Win. vorstellen. Der Gasdrucklader basiert auf dem direct impingement System.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 18“-Lauf besitzt eine Dralllänge von 1:11 und ein Mündungsgewinde der metrischen Größe 15/1. Ausgeliefert wird die Waffe mit einem 2-Kammer-Kompensator.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Picatinnyschiene auf dem Gehäuse ist durchgehend und ermöglicht somit die sinnvolle Montage optischer und optoelektronischer Zielhilfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der 6-Positionen-Schiebeschaft ganz eingeschoben, beträgt die Länge der Waffe 94 cm. (102 cm bei ausgezogenem Schaft)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewicht der Waffe beträgt ohne Optik 4,3 kg. Beim Oberflächenfinish kann man zwischen schwarz oder dark earth brown wählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider wird diese Waffe nicht ihren Weg in den Privatmarkt finden. Nach Herstellerangaben wird sie ausschließlich für Behörden gefertigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Z9wvZpjiCzw/T0DNL5dbRsI/AAAAAAAAAfw/wkxn6_j9qc8/s1600/OA-10-DMR_3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="212" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-Z9wvZpjiCzw/T0DNL5dbRsI/AAAAAAAAAfw/wkxn6_j9qc8/s320/OA-10-DMR_3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Zv24e1IQsV4/T0DNK40FEVI/AAAAAAAAAfY/vK5LZeBjcSA/s1600/OA-10-DMR_1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="180" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-Zv24e1IQsV4/T0DNK40FEVI/AAAAAAAAAfY/vK5LZeBjcSA/s320/OA-10-DMR_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-drn1dm32no4/T0DNLbfNcWI/AAAAAAAAAfo/Uep703uPdwM/s1600/OA-10-DMR_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="212" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-drn1dm32no4/T0DNLbfNcWI/AAAAAAAAAfo/Uep703uPdwM/s320/OA-10-DMR_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;General technical specification:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;cal.:&lt;/b&gt;  7.62mmx51 / .308 Win.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;operation:&lt;/b&gt;  gas operation, rotating bolt, semi automatic&lt;br /&gt;&lt;b&gt;material:&lt;/b&gt;  F53 aluminium hardcoat, F50 stainless steel&lt;br /&gt;&lt;b&gt;barrel:&lt;/b&gt;  stainless steel, with flutings and cooling thread&lt;br /&gt;&lt;b&gt;barrel chamber:&lt;/b&gt;  Match / CIP .308&lt;br /&gt;&lt;b&gt;barrel length:&lt;/b&gt;  457mm /18 inch&lt;br /&gt;&lt;b&gt;twist:&lt;/b&gt;  178mm /1-11 inch&lt;br /&gt;&lt;b&gt;total Length:&lt;/b&gt;  1020mm&lt;br /&gt;&lt;b&gt;total length, with collapsed Stock:&lt;/b&gt;  940mm&lt;br /&gt;&lt;b&gt;weight without magazine and access.:&lt;/b&gt;  4.3kg&lt;br /&gt;&lt;b&gt;magazine capacity:&lt;/b&gt;  20`rd&lt;br /&gt;&lt;b&gt;top rail receiver:&lt;/b&gt;  MilStd1913, Picatinny&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4-rail handguard:&lt;/b&gt;  MilStd1913, Picatinny&lt;br /&gt;&lt;b&gt;trigger system:&lt;/b&gt;  semi automatic two stage match trigger&lt;br /&gt;&lt;b&gt;dustcover:&lt;/b&gt;  yes, opens automatically&lt;br /&gt;&lt;b&gt;brass deflector:&lt;/b&gt;  yes&lt;br /&gt;&lt;b&gt;muzzle device:&lt;/b&gt;  2-chamber compensator, metric 15/1 thread&lt;br /&gt;&lt;b&gt;grip:&lt;/b&gt;  ergonomic rubber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;stock:&lt;/b&gt;  adjustable stock (6 positions), heavy buffer, rubber-butt-plate:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Further details:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- Adjustable gas block with / without silencer&lt;br /&gt;- long Picatinny rail connecting upper receiver and handguard&lt;br /&gt;- integrated flip-up rear sight and front sight&lt;br /&gt;- Zeiss Hensoldt 4-16x56, Mildot reticle illuminated, first focal plane, Cover for Scope&lt;br /&gt;- Scope mount, quick-detach for 34mm-tube scope&lt;br /&gt;- High quality bolt carrier group with heavy carrier&lt;br /&gt;- Heavy buffer – H3&lt;br /&gt;- Easily operated trigger guard&lt;br /&gt;- Ambi Safety-Lever – 45°&lt;br /&gt;- Big charging handle (gas deflecting), with big latch&lt;br /&gt;- Gun finish in black or coated in dark earth brown&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Accessories &amp; Sling:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- 5x 20rd Magazine, OA-Mag with chrome silicone spring, Dust Cover and Indication Window&lt;br /&gt;- Operating Instruction in English or German.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kontakt: &lt;a href="http://www.oberland-defence.com/"&gt;http://www.oberland-defence.com/&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-663953551135556511?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/663953551135556511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/oa-10-dmr-von-oberland-defence.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/663953551135556511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/663953551135556511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/oa-10-dmr-von-oberland-defence.html' title='OA-10 DMR von Oberland Defence'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Z9wvZpjiCzw/T0DNL5dbRsI/AAAAAAAAAfw/wkxn6_j9qc8/s72-c/OA-10-DMR_3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-1980920764632210722</id><published>2012-02-08T17:00:00.003+01:00</published><updated>2012-02-27T09:55:43.153+01:00</updated><title type='text'>SIG 516 Langzeittest – Woche 03 bis 05</title><content type='html'>&lt;b&gt;Witterungsbedingt und aufgrund knapper Zeit konnte die SIG 516 in den vergangenen zwei Wochen nicht die Übungen absolvieren, die eigentlich vorgesehen waren.&lt;br /&gt;Die Zuschriften zum Langzeittest waren jedoch sehr zahlreich. Eine zentrale Frage dabei dreht sich immer wieder um die optimale Dralllänge für das Kaliber .223 Rem.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Thema wird in Anwenderkreisen kontrovers diskutiert und mitunter auch missverstanden. Die Behauptung, dass eine Dralllänge von 10“ für .223er Büchsen „unbrauchbar“ sei, ist schlichtweg falsch und wohl eher eine Internetlegende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig ist, dass es beim Kaliber .223 Rem. einen „grünen“ Bereich gibt. Sozusagen einen Allroundbereich. Dieser Bereich kann auf die Dralllängen von 10“ bis 7“ ausgedehnt werden und auf die Geschossgewichte von 55 gr. bis zu 69 gr.&lt;br /&gt;Das bedeutet, alle Geschossgewichte aus diesem Spektrum können aus Waffen mit Dralllängen von 10“ bis 7“ ohne Nachteile verschossen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Greift der Anwender zu Geschossgewichten &lt;b&gt;schwerer als 69 gr.&lt;/b&gt;, sind die Projektile meist auch länger. Dadurch werden zur besseren Stabilisierung kürzere Dralllängen (bspw. 7“) erforderlich. Hingegen besteht bei relativ leichten Geschossen mit weniger als 55 gr. oder 52 gr. in Verbindung mit kurzen Dralllängen die Gefahr einer Deformation oder gar Fragmentierung. Diese Faustregel darf aber nicht als lineare Funktion missverstanden werden, wonach jeder Geschossgewichtserhöhung auch eine Reduzierung der Dralllänge folgen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Beispiel hierfür steht das Schweizer Sturmgewehr 90 mit seiner Dralllänge von 10“ aus dem die Militärpatrone GP90 mit einem Gewicht von 63 gr. sehr erfolgreich verschossen wird.&lt;br /&gt;In der Kaliberklasse .223 Rem. muss man sich nur tiefere Gedanken zur Dralllänge machen, wenn feststeht, dass sehr schwere Geschosse (70 gr. und darüber) Verwendung finden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SIG 516 besitzt einen 10“ Drall. Im Test verwenden wir hauptsächlich die GECO Patrone .223 Rem. mit einem 63 gr. Geschoss. Präzisionsverluste waren bisher nicht feststellbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vFjyVB-4Xt0/TzKcCnU3c8I/AAAAAAAAAfA/5j0sMx3qic4/s1600/Geco-223-rem-63-gr.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="222" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-vFjyVB-4Xt0/TzKcCnU3c8I/AAAAAAAAAfA/5j0sMx3qic4/s320/Geco-223-rem-63-gr.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Archiv&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-01.html"&gt;Woche 01&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-02.html"&gt;Woche 02&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-03-bis-05.html"&gt;Woche 03-05&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-06-und-07.html"&gt;Woche 06-07&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-08.html"&gt;Woche 08&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-1980920764632210722?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/1980920764632210722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-03-bis-05.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/1980920764632210722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/1980920764632210722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-03-bis-05.html' title='SIG 516 Langzeittest – Woche 03 bis 05'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-vFjyVB-4Xt0/TzKcCnU3c8I/AAAAAAAAAfA/5j0sMx3qic4/s72-c/Geco-223-rem-63-gr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5979804428531619069</id><published>2012-01-31T09:15:00.002+01:00</published><updated>2012-01-31T17:20:46.934+01:00</updated><title type='text'>Die Waffenkultur – Ausgabe 02 (Januar/Februar 2012)</title><content type='html'>Das Jahr 2012 hatte mit der SHOT Show in Las Vegas aus waffenkultureller Sicht einen grandiosen Auftakt. Nach Angaben der National Shooting Sports Foundation, dem Veranstalter der SHOT, brach die diesjährige Messe alle Rekorde. Mehr als 61.000 Besucher darunter fast 2.500 Medienvertreter sowie Aussteller aus 100 Ländern gaben sich ein Stelldichein auf der größten Waffenmesse weltweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stimmung in der Szene ist ausgesprochen gut und optimistisch. Mit einem Jahresgesamtumsatz von 4.000.000.000 USD ist die Waffen-, Zubehör- und Ausbildungsbranche ein heller Lichtschein in der sonst eher depressiven US-Wirtschaft. Bleibt zu hoffen, dass die Welle des Optimismus aus Übersee im März bis auf die IWA schwappt und sich die deutsche Leitmesse stark und selbstbewusst präsentieren wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-nV83Xr2doc0/TyeibxpkR9I/AAAAAAAAAe0/0GIEvU2gejo/s1600/Waffenkultur_02_2012.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="225" src="http://1.bp.blogspot.com/-nV83Xr2doc0/TyeibxpkR9I/AAAAAAAAAe0/0GIEvU2gejo/s320/Waffenkultur_02_2012.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ausgabe 02  (Januar/Februar 2012)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Januar/Februar Ausgabe hat folgenden Inhalt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nachtschicht: Der Night-Fighter Kurs mit Kyle Lamb&lt;br /&gt;- SHOT Show 2012 in Las Vegas&lt;br /&gt;- Larry Vickers im Interview&lt;br /&gt;- Die SIG 516 Patrol in .223 Rem.&lt;br /&gt;- Die Springfield Armory M1A National Match &lt;br /&gt;- Die Seitengewehre der NVA der DDR&lt;br /&gt;- Das Militärhistorische Museum in Dresden&lt;br /&gt;- SureFire M3LT CombatLight&lt;br /&gt;- Recht: Kommt ein Verbot „militärischer“ Halbautomaten?&lt;br /&gt;- Buchempfehlungen: „Kriegs-Kultur“ und „Deep Survival“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum .pdf-Download: &lt;a href="http://waffenkultur.com/waffenkultur_02.pdf"&gt;&lt;b&gt;http://waffenkultur.com/waffenkultur_02.pdf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://widget.calameo.com/library/?type=account&amp;id=704571&amp;rows=1&amp;sortBy=latestPublished&amp;theme=white&amp;bgColor=f1ede1&amp;thumbSize=normal&amp;showTitle=true&amp;showShadow=true&amp;showGloss=true&amp;showInfo=views&amp;linkTo=embed" width="100%" height="185" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder über das Portal: &lt;a href="http://www.waffenkultur.com"&gt;&lt;b&gt;www.waffenkultur.com&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5979804428531619069?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5979804428531619069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/die-waffenkultur-ausgabe-02.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5979804428531619069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5979804428531619069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/die-waffenkultur-ausgabe-02.html' title='Die Waffenkultur – Ausgabe 02 (Januar/Februar 2012)'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-nV83Xr2doc0/TyeibxpkR9I/AAAAAAAAAe0/0GIEvU2gejo/s72-c/Waffenkultur_02_2012.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-2609779670031859952</id><published>2012-01-15T11:43:00.004+01:00</published><updated>2012-02-27T09:55:28.634+01:00</updated><title type='text'>SIG 516 Langzeittest – Woche 02</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die SIG 516 hatte ihren ersten Auftritt auf dem Schießstand. Die Waffe wurde eingeschossen und absolvierte zwei Standardübungen aus dem Programm von Kyle Lamb. Und erlebte ihre erste Störung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gesamtschusszahl: 240&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Störungen Typ I: 0&lt;br /&gt;Störungen Typ II: 0&lt;br /&gt;Störungen Typ III: 0&lt;br /&gt;Störungen Typ IV: 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschleißteile: keine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einschießen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Beim ersten Ausflug auf den Schießstand wurde die SIG 516 nur mit offener Visierung geschossen. Die werksseitig mitgelieferte Klappvisierung A.R.M.S. #71 aus Polymerkunststoff wurde gegen ein Aluminium Flip-Up Korn von Samson (Bezugsquelle: Oberland Arms) ausgetauscht. Beim Einschießen von AR-15 Systemen wird die Höhenanpassung grundsätzlich am Korn vorgenommen. Ein Klick im Uhrzeigersinn, also eine Viertel Drehung am Korn, verlagert den Treffpunkt auf 100 Meter um 8,3 mm nach oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kimme wird eine MaTech Lochkimme mit einer Haltepunktanpassung bis zu 600 Meter verwendet. Die MaTech besitzt eine Seitenrastung von ½ MOA; das heißt 15 mm auf 100 Meter. Eine Rechtsdrehung bewirkt hier eine Treffpunktverschiebung nach rechts. &lt;br /&gt;Folgt man der Gebrauchsanweisung, muss der Hebel zur Höhenjustierung auf dem Strich zwischen der 300 und 400 Markierung stehen, wenn das AR-15 auf 25 Meter Fleck angeschossen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Montage der Visiereinrichtung waren nur minimale Verstellarbeiten notwendig. Was auf sehr präzise gefräste Picatinnyrails schließen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kiRdHGR-Y1c/TxMLoZ1rxzI/AAAAAAAAAeo/3k38tapiHn4/s1600/MaTech-BUIS.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="261" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-kiRdHGR-Y1c/TxMLoZ1rxzI/AAAAAAAAAeo/3k38tapiHn4/s320/MaTech-BUIS.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„400“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eine Schießübung aus dem Programm von Kyle Lamb ist der „Test 400“. Begonnen wird auf 100 Meter aus liegender Position mit zehn Schuss, dann von 75 Meter aus sitzender Position mit zehn Schuss, gefolgt aus 50 Meter zehn Schuss kniend und schließlich aus 25 Meter zehn Schuss stehend. Am Ende sollten 40 Treffer auf der Scheibe sein. Diese Übung bietet dem Schützen die Möglichkeit, vier wichtige Schießpositionen sinnvoll zu üben. Gesucht ist dabei nicht ein Loch-in-Loch Streukreis, sondern eine Gesamtgruppe, die sich im vorgegebenen Zielmedium befindet. Der Schütze sollte die Übung so schnell wie möglich absolvieren. Außerdem zeigt sich hier mitunter, dass es einen Unterschied zwischen einem „statischen Zero“ (also dem Einschießen der Waffe vom Sandsack aus) gibt und einem realen „Zero“, welcher sich beim Nutzen diverser anderer Schießpositionen zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-fJNmrtnF1po/TxKvJ7Q7_1I/AAAAAAAAAeQ/ezHgLu8ShWc/s1600/Kyle-Lamb-400_k.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="201" src="http://3.bp.blogspot.com/-fJNmrtnF1po/TxKvJ7Q7_1I/AAAAAAAAAeQ/ezHgLu8ShWc/s320/Kyle-Lamb-400_k.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;½ &amp; ½ Drill&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Beim ½ &amp; ½ Drill wird aus drei Entfernungen geschossen: 20 Meter / 10 Meter / 5 Meter. Jeweils zehn Schuss. Die Vorgabezeit halbiert sich genau so, wie die Entfernung. Soll heißen: Bei 20 Meter stehen 10 Sekunden zur Verfügung, bei 10 Meter noch 5 Sekunden und bei 5 Meter lediglich 2,5 Sekunden, um die jeweils zehn Schuss ins Ziel zu bringen.&lt;br /&gt;Das Zielmedium kann die A- oder C-Zone einer IPSC-Scheibe oder eine vergleichbar große Fläche sein. Kyle Lamb macht hier keine genauen Vorgaben. Die Box unserer Scheibe entspricht etwa der A-Zone von Lamb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=2-oYRn_llgo"&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=2-oYRn_llgo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Störung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Beim ½ &amp; ½ Drill erlebte die SIG 516 auch ihre erste Störung. Klassifizieren könnte man die als Zuführstörung: Der Verschluss / die Verschlussfeder waren nicht stark genug, die Patrone aus dem Magazin ins Patronenlager zu drücken. Es war kein Double-Feed (Typ III) und auch keine Auswurfstörung (Typ II). Am ehesten ließe sich die aufgetretene Störung als Typ IV klassifizieren.&lt;br /&gt;Die Ursache konnte nicht vollends geklärt werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war sie jedoch magazinbedingt. Das Magazin wurde gekennzeichnet und steht unter Beobachtung.&lt;br /&gt;Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass die Schließfeder in der Tat zu schwach ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YsEMNYjJ-s8/TxKvO8P8YvI/AAAAAAAAAec/wLx2S-FYM4Q/s1600/Typ-IV.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="245" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-YsEMNYjJ-s8/TxKvO8P8YvI/AAAAAAAAAec/wLx2S-FYM4Q/s320/Typ-IV.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die SIG 516 ist eine sauber verarbeitete Waffe mit einem präzise funktionierenden (wenn auch relativ harten) Abzug. Das Abzugsgewicht von 3,9 kg steht schnellen Schussfolgen jedoch nicht im Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Archiv&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-01.html"&gt;Woche 01&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-02.html"&gt;Woche 02&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-03-bis-05.html"&gt;Woche 03-05&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-06-und-07.html"&gt;Woche 06-07&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-08.html"&gt;Woche 08&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-2609779670031859952?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/2609779670031859952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-02.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/2609779670031859952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/2609779670031859952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-02.html' title='SIG 516 Langzeittest – Woche 02'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-kiRdHGR-Y1c/TxMLoZ1rxzI/AAAAAAAAAeo/3k38tapiHn4/s72-c/MaTech-BUIS.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-3537011308313416459</id><published>2012-01-06T22:21:00.002+01:00</published><updated>2012-02-27T09:54:33.431+01:00</updated><title type='text'>SIG 516 Langzeittest – Woche 01</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die SIG 516 war eine der großen Neuheiten auf der IWA 2011. Seit letztem Sommer ist sie erhältlich. Das Besondere an diesem AR-15 von SIG Sauer ist das Kurzhubgassystem. Im Gegensatz zum traditionellen Stoner-System werden hier keine Pulvergase in den Verschluss geleitet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;direct gas impingement&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Alle AR-15 Selbstladegewehre haben ihren Ursprung im so genannten Stoner-System. Eugen Stoner, US-amerikanischer Waffenkonstrukteur, entwickelte in den 1950er Jahren das „direct gas impingement“ System weiter. Diese Art den Nachladevorgang einer automatischen Waffe in Gang zu setzen, basiert auf einer Gasentnahmebohrung im Lauf und der Weiterleitung der Gase über ein Gasrohr auf den Verschlussträger. Dort verrichten die Pulvergase ihre Arbeit, indem sie den Verschlussträger über die Entriegelungssteuerkurve zurückschleudern. Die Entwicklung Stoners wurde in den 1960er Jahren unter der Bezeichnung M16 als Standardwaffe bei den US-amerikanischen Streitkräften eingeführt. Stoner war keineswegs Erfinder dieses Systems, er hat es nur weiterentwickelt. Bereits im Jahr 1942 führte die schwedische Armee das Ljungman-Selbstladegewehr AG-42B ein, welches nach demselben Prinzip funktionierte. Auch bei den französischen MAS-49 Selbstladern werden die Gase direkt auf den Verschluss geleitet. Die Vorteile dieses kolbenlosen Systems liegen im geringeren Waffengesamtgewicht und insbesondere bei der geringeren bewegten Masse in der Waffe während des Schusses. Als Nachteil wird von Kritikern gern der höhere Verschmutzungsgrad angeführt, der durch die Ablagerung von Pulverschmauch im Verschluss entsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ph4IInh5LHY/TwdkXl_obTI/AAAAAAAAAdI/jKSQKhipAf8/s1600/SIG%2B516%2BPatrol.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="123" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-ph4IInh5LHY/TwdkXl_obTI/AAAAAAAAAdI/jKSQKhipAf8/s320/SIG%2B516%2BPatrol.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gaskolbensystem&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Neben dem „direct gas impingement“ System kennt der Waffenbau bei Gasdruckladern noch das Gaskolbensystem. Bekannte Waffenmodelle, die mit diesem System arbeiten sind beispielsweise das amerikanische M1 Garand, die Kalaschnikow AK-47, AKM und ihre Varianten und das Schweizer Sturmgewehr 90 bzw. die Baureihe SIG 550 aber auch das G36 der Bundeswehr. Bei diesem System werden die Pulvergase nicht bis in den Verschlussträger geleitet, sondern auf einen Kolben (auch Piston genannt). Der Kolben drückt über ein Gestänge auf den Verschlussträger. Die SIG 516 ist ein „short stroke“ System. Hierbei läuft der Kolben nicht über die volle Länge des Verschlussweges zurück. Der deutsche Fachbegriff Kurzhubgasdrucklader bezeichnet das „short stroke“ System sehr treffend.&lt;br /&gt;Die Verschmutzung entsteht beim Gaskolbensystem weniger im Verschluss, dafür aber im Arbeitsbereich des Kolbens. Diese Stelle sollte gelegentlich einer Reinigung unterzogen werden.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;1000Dank an den aufmerksamen Leser, der uns hier auf eine fehlerbehaftete Formulierung aufmerksam machte! Text angepasst.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-LL_Xo0cErFs/TwdkeQmRmAI/AAAAAAAAAdU/A0U-hy7C3cU/s1600/SIG%2B516%2BGasventil.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="252" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-LL_Xo0cErFs/TwdkeQmRmAI/AAAAAAAAAdU/A0U-hy7C3cU/s320/SIG%2B516%2BGasventil.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gasventil&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Gasventil der SIG 516 ist verstellbar und arbeitet in vier Positionen.&lt;br /&gt;Position 1 (Ventilkopf steht senkrecht) ist normaler Betrieb.&lt;br /&gt;Position 2 (folgende Stellung gegen den Uhrzeigersinn bei Draufsicht) kann bei starker Verschmutzung der Waffe verwendet werden. Hierbei wird eine größere Menge Gas gegen den Kolben freigegeben. Der Hersteller warnt aber bei Dauergebrauch in Pos. 2 vor höherem Verschleiß der Waffe und rät zu einer Reinigung.&lt;br /&gt;Position 3 (weiter gegen den Uhrzeigersinn) steht für „Suppressed“; also die Verwendung mit Schalldämpfer. Der Ladevorgang wird durch einen reduzierten Gasdruck an den Schalldämpferbetrieb angepasst.&lt;br /&gt;Position 4 (Drehung aus Pos. 1 im Uhrzeigersinn, Ventilkopf steht waagerecht) verschließt das Gassystem. Die Waffe funktioniert als Einzelschusswaffe ohne Verschlussbewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zerlegen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Zerlegen des Gassystems ist denkbar einfach. Aus Pos. 4 heraus wird das Ventil weiter in Richtung Uhrzeigersinn gedreht (bei Draufsicht), bis es entriegelt. Das Ventil mit Gestänge und Feder kann jetzt nach vorn aus der Waffe entnommen werden. Zerlegearbeiten am Handschutz sind dazu nicht erforderlich. Der Einbau ist ebenso unkompliziert. Das Gestänge besitzt im unteren Bereich, auf sechs Uhr, eine Aussparung. Nur in dieser Weise passt der Piston wieder in die Waffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JkB58-4OqCw/TwdklnJb76I/AAAAAAAAAdg/mAY-5PTrVcM/s1600/SIG%2B516%2BPiston.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="252" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-JkB58-4OqCw/TwdklnJb76I/AAAAAAAAAdg/mAY-5PTrVcM/s320/SIG%2B516%2BPiston.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;A3-Gehäuse und Visierung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu einem A2-Gehäuse, bei dem die hintere Visiereinrichtung fest mit dem Gehäuse verbunden ist, besitzt die SIG 516 ein A3-Gehäuse. Diese Modellvariante wird auch als „Flattop-Receiver“ bezeichnet. Auf der MIL-Standard-1913-Picatinnyschiene können mühelos andere Zielvorrichtungen angebracht werden. Im Lower Receiver befindet sich ein kleiner Pin. Dieses federnd gelagerte Druckstück hat die Aufgabe, das Spiel aus dem Obergehäuse (Upper Receiver) und dem Griffstück (Lower Receiver) zu nehmen. Die Waffe wird dadurch steifer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Lieferumfang enthalten sind Klappkimme und -korn des Typs A.R.M.S. #71. Diese sind aus widerstandsfähigem Polymer gefertigt. Der Hersteller empfiehlt dennoch, das Korn nicht direkt über der Gasentnahme zu montieren. Es könnte durch die Hitzentwicklung seinen Aggregatszustand ändern und unbrauchbar werden. Wird das Korn nach hinten versetzt auf dem Handschutz montiert, beträgt die Visierlinie gerade noch 31 cm. Gegenüber einem vergleichbaren AR-15 mit 16“-Lauf und mid-length-Gasabnahme, opfert der Anwender mindestens 10 cm Visierlinie. Natürlich spielt dieser Umstand keine tragende Rolle, wird die SIG mit einem Schmidt &amp; Bender Short Dot oder einem Aimpoint ausgestattet. Unterstellt man aber, dass jedes Gewehr eine funktionierende Notvisierung haben sollte, mit der zumindest 300 m überbrückt werden können, sind 31 cm nicht viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KTema9-i5_s/TwdkwaP2OwI/AAAAAAAAAds/SvxC38gOdYM/s1600/SIG%2B516%2BSamson%2BFlip-Up.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="270" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-KTema9-i5_s/TwdkwaP2OwI/AAAAAAAAAds/SvxC38gOdYM/s320/SIG%2B516%2BSamson%2BFlip-Up.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir entschieden uns dazu, die offene Visierung komplett auszutauschen und gegen ein Klappkorn von Samson zu ersetzen. Das Aluminiumbauteil ist weniger hitzeanfällig und kann direkt auf dem Gasblock montiert werden. Die Visierlinienlänge wächst dadurch auf 35 cm. Außerdem verwenden wir die Klappkimme von MATECH mit einer Haltepunktanpassung bis zu 600 Meter.&lt;br /&gt;Ein gelegentlicher Austausch der Visiereinrichtungen wird die einzige Modifikation sein, welche die SIG 516 im Langzeittest erfahren wird. Ansonsten bleibt die Waffe, wie aus der Verpackung entnommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-TwPYfoMhLVQ/Twdk2Ux2R8I/AAAAAAAAAd4/flslhDsPDio/s1600/SIG%2B516%2BMaTech.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-TwPYfoMhLVQ/Twdk2Ux2R8I/AAAAAAAAAd4/flslhDsPDio/s320/SIG%2B516%2BMaTech.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lauf und Verschluss&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Lauflänge beträgt 42 cm, wodurch die Waffe auch für bundesrepublikanische Sportschützen erwerbbar wird. Es gibt zwei Dralllängen. Die Version 1:7 ist nur für Export bzw. militärische Aufträge vorgesehen. Die Zivilversion besitzt einen Drall 1:10. Mit dieser Dralllänge sollte die Waffe sowohl mit 55 gr. als auch mit Geschossen bis 69 gr. gut zurechtkommen. Der A2-Feuerdämpfer sitzt auf einem Gewinde der Größe ½ x 28 TPI und ist gegen einen Schalldämpfer austauschbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lauf ist als Freischwinger konzipiert, was der Präzision zu Gute kommt.&lt;br /&gt;Was beim Zerlegen der Waffe sofort auffällt, ist die Haptik des Verschlussträgers. SIG Sauer arbeitet hier mit einer Beschichtung namens DLC. DLC steht für diamond-like Carbon und ist eine Beschichtung mit besonders reibungs- und verschleißmindernden Eigenschaften.&lt;br /&gt;Der komplette Verschlussträger wiegt 310 Gramm. Das sind 5 Gramm weniger als der Standardverschluss eines XR-15.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ausstattungspaket&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die SIG 516 wird in einem hochwertigen Ausstattungspaket geliefert, welches für ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis sorgt. Geliefert wird die Waffe in einem verschließbaren Hartschalenkoffer, indem zwei Gewehre bis zu 114 cm Gesamtlänge transportiert werden könnten. Waffenreinigungsset mit zerlegbarem Putzstock und ein 20-Schuss-GMAG-Magazin mit Limiter für 10 Schuss sind ebenfalls dabei.&lt;br /&gt;Das beiliegende Schussbild verspricht auf 100 Meter eine Gruppe von 18 mm. Angeschossen wurde die Waffe vom Werk mit der GECO Target in 55 gr.&lt;br /&gt;Darüber hinaus befindet sich wie schon erwähnt die A.R.M.S. Klappvisierung des Typs #71 mit im Paket. Diese erzeugt Co-Witness mit den gängigen Leuchtpunktzielgeräten von Aimpoint, Trijicon oder EO Tech.&lt;br /&gt;Die SIG 516 besitzt ein MagPul MOE-Griffstück und den MagPul MOE-6-Positionen-Schiebeschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Schwergewicht wie SIG Sauer einen Selbstlader anbietet, hat das langfristig vor allem einen positiven Effekt für die Anwender. Mit den Verkaufserfolgen der SIG 516 sollte die Unternehmensleitung bei SIG Sauer auch erkennen, wie wichtig der Privatmarkt ist. Und dass es in der heutigen Zeit nahezu unerlässlich ist, massive Lobbyarbeit zu betreiben. Wir, die „Selbstladerfraktion“, kaufen diese Waffen gern. Am liebsten von jedem Hersteller ein Modell. Für uns würde mit Verboten oder Restriktionen ein großes Stück Waffenkultur wegbrechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Technische Daten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Modell: SIG 516 Patrol&lt;br /&gt;Hersteller: SIG Sauer GmbH; Eckernförde, BRD&lt;br /&gt;Waffenart: Selbstladebüchse (Kurzhubgasdrucklader mit Drehverschluss)&lt;br /&gt;Kaliber: .223 Rem&lt;br /&gt;Lauflänge: 42 cm&lt;br /&gt;Drall: 1:10“, rechts&lt;br /&gt;Magazinkapazität: 10 Schuss und alle gängigen Magazine&lt;br /&gt;Visierung: Offene Visierung mit Klappkimme und Klappkorn&lt;br /&gt;Visierlinie: 31 cm / 35 cm&lt;br /&gt;Abzugsgewicht (bei Testbeginn): 3.900 g&lt;br /&gt;Gesamtlänge: 84 bis 92 cm&lt;br /&gt;Gewicht: 3,475 kg&lt;br /&gt;Preis: 2.100 Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mehr dazu ab 30. Januar auf &lt;a href="http://waffenkultur.com"&gt;waffenkultur.com&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Archiv&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-01.html"&gt;Woche 01&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-02.html"&gt;Woche 02&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-03-bis-05.html"&gt;Woche 03-05&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-06-und-07.html"&gt;Woche 06-07&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/02/sig-516-langzeittest-woche-08.html"&gt;Woche 08&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-3537011308313416459?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/3537011308313416459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-01.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3537011308313416459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3537011308313416459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/sig-516-langzeittest-woche-01.html' title='SIG 516 Langzeittest – Woche 01'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ph4IInh5LHY/TwdkXl_obTI/AAAAAAAAAdI/jKSQKhipAf8/s72-c/SIG%2B516%2BPatrol.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4959577636860445898</id><published>2012-01-02T22:12:00.005+01:00</published><updated>2012-01-04T16:20:16.488+01:00</updated><title type='text'>Neujahr</title><content type='html'>&lt;b&gt;2011 ist vorüber. Ich möchte allen Lesern dieser Seite, allen Lesern der WAFFENKULTUR und allen Kursteilnehmern von Akademie 0/500 ein gutes Jahr 2012 wünschen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Open Source Magazin WAFFENKULTUR wurde am Markt sehr gut angenommen. Wir werden versuchen, in diesem Jahr noch eine Schippe drauf zu legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnend mit der Kalenderwoche 01 werden wir den neuen Kurzhubgasdrucklader aus dem Hause SIG Sauer einem Langzeittest unterziehen. Die SIG 516 wird uns auf Trainingssitzungen und zu Schießkursen begleiten. Wir werden die Gesamtschusszahl dokumentieren, aber auch etwaige Störungen bzw. verschlissene Bauteile. Dieser Langzeittest vollzieht sich unabhängig; soll heißen ohne Einfluss des Herstellers, da die SIG 516 käuflich erworben wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kursteilnehmern unserer Gewehrkurse steht die SIG 516 als Leihwaffe zur Verfügung. Wahlweise kann die Waffe mit einer Leuchtpunktoptik von Aimpoint (Comp M4s oder Aimpoint PRO) ausgestattet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle geht besonderer Dank an alle Kursteilnehmer der Akademie 0/500. Ihr habt das Jahr 2011 zum erfolgreichsten Jahr bisher werden lassen. Manche Kurse waren mehrere Monate vorab ausgebucht. Der Erfolg lässt sich aber nicht nur an Teilnehmerzahlen messen.&lt;br /&gt;Auch das hohe Niveau an Lernbereitschaft und Handhabungssicherheit im Umgang mit Schusswaffen, was durch Privatwaffenbesitzer an den Tag gelegt wurde, ist beispielhaft. Das ist gelebte Waffenkultur. Mein Eindruck, dass Privatwaffenbesitzer ein überdurchschnittliches Maß an Eigenverantwortung besitzen, hat sich erhärtet (und stand nie in Frage).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 2012 werden wir mit Akademie 0/500 einige der Kooperationen umsetzen und verfestigen, über die wir schon berichtet haben. Im April laufen die ersten Kurse mit NDS in der Schweiz. Diese beiden Tage waren ein halbes Jahr im Voraus ausgebucht. Weitere Kurse mit NDS werden im zweiten Halbjahr folgen. Wir arbeiten daran, in 2012 mindestens einen US-amerikanischen Trainer in die Bundesrepublik zu holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorsätze für 2012?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nicht mehr so viel mit den Jungs draußen rumhängen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-xll8Djtx6jM/TwRuKtgJ5wI/AAAAAAAAAcw/uyL89F4h1E4/s1600/DCS529.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="219" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-xll8Djtx6jM/TwRuKtgJ5wI/AAAAAAAAAcw/uyL89F4h1E4/s320/DCS529.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt übrigens auch auf Facebook:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Feuerkampf-Taktik/197343556960138"&gt;&lt;b&gt;Feuerkampf &amp; Taktik&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Die-Waffenkultur/168858039867369"&gt;&lt;b&gt;DIE WAFFENKULTUR&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Akademie-0500/135284946572087"&gt;&lt;b&gt;Akademie 0/500&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4959577636860445898?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4959577636860445898/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/neujahr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4959577636860445898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4959577636860445898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2012/01/neujahr.html' title='Neujahr'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-xll8Djtx6jM/TwRuKtgJ5wI/AAAAAAAAAcw/uyL89F4h1E4/s72-c/DCS529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5131363862056672258</id><published>2011-12-21T15:48:00.010+01:00</published><updated>2011-12-21T16:09:46.479+01:00</updated><title type='text'>Zwischen den Jahren</title><content type='html'>21. / 22. Dezember – Sonnenwende. Heute endet das Sonnenjahr, bzw. astronomisch korrekt endet es in 2011 am 22. Dezember in den frühen Morgenstunden. Die Tage werden wieder länger. Das Sonnenjahr dauert von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und misst exakt 365,25 Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem gegenüber steht das Mondjahr mit seinen 12 Mondmonaten. Jeder Mondmonat hat 29,5 Tage; das Mondjahr demzufolge 354 Tage. Die Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten nennt man auch die Zeit zwischen den Jahren. Für die Altvorderen waren diese 12 Rauhenächte von großer Bedeutung. Die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht stehen symbolisch für einen Monat des kommenden Jahres. Rudimentär hat sich dieser Brauch im Bleigießen zu Silvester erhalten.&lt;br /&gt;Die Zeit zwischen den Jahren soll eine Zeit der Besinnung und Ruhe sein und eine Zeit des Kraftschöpfens, um den Herausforderungen des neuen Jahres gewachsen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Beziehung steht uns Privatwaffenbesitzern einiges bevor. Leichter werden die Zeiten nicht. Antifreiheitliche Kräfte betreiben schon seit geraumer Zeit Initiativen zur schleichenden Entwaffnung des Bürgers; egal, ob in der Schweiz, in Österreich oder der Bundesrepublik. Ein Patentrezept, wie diesen Umtrieben entgegenzuwirken sei, gibt es kaum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-oIT7hEXV9m4/TvHvZOvXVJI/AAAAAAAAAcA/_l6MKLHIljQ/s1600/waffenkultur_karten2_500.png" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="269" src="http://3.bp.blogspot.com/-oIT7hEXV9m4/TvHvZOvXVJI/AAAAAAAAAcA/_l6MKLHIljQ/s320/waffenkultur_karten2_500.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kauft Euch so viele Waffen, wie Euch gem. der gesetzlichen Regelungen zustehen. Jetzt.&lt;br /&gt;Kauft Euch so viel  Magazine und Munition wie Ihr kriegen und lagern könnt. Jetzt. (Bitte auch hier die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes beachten.)&lt;br /&gt;Achtet beim Kauf bitte darauf, ob und in wie weit sich Hersteller und Händler für den Erhalt des Privatwaffenbesitzes einsetzen. Wer sein Heil einzig im Behördenmarkt sucht, soll seine € auch dort generieren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht erwächst in der besinnlichen Zeit bei manch einem auch der Wunsch, sich im neuen Kalenderjahr stärker zu engagieren und sich zu organisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Werdet Mitglied bei proTell, IWÖ und Forum Waffenrecht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.protell.ch/"&gt;&lt;b&gt;proTell&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6Y50erRaS0w/TvHu11JoToI/AAAAAAAAAbc/IFpeeAjRFDc/s1600/proTell.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="224" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-6Y50erRaS0w/TvHu11JoToI/AAAAAAAAAbc/IFpeeAjRFDc/s320/proTell.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.iwoe.at"&gt;&lt;b&gt;IWÖ&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rLjKDTq5DMc/TvHvB9y2m5I/AAAAAAAAAbo/L74BeKyHsPk/s1600/IW%25C3%2596.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="122" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-rLjKDTq5DMc/TvHvB9y2m5I/AAAAAAAAAbo/L74BeKyHsPk/s320/IW%25C3%2596.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fwr.de/"&gt;&lt;b&gt;Forum Waffenrecht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-n34g7N4fPn4/TvHvN8n6uNI/AAAAAAAAAb0/mzvyN5vj6ZY/s1600/FWR.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="175" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-n34g7N4fPn4/TvHvN8n6uNI/AAAAAAAAAb0/mzvyN5vj6ZY/s320/FWR.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche allen Lesern und Kursteilnehmern&lt;br /&gt;eine ruhige und besinnliche Zeit zwischen den Jahren.&lt;br /&gt;Henning Hoffmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://waffenkultur.com"&gt;&lt;b&gt;Waffenkultur.com&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://0-500.de"&gt;&lt;b&gt;Akademie 0/500&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5131363862056672258?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5131363862056672258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/12/zwischen-den-jahren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5131363862056672258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5131363862056672258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/12/zwischen-den-jahren.html' title='Zwischen den Jahren'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-oIT7hEXV9m4/TvHvZOvXVJI/AAAAAAAAAcA/_l6MKLHIljQ/s72-c/waffenkultur_karten2_500.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-3577085691218509263</id><published>2011-12-09T11:04:00.000+01:00</published><updated>2011-12-09T11:04:52.230+01:00</updated><title type='text'>Trainingsgutscheine</title><content type='html'>&lt;b&gt;Noch kein Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit einem Trainingsgutschein für Akademie 0/500?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gutschein kostet 200 € und berechtigt zur Teilnahme an einem Schießkurs (Tageskurs) mit Akademie 0/500.&lt;br /&gt;Die Gültigkeitsdauer beträgt 18 Monate. Es gelten die Teilnahmebedingungen von Akademie 0/500.  ( &lt;a href="http://www.0-500.de/fragen.html"&gt;http://www.0-500.de/fragen.html&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt über:  &lt;a href="http://www.0-500.de/kontakt.html"&gt;http://www.0-500.de/kontakt.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Termine:  &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/08/akademie-0500-neue-termine-20112012.html"&gt;&lt;b&gt;Hier&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-mnrqJ0odBR0/TuHc_C6L0oI/AAAAAAAAAbQ/zZOE2ywnYNA/s1600/Trainingsgutschein%2BAkademie%2B0-500.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="226" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-mnrqJ0odBR0/TuHc_C6L0oI/AAAAAAAAAbQ/zZOE2ywnYNA/s320/Trainingsgutschein%2BAkademie%2B0-500.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-3577085691218509263?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/3577085691218509263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/12/trainingsgutscheine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3577085691218509263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3577085691218509263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/12/trainingsgutscheine.html' title='Trainingsgutscheine'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-mnrqJ0odBR0/TuHc_C6L0oI/AAAAAAAAAbQ/zZOE2ywnYNA/s72-c/Trainingsgutschein%2BAkademie%2B0-500.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4572760454371389461</id><published>2011-11-29T17:31:00.007+01:00</published><updated>2011-12-19T13:34:07.483+01:00</updated><title type='text'>Die Waffenkultur – Ausgabe 01 (November/Dezember 2011)</title><content type='html'>&lt;b&gt;Der Waffenkultur-Server registrierte bis heute fast 25.000 Zugriffe. Auf der calameo-Plattform blätterten mehr als 8.260 Leser in der Pilotausgabe. Diese Resonanz ist für ein Newcomer Projekt spektakulär. Das haben wir Euch zu verdanken.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magazine werden an ihrer verbreiteten Auflage oder der Abonnentenzahl gemessen. Online-Magazine an ihren Zugriffszahlen. Die Zahl 30.000 war unser erklärtes Ziel für das Frühjahr 2012. Der Zuspruch, den Waffenkultur am Markt erfahren hat, übertrifft alles, was wir uns erhofft hatten. Das äußert sich nicht nur in virtuellen Klicks. Neben unzähligen Kommentaren und Leserzuschriften haben auch über ein Dutzend Internetforen unser Open-Source-Magazin positiv reflektiert und verlinkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waffenkultur scheint das Format zu sein, auf das alle gewartet haben. Für uns, das Netzwerk hinter Waffenkultur, ist das Ansporn und Verpflichtung gleichermaßen. Wir hoffen daher mit der echten Ausgabe 01 auch wieder Euren waffenkulturellen Nerv zu treffen und Euch den einen und anderen weiterbildenden Beitrag liefern zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waffenkultur ist da. Die Pilotausgabe ist raus. Es gibt kein zurück. Ab Ausgabe 01 werden wir besser und größer. Das geht gar nicht anders, denn wir sind Open Source.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-zXefeJmTA-Y/TtUHCAiH_XI/AAAAAAAAAag/4XenKtnAr5U/s1600/waffenkultur_01_Nov-Dez-2011.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="225" src="http://3.bp.blogspot.com/-zXefeJmTA-Y/TtUHCAiH_XI/AAAAAAAAAag/4XenKtnAr5U/s320/waffenkultur_01_Nov-Dez-2011.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ausgabe 01 November/Dezember 2011&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Portal steht jetzt die Internetseite &lt;a href="http://www.waffenkultur.com"&gt;&lt;b&gt;www.waffenkultur.com&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die November/Dezember Ausgabe hat folgenden Inhalt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 1-1000: 5-tägiger Scharfschützenkurs in der Schweiz&lt;br /&gt;- Gedämpft: MFD für SIG-Büchsen&lt;br /&gt;- Der Ziehvorgang und seine Varianten&lt;br /&gt;- Die Ruger Gunsite Scout Rifle&lt;br /&gt;- Das Böker Sniper Blade Works S2 &lt;br /&gt;- 7 Tipps für schnelle Schussfolgen&lt;br /&gt;- Das X-Bionic Combat Energizer&lt;br /&gt;- Recht: Verbotene Waffen und Gegenstände&lt;br /&gt;- Buchempfehlungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.pdf: &lt;a href="http://waffenkultur.com/waffenkultur_01.pdf"&gt;&lt;b&gt;http://waffenkultur.com/waffenkultur_01.pdf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;calameo: &lt;a href="http://www.calameo.com/read/000704571b904a428a4e7"&gt;&lt;b&gt;http://www.calameo.com/read/000704571b904a428a4e7&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://widget.calameo.com/library/?type=account&amp;id=704571&amp;rows=1&amp;sortBy=latestPublished&amp;theme=white&amp;bgColor=f1ede1&amp;thumbSize=normal&amp;showTitle=true&amp;showShadow=true&amp;showGloss=true&amp;showInfo=views&amp;linkTo=embed" width="100%" height="185" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Werbepartner:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Helikon-Tex.com&lt;br /&gt;- Surefire.com&lt;br /&gt;- Partisan Verlag&lt;br /&gt;- 0-500.de  –  Akademie 0/500&lt;br /&gt;- vikingtactics.de&lt;br /&gt;- brunox.com&lt;br /&gt;- aimpoint.com&lt;br /&gt;- riversandrocks.com&lt;br /&gt;- sierra-313.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4572760454371389461?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4572760454371389461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/11/die-waffenkultur-ausgabe-01.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4572760454371389461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4572760454371389461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/11/die-waffenkultur-ausgabe-01.html' title='Die Waffenkultur – Ausgabe 01 (November/Dezember 2011)'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-zXefeJmTA-Y/TtUHCAiH_XI/AAAAAAAAAag/4XenKtnAr5U/s72-c/waffenkultur_01_Nov-Dez-2011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5027781278417244321</id><published>2011-11-08T00:20:00.003+01:00</published><updated>2011-11-08T08:32:00.308+01:00</updated><title type='text'>Leseempfehlungen (2)</title><content type='html'>&lt;b&gt;Handwaffen und Panzerabwehrhandwaffen der Bundeswehr – Geschichte, Taktik, Technik&lt;br /&gt;von Jan-Phillipp Weisswange&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;208 Seiten gebunden mit Schutzumschlag &lt;br /&gt;Verlag: E.S. Mittler &amp; Sohn GmbH&lt;br /&gt;ISBN-13: 978-3813209327&lt;br /&gt;Format: 21 x 27 cm&lt;br /&gt;Preis: 24,95 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813209326/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=1045d-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3813209326%22%3EHandwaffen%20und%20Panzerabwehrhandwaffen%20der%20Bundeswehr%20-%20Geschichte,%20Taktik,%20Technik"&gt;&lt;b&gt;Direktlink&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der renommierte Autor Dr. Jan-Phillipp Weisswange stellt mit dieser Neuveröffentlichung ein Standardwerk vor und füllt gleichzeitig eine seit mittlerweile zehn Jahren bestehende Lücke im Fachbereich Handwaffen. Der letzte Titel zum Thema erschien 2001 durch das Autorenteam Abresch / Wilhelm im Report Verlag. Zehn Jahre in denen sich mit der sicherheitspolitischen Lage auch die Anforderungen an Ausbildung und Bewaffnung geändert haben – in Teilbereichen sogar grundlegend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jan-Phillipp Weisswange nähert sich dem Untersuchungsgegenstand „Handwaffen“ aus verschiedenen Perspektiven. Zum einen unterteilt er die Phasen der Bundeswehrbewaffnung in sechs Epochen. Chronologisch beginnend bei der Aufstellungsphase, dem Kalten Krieg, der Wendezeit, der Transformation zur Einsatzarmee über die Armee im Gefecht und einem Zukunftsblick. Für jede Epoche schildert er sicherheitspolitische und militärstrategische Rahmenbedingungen, um schließlich die jeweils eingeführten Waffen detailliert vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum anderen begeht Weisswange den notwendigen Spagat einer Betrachtung aus der taktischen Perspektive heraus. Der Leser erhält dadurch einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn. Für den Autor besitzt der Soldat selbst eine Schlüsselstellung. Die mentale Einstellung zum Kampf bezeichnet Jan-Phillipp Weisswange als taktischen Kampfkraftmultiplikator.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dritte Teil des Buches beleuchtet technische Aspekte etwas genauer: Die Verschlusstechnik von Handwaffen, die Leistungsfähigkeit von Munition sowie Optik und Optronik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vereinzelt greift Weisswange auf Gastautoren zurück. Beispielsweise auf Peter Dannecker, einem deutschsprachigen Kompetenzzentrum in Sachen Verschlusstechnik oder Oliver Mark Baumann, einer treibenden Kraft hinter dem neuen Schießausbildungskonzept der Bundeswehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist darüber hinaus hochaktuell und lässt auch die jüngsten Entwicklungstendenzen im Bereich „DMR 7,62“ nicht aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Fazit bleibt festzustellen: Auch im Zeitalter der "Vernetzten Operationsführung" durch hochkomplexes militärisches Großgerät haben der Fußsoldat und sein Gewehr immer noch entscheidenden Einfluss auf das Kampfgeschehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-scQBMUo0sVQ/TrhndhZ-ZNI/AAAAAAAAAZM/S7eDLiw54pQ/s1600/Handwaffen_Weisswange.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="245" src="http://3.bp.blogspot.com/-scQBMUo0sVQ/TrhndhZ-ZNI/AAAAAAAAAZM/S7eDLiw54pQ/s320/Handwaffen_Weisswange.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verdammt und geliebt - Erinnerungen eines Fremdenlegionärs&lt;br /&gt;von Wolf-R. Barthel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;348 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: Epee Edition e.K.&lt;br /&gt;ISBN-13: 978-3943288018&lt;br /&gt;Preis: 19,90 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3943288013/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=1045d-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3943288013%22%3EVerdammt%20und%20geliebt"&gt;&lt;b&gt;Direktlink&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolf-R. Barthel nimmt den Leser mit in die Zeit des Algerienkriegs, den er als junger Fremdenlegionär aus Deutschland erlebte. Sein autobiographischer Erlebnisbericht beginnt Ende des Jahres 1957 mit seinem Weggang aus seinem Elternhaus in Berlin als Halbstarker und endet 1962 mit seinem Vertragsende und dem darauf folgenden Schritt ins Zivilleben.&lt;br /&gt;Bei „Verdammt und geliebt“ handelt es sich um eine schnörkellose und ehrliche Abrechnung mit einem Lebensabschnitt voller Abenteuer, Entbehrungen, Kameradschaft und Leid.&lt;br /&gt;Nicht die politischen Ereignisse und Hintergründe, welche zum Algerienkrieg führten, stehen im Mittelpunkt, sondern der Mikroorganismus des „Soldat seins“. Meine Kameraden, meine Vorgesetzten, meine Einheit, die Legion – meine Heimat.&lt;br /&gt;Die distanzlose Darstellung und die kurzweilige Erzählweise machen das Buch sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5AFbviAfvUU/TrhnihdreTI/AAAAAAAAAZY/gy8_qscEBnM/s1600/verdammt_geliebt_barthel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="222" src="http://4.bp.blogspot.com/-5AFbviAfvUU/TrhnihdreTI/AAAAAAAAAZY/gy8_qscEBnM/s320/verdammt_geliebt_barthel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tödlicher Irrtum – Die Geschichte der RAF&lt;br /&gt;von Butz Peters&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taschenbuch: 863 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt;&lt;br /&gt;3. Aufl. (Juni 2007)&lt;br /&gt;ISBN-13: 978-3596172658&lt;br /&gt;Preis: 12,95 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596172659?ie=UTF8&amp;tag=1045d-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3596172659"&gt;&lt;b&gt;Direktlink&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal was man über die RAF wissen möchte, auf den 860 Seiten von Butz Peters wird man fündig.&lt;br /&gt;Das Buch gliedert sich in sieben Abschnitte. Drei davon bilden die drei Generationen ab. Ein Abschnitt widmet sich dem Thema RAF und MfS und einer den Nachwirkungen der Selbstauflösung im Jahr 1998. Butz Peters erzählt chronologisch. Dennoch kann das Buch auch abschnittsweise oder kapitelweise ohne Informationsverlust gelesen werden. Was besonders gefällt: Jede involvierte Person wird mit einem kurzen Lebenslauf in die Erzählung eingeführt. Dem Leser fällt es somit leicht, den Überblick zu behalten. Der Autor verrät, dass bis heute weitgehend unbekannt ist, wer zur 3. Generation der RAF gehörte, dass es eine RAF-Angehörige gibt, deren Identität zwar bekannt ist, die aber bisher nicht gefasst werden konnte. Ebenso ist die Tatwaffe, mit der Hanns Martin Schleyer und Gerold von Braunmühl erschossen wurden immer noch spurlos verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-lqGUfbOI75w/TrhnnuGTldI/AAAAAAAAAZk/iqAPZryDc0c/s1600/RAF_butz%2Bpeters.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="214" src="http://4.bp.blogspot.com/-lqGUfbOI75w/TrhnnuGTldI/AAAAAAAAAZk/iqAPZryDc0c/s320/RAF_butz%2Bpeters.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5027781278417244321?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5027781278417244321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/11/leseempfehlungen-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5027781278417244321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5027781278417244321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/11/leseempfehlungen-2.html' title='Leseempfehlungen (2)'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-scQBMUo0sVQ/TrhndhZ-ZNI/AAAAAAAAAZM/S7eDLiw54pQ/s72-c/Handwaffen_Weisswange.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-6189885246756306076</id><published>2011-10-29T11:03:00.005+02:00</published><updated>2011-10-31T22:21:40.755+01:00</updated><title type='text'>Die Ruger Gunsite Scout Rifle (2)</title><content type='html'>&lt;b&gt;Im ersten Teil des Berichts ging es um Jeff Coopers Scout-Rifle-Konzept und welche Vorgaben er an die Waffe hatte. Im zweiten Abschnitt werden ein paar Details der Waffe näher betrachtet. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lauf und Feuerdämpfer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eingerichtet für das Kaliber .308 Win. besitzt der Lauf eine Dralllänge von 1:10. Zumindest auf dem US-Markt ist die Repetierbüchse sowohl in Rechts- als auch Linkshänderausführung lieferbar.&lt;br /&gt;Der Mündungsfeuerdämpfer der US-Ausführung besitzt ein UNF-Gewinde der Größe 5/8“-24. Das bedeutet, das Feingewinde hat einen Außendurchmesser von 5/8 Zoll und eine Gewindesteigung von 24 Umdrehungen pro Zoll. Der MFD ist abnehmbar und kann durch einen Schalldämpfer ersetzt werden. Was vermutlich der Grund für die Exportbeschränkung ist.&lt;br /&gt;Gefüttert wird die Waffe über ein abnehmbares Kastenmagazin von zehn bzw. fünf Schuss. Waffenanwender, die jetzt hoffen, die Feuerkraft ihrer vorhandenen M77-Büchsen durch Austausch des Triggerguard und Magwell zu erhöhen, werden enttäuscht sein. Die Abzugs- und Magazinaufnahme der Gunsite Scout Rifle ist nach Herstellerangaben nicht mit anderen M77, M77 Mk.II oder M77 Hawkeye Büchsen kompatibel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Q_hjIxNCh2w/TqvAxmDQAUI/AAAAAAAAAYc/bYifuThunvw/s1600/rugerscout04a.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="122" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-Q_hjIxNCh2w/TqvAxmDQAUI/AAAAAAAAAYc/bYifuThunvw/s320/rugerscout04a.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Foto: Sturm, Ruger &amp; Co. Inc.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Visierung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Gunsite Scout besitzt verschiedene Visieroptionen. Zum einen die Ghost-Ring-Eisenvisierung. Die Lochkimme ist in Höhe und Seite justierbar. Sie bietet ein überaus brauchbares Visierbild und ermöglicht Treffer auf einer 10er-Ringscheibe bis zu mindestens 100 Metern. Von einer Rucksackauflage über 75 Meter Entfernung geschossen, ließen sich ohne größere Anstrengung Streukreise von 4 cm halten.&lt;br /&gt;Darüber hinaus besitzt die Scout Rifle ganz der Idee Jeff Coopers folgend, eine 15 cm lange Picatinnyschiene, auf der eine nach vorn verschobene optische Zielhilfe in Form von Rotpunkt oder ZF montiert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XlfHsgQKBgc/TqvBCuA9dYI/AAAAAAAAAYo/WRd1NyXm4z4/s1600/rugerscout05a.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="258" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-XlfHsgQKBgc/TqvBCuA9dYI/AAAAAAAAAYo/WRd1NyXm4z4/s320/rugerscout05a.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Foto: Sturm, Ruger &amp; Co. Inc.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Seitenjustierung und Höhenkorrektur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Justieren der Lochkimme ist mit etwas Glück verbunden. Soll der Treffpunkt nach rechts verschoben werden, muss zuerst die rechte Verstellschraube gelöst werden. Eine viertel Drehung ist hier ausreichend. Danach wird über dieselbe Schraube die eigentliche Verstellung vorgenommen. Eine komplette Linksdrehung (d.h. entgegen dem Uhrzeigersinn) bewirkt auf 100 m eine Treffpunktverlagerung um ungefähr 12,5 cm (5 inch) nach rechts.&lt;br /&gt;Nachdem die Seiten entsprechend korrigiert wurde, wird die Lochkimme über die linke Verstellschraube wieder festgezogen. Die linke Schraube drückt somit gegen die rechte und die Lochkimme ist fixiert.&lt;br /&gt;Für die Höhenkorrektur muss wiederum zuerst die rechte Verstellschraube gelöst werden. Empfohlen wird hierbei, eine komplette Drehung zu vollziehen. Dadurch ist gewährleistet, dass die bereits vorgenommene Seitenjustierung erhalten bleibt. Die Lochkimme kann jetzt um jeweils halbe Drehungen bewegt werden. Eine halbe Drehung im Uhrzeigersinn hat auf 100 m eine Treffpunktverlagerung um etwa 3 cm nach unten zur Folge (1,25 inch / 100 yards). Ist die Höhe korrigiert, wird die Lochkimme über dieselbe Feststellschraube wieder fixiert, mit der sie auch gelockert wurde. Im Idealfall ist das eine Umdrehung und die Seitenjustierung bleibt gleich.&lt;br /&gt;Zum Lösen der Schrauben ist ein Inbusschlüssel der US-amerikanischen Dimension 5/64 erforderlich. Europäische Schlüsselgrößen würden die Verstellschrauben ruinieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aimpoint Hunter H34S&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zum Testschießen bekam die Waffe ein Aimpoint Hunter H34S verpasst. Die entsprechende Montage stellte Oliver Falk von &lt;a href="http://www.vikingtactics.de/ERA-TAC/ERA-TAC-Blockmontage-kurz-21.html"&gt;&lt;b&gt;vikingtactics.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; zur Verfügung. Die Entscheidung fiel auf eine ERA-TAC Blockmontage mit 34 mm Mittelrohrdurchmesser und Hebelbefestigung. Diese Montage zeichnet sich durch hervorragende Wiederholgenauigkeit aus. Eine Treffpunktverlagerung ist praktisch nicht wahrnehmbar. Die ERA-TAC Montage ist auch mit einer 20 MOA Vorneigung erhältlich und empfiehlt sich daher als Verbindungsglied zwischen einem Scharfschützengewehr und einem Zielfernrohr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;a href="http://www.aimpoint.com/products/all-products/product-singleview/product/H34S/"&gt;&lt;b&gt;Aimpoint Hunter H34S&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; ist eine seit etwa zwei Jahren verfügbare Rotpunktoptik, welche speziell jagdlichen Erfordernissen angepasst wurde. Es existieren insgesamt vier Varianten: Mit 30 bzw. 34 mm Mittelrohrdurchmesser sowie eine lange und kurze Ausführung. Der Punkt ist zwei MOA groß. Die Leuchtkraft lässt sich über zwölf Stufen regeln. Die Justierung des Aimpoint ist denkbar einfach. Und als Werkzeug werden lediglich die Verschlusskappen der Verstelltürme benötigt.&lt;br /&gt;Natürlich wird die Zielerfassung mit einer Rotpunktoptik wie dem Aimpoint etwas erleichtert. Allerdings erhöht sich in dieser Konfiguration auch das Gewicht der Waffe um 560 g. Und nach Ansicht von Puristen geht der Charme der Scout Rifle dabei etwas verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UXnBi3ZT6VI/TqvBObHrOBI/AAAAAAAAAY0/WJIgXwuuY-0/s1600/06_Ruger-Scout-065.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="240" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-UXnBi3ZT6VI/TqvBObHrOBI/AAAAAAAAAY0/WJIgXwuuY-0/s320/06_Ruger-Scout-065.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Zielgruppe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Zielgruppe wurde durch Jeff Cooper klar definiert: &lt;b&gt;Jeder&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;Als Jagdbüchse ist die Waffe geeignet. Sportschützen werden die offene Visierung in Form der Lochkimme und die 10 Schuss im Magazin mögen. Und als ständiger Begleiter auf einem Trail ist die leichte, robuste und feuerstarke Waffe gerade zu ideal.&lt;br /&gt;Eine zusätzliche Käuferschicht könnte auf dem Schweizer Markt erschlossen werden, würde die Scout Rifle im Kaliber GP11 (7,5x55 Swiss) angeboten. Ob Sturm, Ruger &amp; Co. Inc. in Newport ein paar Tausend Schweizer für ihre Marketingpolitik als wesentlich erachtet, ist eine andere Frage. Zumal Absatzprobleme in der aktuellen Konfiguration der Scout Rifle kein Thema sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-mh4y_B6OKmA/TqvBTocBP3I/AAAAAAAAAZA/-yF4nFoZc2Q/s1600/05_Ruger-Scout-067.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="258" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-mh4y_B6OKmA/TqvBTocBP3I/AAAAAAAAAZA/-yF4nFoZc2Q/s320/05_Ruger-Scout-067.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Punkt weicht die Gunsite Scout Rifle jedoch vom Cooper-Konzept ab: Die Ruger besitzt am Vorderschaft nicht die dritte Riemenöse zur Aufnahme des Ching Sling. Einem Drei-Punkt-Riemen entwickelt von Eric Ching und von Jeff Cooper favorisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Gunsite Scout Rifle ist  „The one rifle to have, if you can have only one.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Technische Daten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Modell:&lt;/b&gt; Ruger Gunsite Scout Rifle&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hersteller:&lt;/b&gt; Strum, Ruger &amp; Co. Inc., Newport, NH, USA&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Importeur:&lt;/b&gt; Testwaffe gestellt von Albrecht Kind GmbH&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Waffenart:&lt;/b&gt; Repetierbüchse mit Zylinderverschluss&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kaliber:&lt;/b&gt; .308 Win.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lauflänge:&lt;/b&gt; 46 cm&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Drall:&lt;/b&gt; 1:10“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Magazinkapazität:&lt;/b&gt; 10 Schuss (5 Schuss), abnehmbar&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Visierung:&lt;/b&gt; Offene Visierung mit Lochkimme und Picatinnyschiene&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sicherung:&lt;/b&gt; Dreistellungssicherung&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gesamtlänge:&lt;/b&gt; 97 cm&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gewicht:&lt;/b&gt; 3,4 kg&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Preis:&lt;/b&gt; 1.190 Euro&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Optik:&lt;/b&gt; Aimpoint Hunter H34S&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Montage:&lt;/b&gt; ERA-TAC Blockmontage mit Hebelbefestigung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/09/ruger-gunsite-scout-rifle-1.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ruger Gunsite Scout Rifle Teil 1&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-6189885246756306076?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/6189885246756306076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/10/die-ruger-gunsite-scout-rifle-2.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6189885246756306076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6189885246756306076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/10/die-ruger-gunsite-scout-rifle-2.html' title='Die Ruger Gunsite Scout Rifle (2)'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Q_hjIxNCh2w/TqvAxmDQAUI/AAAAAAAAAYc/bYifuThunvw/s72-c/rugerscout04a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4023701613151752703</id><published>2011-10-16T18:50:00.003+02:00</published><updated>2011-10-29T09:20:18.925+02:00</updated><title type='text'>Eine Woche Waffenkultur</title><content type='html'>Seit nicht ganz einer Woche ist die Pilotausgabe der Waffenkultur online.&lt;br /&gt;Die Resonanz übertraf alles, was wir uns erhofft hatten.&lt;br /&gt;In den ersten sechs Tagen erfolgten etwa 4.700 Einzeldownloads der .pdf-Ausgabe vom Waffenkultur-Server. Insgesamt registrierte unser Server über 10.000 Zugriffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich blätterten etwa 3.900 Leser in der iPad-optimierten Version bei calameo ( &lt;a href="http://de.calameo.com/browse/formats/magazines/categories/school/dialects/de/?o=0&amp;w=DESC"&gt;http://de.calameo.com/browse/formats/magazines/categories/school/dialects/de/?o=0&amp;w=DESC&lt;/a&gt; ), was uns zur meistgelesenen Publikation auf dieser Plattform werden ließ.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.calameo.com/read/00070457156e9cd47cda2"&gt;http://de.calameo.com/read/00070457156e9cd47cda2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-yUkb9N6CJOs/Tpwy-2LlCQI/AAAAAAAAAX4/pE_qe4xpa1M/s1600/calameo_2011-10-17.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="290" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-yUkb9N6CJOs/Tpwy-2LlCQI/AAAAAAAAAX4/pE_qe4xpa1M/s320/calameo_2011-10-17.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Internetauftritt unter waffenkultur.com wird in den nächsten Tagen fertig gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Waffenkultur und Akademie 0/500 sind jetzt auch bei Facebook:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Die-Waffenkultur/168858039867369?sk=wall"&gt;http://www.facebook.com/pages/Die-Waffenkultur/168858039867369?sk=wall&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Akademie-0500/135284946572087"&gt;http://www.facebook.com/pages/Akademie-0500/135284946572087&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4023701613151752703?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4023701613151752703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/10/eine-woche-waffenkultur.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4023701613151752703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4023701613151752703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/10/eine-woche-waffenkultur.html' title='Eine Woche Waffenkultur'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-yUkb9N6CJOs/Tpwy-2LlCQI/AAAAAAAAAX4/pE_qe4xpa1M/s72-c/calameo_2011-10-17.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4801162361697310513</id><published>2011-10-10T17:20:00.007+02:00</published><updated>2011-11-30T09:15:53.559+01:00</updated><title type='text'>Die Waffenkultur – Pilotausgabe</title><content type='html'>&lt;b&gt;Dürfen wir uns vorstellen?&lt;br /&gt;Angenehm; Die Waffenkultur! – Das deutschsprachige Open Source Magazin für Waffenanwender.&lt;br /&gt;Wir sind neu und kommen jetzt öfter.&lt;br /&gt;Alle zwei Monate und kostenlos, um genau zu sein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Akademie 0/500 Teilnehmer wussten es schon. Einige Gerüchte waren zu hören. Nach monatelanger intensiver Arbeit liegt das Resultat jetzt vor.&lt;br /&gt;Die Waffenkultur ist nicht nur ein neues Waffenmagazin, sondern im deutschsprachigen Raum ein völlig neues Format. Wir sind komplett elektronisch und für den Leser kostenlos. Das Ganze kommt im professionellen Layout und mit interdisziplinärem Anspruch.&lt;br /&gt;Erscheinungszeitpunkt ist jeweils das Ende jeden ungeraden Monats.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-nz6PAz__TWY/TpMM7QhFFCI/AAAAAAAAAXw/W7JViZ8K1_0/s1600/waffenkultur_pilotausgabe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="228" src="http://4.bp.blogspot.com/-nz6PAz__TWY/TpMM7QhFFCI/AAAAAAAAAXw/W7JViZ8K1_0/s320/waffenkultur_pilotausgabe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Pilotausgabe September/Oktober 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Pilotausgabe hat folgenden Inhalt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Wir über uns&lt;br /&gt;- &lt;b&gt;Ausbildung &amp; Taktik:&lt;/b&gt; Die Triangel der Schießausbildung&lt;br /&gt;- &lt;b&gt;Ausbildung &amp; Taktik:&lt;/b&gt; 0/500 – Der infanteristische Halbkilometer&lt;br /&gt;- &lt;b&gt;Ausbildung &amp; Taktik:&lt;/b&gt; Der ECQC mit SouthNarc&lt;br /&gt;- &lt;b&gt;Hieb &amp; Stich:&lt;/b&gt; Genesis des Messers&lt;br /&gt;- &lt;b&gt;Zubehör:&lt;/b&gt; Die GECO .223 Rem.&lt;br /&gt;- &lt;b&gt;Recht:&lt;/b&gt; 2 Jahre verdachtsunabhängige Kontrollen&lt;br /&gt;- Vorschau auf Ausgabe 01 November / Dezember&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das .pdf kann hier herunter geladen werden:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://waffenkultur.com/waffenkultur_pilotausgabe.pdf"&gt;http://waffenkultur.com/waffenkultur_pilotausgabe.pdf&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das iPad-optimierte Onlinemagazin gibt es hier:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://waffenkultur.com/pilotausgabe.html"&gt;http://waffenkultur.com/pilotausgabe.html&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://widget.calameo.com/library/?type=account&amp;id=704571&amp;rows=1&amp;sortBy=latestPublished&amp;theme=white&amp;bgColor=f1ede1&amp;thumbSize=normal&amp;showTitle=true&amp;showShadow=true&amp;showGloss=true&amp;showInfo=views&amp;linkTo=embed" width="100%" height="185" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/11/die-waffenkultur-ausgabe-01.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zur Ausgabe 01 (November / Dezember 2011)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4801162361697310513?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4801162361697310513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/10/die-waffenkultur-pilotausgabe.html#comment-form' title='18 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4801162361697310513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4801162361697310513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/10/die-waffenkultur-pilotausgabe.html' title='Die Waffenkultur – Pilotausgabe'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-nz6PAz__TWY/TpMM7QhFFCI/AAAAAAAAAXw/W7JViZ8K1_0/s72-c/waffenkultur_pilotausgabe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>18</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-7497517691866969233</id><published>2011-09-26T23:37:00.007+02:00</published><updated>2011-10-29T16:39:24.147+02:00</updated><title type='text'>Die Ruger Gunsite Scout Rifle (1)</title><content type='html'>&lt;b&gt;Sie entstand aus einem Konzept, dass Jeff Cooper 1983 verfasste. Sie ist 96 cm lang und 3,36 kg schwer. Sie ist für das Kaliber .308 Winchester eingerichtet. Vor allem aber ist sie eins: Die Waffe des Jahres 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Coopers Konzept&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Entstehung des Konzepts ist relativ zuverlässig auf das Jahr 1983 datiert. Jeff Cooper, legendärer Schießausbilder und Gründer der Gunsite Range in Arizona, befasste sich intensiv mit der Konzeption einer „General Purpose  Rifle“ – einem Mehrzweckgewehr für alle Lebenslagen. Die Waffe sollte sowohl auf der Jagd Verwendung finden können, als auch im taktischen Bereich, zur Selbstverteidigung oder als „Überlebensgewehr“. Auch Coopers Definition ist zuverlässig überliefert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„A general purpose rifle is a conveniently portable, individually operated firearm, capable of striking a single decisive blow on a live target of up to 400 kilos in weight, at any distance at which the operator can shoot with the precision necessary to place a shot in a vital area of the target.”&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Jeff Cooper der Ansicht war, alle modernen Langwaffenkaliber sind wirkungsvoll genug, wenn sie nur von einem guten Schützen verschossen werden, wurde beim Bau der Waffe von Beginn an der Fokus auf die Plattform gelegt und weniger auf das Kaliber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-monOF30PCQU/ToDv5h4WC8I/AAAAAAAAAXY/nHkzHuEEETo/s1600/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="76" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-monOF30PCQU/ToDv5h4WC8I/AAAAAAAAAXY/nHkzHuEEETo/s320/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Version mit Mündungsfeuerdämpfer ist nur auf dem US-Markt erhältlich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Coopers Vorgaben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Gewehr darf nicht länger als 39“ sein und ungeladen nicht schwerer als 6,6 Pounds.&lt;br /&gt;Der Lauf sollte so leicht und so kurz wie möglich sein, und dennoch die ballistische Leistungsfähigkeit des noch zu wählenden Kalibers gewährleisten.&lt;br /&gt;Der Verschluss sollte ein Mausersystem sein.&lt;br /&gt;Das Magazin sollte abnehmbar sein und eingearbeitete Schultern sollten verhindern, dass sich die Patronenspitzen beim Rückstoß verformen.&lt;br /&gt;Der Schaft sollte leicht aber trotzdem stabil sein. Er sollte die Aufnahme eines Zweibeins ermöglichen.&lt;br /&gt;Der Gewehrriemen sollte sowohl zum Tragen der Waffe geeignet sein als auch unterstützend beim Schießen wirken.&lt;br /&gt;Und das Gewehr sollte über zwei Visiereinrichtungen verfügen. Neben der Eisenvisierung sollte auch die Montage einer Optik in Form von ZF oder Rotpunktvisier möglich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-yf3YyOnvsFs/ToDwJ7_8kuI/AAAAAAAAAXg/98ifu79iv8g/s1600/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="68" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-yf3YyOnvsFs/ToDwJ7_8kuI/AAAAAAAAAXg/98ifu79iv8g/s320/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Exportversion mit 46 cm Lauf&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;RUGER GUNSITE SCOUT&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Testwaffe wurde uns vom Deutschlandimporteur &lt;a href="http://www.akah.de/structure_default/main.asp/G/111327/A/1/S//R/0/L/1031/N/-1/ON/1719695/ID/1726671/M/2/P/0"&gt;&lt;b&gt;AKAH - Albrecht Kind GmbH&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, Gummersbach zur Verfügung gestellt. Die Exportausführung unterscheidet sich von der US-amerikanischen Version durch den fehlenden Mündungsfeuerdämpfer und den dadurch 4 cm längeren Lauf.&lt;br /&gt;Aufgrund von Exportbeschränkungen seitens der USA ist es nicht möglich, die US-Variante mit Feuerdämpfer zu erwerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9n26b5OYgsY/ToDvLxsJ1CI/AAAAAAAAAXQ/PfS7XNNc7Sk/s1600/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="174" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-9n26b5OYgsY/ToDvLxsJ1CI/AAAAAAAAAXQ/PfS7XNNc7Sk/s320/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Abzug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Ruger Gunsite Scout gehört zur Modellreihe M77. Die derzeitigen M77-Ausführungen haben den verbesserten LC6-Abzug, welcher ein leichteres Abzugsgewicht haben soll und trockener bricht als die bisherigen Serienabzüge in Rugerbüchsen.&lt;br /&gt;Der Abzug der Testwaffe ist makellos und löst mit ausgesprochen angenehmer Charakteristik bei etwa 1,7 kg aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Visierung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Gunsite Scout besitzt verschiedene Visieroptionen. Zum einen die Ghost-Ring-Eisenvisierung. Die Lochkimme ist in Höhe und Seite justierbar. Sie bietet ein überaus brauchbares Visierbild und ermöglicht Treffer auf einer 10er-Ringscheibe bis zu mindestens 100 Metern. Von einer Rucksackauflage über 75 Meter Entfernung geschossen, ließen sich ohne größere Anstrengung Streukreise von 4 cm halten.&lt;br /&gt;Darüber hinaus besitzt die Scout Rifle ganz der Idee Jeff Coopers folgend, eine 15 cm lange Picatinnyschiene, auf der eine nach vorn verschobene optische Zielhilfe in Form von Rotpunkt oder ZF montiert werden kann.&lt;br /&gt;Bei weiteren Testschießen wird die Waffe mit einem Aimpoint Hunter H34S und einem Schmidt &amp; Bender Short Dot ausgestattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-v8qxKMqFegw/ToDvClPT2kI/AAAAAAAAAXI/f3a_3oFercA/s1600/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="234" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-v8qxKMqFegw/ToDvClPT2kI/AAAAAAAAAXI/f3a_3oFercA/s320/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Gunsite Scout Rifle ist Rugers Umsetzung von Jeff Coopers Konzept. Durch die Kooperation mit Gunsite ist die Waffe nach fast 30 Jahren wieder an den Ort ihres Ursprungs zurückgekehrt.&lt;br /&gt;Die Waffe ist qualitativ hochwertig gearbeitet und bot bei ersten Testschießen eine gute Präzision, die noch mehr Potential erwarten lässt.&lt;br /&gt;Vor allem aber sieht die Ruger Gunsite Scout Rifle gut aus und macht eine Menge Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/10/die-ruger-gunsite-scout-rifle-2.html"&gt;&lt;b&gt;Ruger Gunsite Scout Rifle Teil 2&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-7497517691866969233?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/7497517691866969233/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/09/ruger-gunsite-scout-rifle-1.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7497517691866969233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7497517691866969233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/09/ruger-gunsite-scout-rifle-1.html' title='Die Ruger Gunsite Scout Rifle (1)'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-monOF30PCQU/ToDv5h4WC8I/AAAAAAAAAXY/nHkzHuEEETo/s72-c/Ruger-Gunsite-Scout-Rifle-2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-3898145441674708668</id><published>2011-08-11T12:39:00.002+02:00</published><updated>2011-08-11T17:46:46.901+02:00</updated><title type='text'>vikingtactics.de</title><content type='html'>&lt;b&gt;Der Markt für taktische Ausrüstung überholt sich regelmäßig selbst. Etliche Neuanbieter versuchen einen Fuß in die Tür zu bekommen und verschwinden genau so schnell, wie sie gekommen sind. Eine viel versprechende Neugründung jedoch ist vikingtactics.de – Der deutsche Ableger zu Kyle Lambs vikingtactics.com&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fachautor Oliver Falk (publiziert u.a. in caliber) machte im Frühling 2011 mir einer Neugründung auf sich aufmerksam. Mit der Internetseite &lt;a href="http://www.vikingtactics.de/"&gt;&lt;b&gt;www.vikingtactics.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; eröffnete er den deutschen Ableger zur Internetplattform von Kyle Lamb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kyle Lamb, ein ehemaliger Delta Force Angehöriger, gilt als eines der Schwergewichte in der US-amerikanischen Ausbildungsszene. Er ist nicht nur innovativer Ausbilder, sondern entwickelt auch Ausrüstungsteile. Sein verstellbarer 2-Punkt-Trageriemen beispielsweise gilt derzeit als das Maß aller Dinge. Darüber hinaus konfigurierte Lamb in Zusammenarbeit mit JP Enterprises und Smith &amp; Wesson ein AR-15 System. Seine beiden Bücher „Green Eyes &amp; Black Rifles“ und „Stay in the Fight!“ geben einen tiefen Einblick in die praxisorientierte Anwendung von Gewehr und Pistole.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-x8C4MlmTFOY/TkOvsvziilI/AAAAAAAAAVg/s6Szvl3W-6s/s1600/VTAC%2BSling%2Bpadded.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="214" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-x8C4MlmTFOY/TkOvsvziilI/AAAAAAAAAVg/s6Szvl3W-6s/s320/VTAC%2BSling%2Bpadded.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;Foto: www.vikingtactics.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-N-zQ0VP7NpM/TkOv2o0nKOI/AAAAAAAAAV4/W-QkskD09gs/s1600/HK_VTAC.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="164" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-N-zQ0VP7NpM/TkOv2o0nKOI/AAAAAAAAAV4/W-QkskD09gs/s320/HK_VTAC.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;Foto: Feuerkampf &amp; Taktik, 2. Auflage&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UP0iGOexcf4/TkOv2Rr3YdI/AAAAAAAAAVo/DFOBWnA1nSQ/s1600/SIG_VTAC.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="212" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-UP0iGOexcf4/TkOv2Rr3YdI/AAAAAAAAAVo/DFOBWnA1nSQ/s320/SIG_VTAC.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;Foto: www.vikingtactics.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wkM8NzG_WEE/TkOv2myEa8I/AAAAAAAAAVw/UBf5f7bCLcM/s1600/Rem_VTAC.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="214" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-wkM8NzG_WEE/TkOv2myEa8I/AAAAAAAAAVw/UBf5f7bCLcM/s320/Rem_VTAC.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;Foto: www.vikingtactics.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kyle Lambs Bücher, Ausrüstung sowie alle Zubehörteile, die keinen Import- oder Exportbeschränkungen unterliegen, sind von nun an auch über vikingtactics.de zu beziehen. Private Überseebestellungen mit hohen Versandkosten und Zollformalitäten gehören zumindest was vikingtactics-Produkte betrifft, der Vergangenheit an.&lt;br /&gt;Außerdem sind im online-Shop Produkte der Hersteller TYR Tactical und ERA-TAC gelistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-NXp2fOO5dCM/TkOwF8LtiYI/AAAAAAAAAWI/xG2a5sgXxhE/s1600/stay%2Bin%2Bthe%2Bfight.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="244" src="http://2.bp.blogspot.com/-NXp2fOO5dCM/TkOwF8LtiYI/AAAAAAAAAWI/xG2a5sgXxhE/s320/stay%2Bin%2Bthe%2Bfight.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-SaFxoWX1pK0/TkOwF0qWodI/AAAAAAAAAWA/uX_14iXlg5o/s1600/green-eyes-black-rifles.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="248" src="http://3.bp.blogspot.com/-SaFxoWX1pK0/TkOwF0qWodI/AAAAAAAAAWA/uX_14iXlg5o/s320/green-eyes-black-rifles.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der letzten Neuentwicklungen von Kyle Lamb in Zusammenarbeit mit dem Holsterhersteller „Blade-Tech“ ist ein Appendix-Carry Holster aus Kydex für Glock 19 und Glock 26 sowie die Smith &amp; Wesson M&amp;P. Das besondere – und hier zeigt sich einmal mehr der Erfindergeist Lambs – ist eine Aufnahmemöglichkeit für eine kleine Taschenlampe mit Gürtelclip direkt am Holster. Der Anwender kann somit durch einen Griff zum Holster gleichzeitig mit rechts die Waffe und mit links die Taschenlampe ziehen.&lt;br /&gt;Ein Liefertermin für das Holster stand bei der Veröffentlichung dieses Beitrags noch nicht fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vRLTgUEhRb8/TkOwN9CsqlI/AAAAAAAAAWg/s7US6KY39Cg/s1600/Blade-Tech-appendix-3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-vRLTgUEhRb8/TkOwN9CsqlI/AAAAAAAAAWg/s7US6KY39Cg/s320/Blade-Tech-appendix-3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;Foto: Oliver Falk&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-qQbDCYh79wg/TkOwNtDipzI/AAAAAAAAAWQ/1Y1sZN6IEUU/s1600/Blade-Tech-appendix-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="213" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-qQbDCYh79wg/TkOwNtDipzI/AAAAAAAAAWQ/1Y1sZN6IEUU/s320/Blade-Tech-appendix-1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;Foto: Oliver Falk&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-SeTXQmjG3Bo/TkOwNhwZSRI/AAAAAAAAAWY/QWC8HrgtVyI/s1600/Blade-Tech-appendix-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="213" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-SeTXQmjG3Bo/TkOwNhwZSRI/AAAAAAAAAWY/QWC8HrgtVyI/s320/Blade-Tech-appendix-2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;Foto: Oliver Falk&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Bestellungen kann der Besucher von vikingtactics.de auch Artikel über Kyle Lamb und seine Schießkurse einsehen oder als .pdf herunterladen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-3898145441674708668?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/3898145441674708668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/08/vikingtacticsde.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3898145441674708668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3898145441674708668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/08/vikingtacticsde.html' title='vikingtactics.de'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-x8C4MlmTFOY/TkOvsvziilI/AAAAAAAAAVg/s6Szvl3W-6s/s72-c/VTAC%2BSling%2Bpadded.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-819127076107756650</id><published>2011-08-07T22:31:00.000+02:00</published><updated>2011-08-07T22:31:54.562+02:00</updated><title type='text'>Sommerfest 2011</title><content type='html'>Am 4. August 2011 fand auf der Schießanlage der Firma Waffen-Schmeink in Bocholt das Sommerfest 2011 statt.&lt;br /&gt;Mit dem Sommerfest hatten Teilnehmer der letzten dreieinhalb Jahre die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch in gemütlicher Atmosphäre.&lt;br /&gt;Am Nachmittag fand ein freies Training für Kurz- und Langwaffe statt.&lt;br /&gt;Darüber hinaus wurden am Abend während einer Tombola Preise im Wert von mehr als 1.000 € verlost.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Die Tombola wurde von folgenden Firmen mit folgende Preisen unterstützt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://intranet.tatonka.com/infosys/infocgi/artintt3.dll?7759&amp;0"&gt;&lt;b&gt;Tatonka GmbH&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sponserte einen  Tasmanian Tiger Drag Bag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.umarex.de/uxc.php?load=view&amp;item=2.5684&amp;deptid=14"&gt;&lt;b&gt;Umarex&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sponserte zwei  6mm-BB Airsoftpistolen Walther P99&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.victorinox.com/category/1/100/1008;jsessionid=4BA58D27961409D4F7DB3011AF5330FF.hyb4?f=category&amp;v=1/100/1008&amp;m=add&amp;"&gt;&lt;b&gt;Victorinox&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sponserte zwei Victorinox Swiss Tool sowie zwei Sentinel Feststellmesser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Brandt von &lt;a href="http://www.riversandrocks.com/shop/licht/fenix/mit-aa-mignon-batterie/p5544_fenix-ld10-r5.html"&gt;&lt;b&gt;Rivers &amp; Rocks&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sponserte drei Fenix LD10 Kompakttaschenlampen incl. Zubehör&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der italienische &lt;a href="http://www.radar1957.com/"&gt;&lt;b&gt;Holsterhersteller RADAR 1957&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; gab einen Komplettsatz des RADAR 2-fast URSS für Glock 17&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://www.0-500.de"&gt;&lt;b&gt;Akademie 0/500&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sponserte einen Gutschein für einen Tag Schießtraining&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem kamen noch ein Viking Tactics 2-Punkt Trageriemen und mehrere Buchpreise zur Verlosung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2012 ist wieder ein Sommerfest geplant.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-819127076107756650?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/819127076107756650/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/08/sommerfest-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/819127076107756650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/819127076107756650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/08/sommerfest-2011.html' title='Sommerfest 2011'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-7333234353920319431</id><published>2011-08-02T17:30:00.025+02:00</published><updated>2012-02-08T17:23:16.109+01:00</updated><title type='text'>Akademie 0/500 - Neue Termine 2012</title><content type='html'>Diese Seite wird laufend mit neuen Terminen aktualisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OwDQ3qrNx3s/TzKhZFRGQdI/AAAAAAAAAfM/KeO4s0iicWE/s1600/Kurstermine-2012-06.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="298" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-OwDQ3qrNx3s/TzKhZFRGQdI/AAAAAAAAAfM/KeO4s0iicWE/s320/Kurstermine-2012-06.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmeldung bitte über:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de/anmeldung.html"&gt;http://www.0-500.de/anmeldung.html&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-7333234353920319431?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/7333234353920319431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/08/akademie-0500-neue-termine-20112012.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7333234353920319431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7333234353920319431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/08/akademie-0500-neue-termine-20112012.html' title='Akademie 0/500 - Neue Termine 2012'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-OwDQ3qrNx3s/TzKhZFRGQdI/AAAAAAAAAfM/KeO4s0iicWE/s72-c/Kurstermine-2012-06.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-650691665219622607</id><published>2011-07-21T16:34:00.002+02:00</published><updated>2011-08-02T17:37:57.975+02:00</updated><title type='text'>Akademie 0/500</title><content type='html'>Die dwj Verlags-GmbH hat aus internen Gründen entschieden, dass Projekt DWJ-Akademie vorerst nicht weiter fortzuführen. Einhergehend mit der Trennung erfolgt auch unsere Umbenennung in &lt;a href="http://www.0-500.de"&gt;&lt;b&gt;Akademie 0/500&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit machen wir ein Konzept zum Name. 0/500 steht für eine ganzheitliche Schießausbildung, welche die Entfernungen von Null bis 500 Meter anspricht. Natürlich werden auch weiterhin der Sportschütze und der Jagdscheininhaber von unseren Kursen profitieren können. Privatwaffenwaffenbesitzer bleiben nach wie vor die Hauptzielgruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Name ändert sich, aber die hohe Qualität der Kurse bleibt. Ebenso unsere Kundennähe und das individuelle Eingehen auf alle Teilnehmer – ganz gleich aus welcher Sparte sie kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Akademie 0/500 werden wir unser Kursangebot sogar noch erweitern. Neben reinen Schießkursen werden wir in Zukunft verstärkt Waffenmeisterkurse (sog. Armorer-Kurse) anbieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kooperationen mit ausländischen Schießschulen, wie z.B. NDS aus der Schweiz oder US-amerikanischen Schulen sind ebenfalls geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beachtet bitte unsere neue Internetseite:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de"&gt;http://www.0-500.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-650691665219622607?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/650691665219622607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/07/akademie-0500.html#comment-form' title='14 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/650691665219622607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/650691665219622607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/07/akademie-0500.html' title='Akademie 0/500'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>14</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-6185517937003121061</id><published>2011-06-17T14:09:00.002+02:00</published><updated>2011-06-17T14:25:24.906+02:00</updated><title type='text'>0/500 – Der infanteristische Halbkilometer</title><content type='html'>&lt;b&gt;Der infanteristische Halbkilometer ist mehr als nur eine Entfernungsangabe. Er ist eine Philosophie, die der Ausbildung von Soldaten – insbesondere Infanteristen – zu Grunde liegen sollte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Halbkilometer steht für die ersten 500 Meter Kampfentfernung. Beginnend bei der Kontaktdistanz bis zur Grenze der Wahrnehmungsfähigkeit des unverstärkten menschlichen Auges. Der Infanterist sollte dazu befähigt werden, die ihm zur Verfügung stehenden Mittel im gesamten Bereich effektiv einzusetzen. In den allermeisten Fällen wird das Einsatzmittel mit der größten Wirkung das Sturmgewehr sein. Das einfachste Mittel werden seine Hände sein, gefolgt von einem Messer und der Kurzwaffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Ausbildung werden Distanzen von Null bis 3 Meter und jenseits der 300 Meter gern vernachlässigt. Entweder stehen keine adäquaten Schießbahnen zur Verfügung oder beim Training in Kontaktdistanz überwiegt die Angst vor Verletzungen bei sich oder dem Gegenspieler. Rechnerisch werden somit über 40% des Halbkilometers ausgeklammert. Das Resultat ist ein rudimentäres Ausbildungskonzept, welches die Teilnehmer in einer trügerischen Sicherheit ob ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten wiegt. Nur weil man etwas nicht trainiert, heißt das nicht, dass man es nicht braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schema der fünf Ringe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wir dürfen nicht in Kategorien wie „Schießstand“ und „Schießsportentfernung“ denken. Draußen haben wir es grundsätzlich mit unbekannten Entfernungen zu tun und mit einer 360°-Umgebung. Waffensicherheit wird zu einem Faktor.&lt;br /&gt;Die Schweizer Armee vermittelt ihren Soldaten innerhalb der &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/05/triangel-der-schieausbildung.html"&gt;&lt;b&gt;Triangel der Schießausbildung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; ein Konzept, dass man als Schema der fünf Ringe bezeichnen könnte. In dieser schematischen Darstellung symbolisiert jeder Ring eine mögliche Entfernung zum Gegner, der eine spezielle, charakteristische Abwehrhandlung erfordert. Im innersten Kreis befindet sich der Kopf, oder die Psyche. Im englischen wird dieser Teil auch als Mindset bezeichnet. Der zweite Kreis entspricht der Armlängendistanz, gefolgt von der Messer- und Spraydistanz. Beim vierten Kreis spricht man von der Pistolendistanz. Der fünfte Kreis reicht bis zu einer Entfernung von 500 m und symbolisiert die Einsatzentfernung des Sturmgewehrs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sturmgewehr bleibt Primärwaffe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Sturmgewehr ist und bleibt (voraussichtlich noch sehr lange) die Primärwaffe des Fußsoldaten. Er muss sein Gewehr im 0/500-Bereich sicher einsetzen können. Den Fokus der Schießausbildung aber auf so genanntes „Nahbereichsschießen“ zu legen, ist kontraproduktiv. Zu allem Übel findet dabei meistens auch noch eine sehr freie Interpretation des Begriffs „Nahbereich“ statt. Dieser spielt sich nämlich nicht im Entfernungsbereich 30 oder 50 Meter ab. Der Nahbereich endet in der Gewehrausbildung bei 200 Metern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann eine Langwaffe auf kurze Distanz sehr effektiv eingesetzt werden. Sie sollte aber nicht als Surrogat für eine Pistole und als Wirkmittel für einzig diesen Entfernungsbereich missverstanden werden. Ein Gewehr dient dazu, das Kampfgeschehen auf Distanz zu halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verlorenes Wissen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es waren u.a. die US Marineinfanteristen, die Anfang des 20. Jh. mit ihrer Schießausbildungsvorschrift einen Maßstab setzten, der bis heute gilt. Jeder US Marine ist zu allererst ein „Rifleman“ und als solcher befähigt, einen präzisen Manntreffer auf mindestens 500 Meter anzubringen. Das US-amerikanische Marineinfanteriecorps manifestierte mit seiner Ausbildungsvorschrift eine Entwicklung, die ihren Ursprung im deutschen bzw. Schweizer Sprachraum des 19. Jh. hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings müssen wir uns den Vorwurf gefallen lassen, dass im ausgehenden 20. Jh. und auch zu Beginn des 21. Jh. mit einer Fokussierung auf technische Hilfsmittel und auf „Spezialeinsatzkräfte“ querschnittlich in der Schießausbildung viel Wissen verloren ging.&lt;br /&gt;Mancherorts wurde versucht, durch neue Körperhaltungen und bizarr anmutende Gewehrhaltetechniken das Rad neu zu erfinden. Im Ergebnis ist das nur eine unnötige Spezialisierung, welche eine Einschränkung von Universalität zur Folge hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schießen ist nicht wie Eiskunstlauf, wo es um Pirouetten und Grazie geht. Es ist eher wie Eishockey: Im Kollektiv unter Druck und ständiger Einwirkung des Gegners ein Ziel zu treffen.&lt;br /&gt;Und wieso schießen wir 0-500? Weil wir es können…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Verbindlichsten Dank in die Schweiz für die Inspiration zu diesem Beitrag!&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-6185517937003121061?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/6185517937003121061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/06/0500-der-infanteristische-halbkilometer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6185517937003121061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6185517937003121061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/06/0500-der-infanteristische-halbkilometer.html' title='0/500 – Der infanteristische Halbkilometer'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5789262389682113785</id><published>2011-05-31T20:57:00.001+02:00</published><updated>2011-06-01T08:26:37.602+02:00</updated><title type='text'>Das Flashbang Holster</title><content type='html'>&lt;b&gt;Eine neue Idee des verdeckten Führens einer Schusswaffe für Frauen kursiert derzeit in den USA. Frau befestigt sich dabei das Holster direkt am BH.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Markt hält eine Vielzahl von Holstern für Schusswaffen bereit. Diese können mit den unterschiedlichsten Tragevarianten kombiniert werden. Die gebräuchlichsten Positionen sind am Hosengürtel auf drei, vier oder fünf Uhr. Im taktischen Bereich wandert ein Holster auch gern einmal an den Oberschenkel. In den letzten Jahren hat die Tragevariante des „Appendix“ vermehrt Einzug gehalten. Hier trägt der Anwender das Holster frontal auf zwei Uhr und zwar innerhalb des Hosenbundes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PoYjysw5yP8/TeU3eFj1orI/AAAAAAAAAT0/IB2ScXHDhp8/s1600/Flashbang%2BHolster%2B2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="246" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-PoYjysw5yP8/TeU3eFj1orI/AAAAAAAAAT0/IB2ScXHDhp8/s320/Flashbang%2BHolster%2B2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quelle: www.flashbangholster.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Idee kursiert derzeit in den USA. Das Flashbang Holster der Firma Looper Brand ist aus vorgeformten Plastik gefertigt. Es nimmt Kurzwaffen mit der Größe einer Taschenpistole auf oder dementsprechend große Revolver. Das Holster wird direkt am BH befestigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1xe2Km0HHBw/TeU4OBBMJyI/AAAAAAAAAT8/mHWNGRZ0u0s/s1600/Flashbang%2BHolster%2B1.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="222" src="http://4.bp.blogspot.com/-1xe2Km0HHBw/TeU4OBBMJyI/AAAAAAAAAT8/mHWNGRZ0u0s/s320/Flashbang%2BHolster%2B1.jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6WRLoeAKpSs/TeU5E4w0lJI/AAAAAAAAAUE/oooTm8D2RNQ/s1600/Flashbang%2BHolster%2B3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="212" width="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-6WRLoeAKpSs/TeU5E4w0lJI/AAAAAAAAAUE/oooTm8D2RNQ/s320/Flashbang%2BHolster%2B3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quelle: www.flashbangholster.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Fall, dass die Waffe gezogen werden muss, hebt die Schützin mit der Unterstützungshand ihr Oberteil an und zieht mit der Schusshand die Waffe. Nach Herstellerangaben soll der Ziehvorgang recht schnell ausführbar sein. Die Bauart des Holsters gewährleistet, dass der Abzug verdeckt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=h8r6CY5UZyw&amp;feature=player_embedded#at=17"&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=h8r6CY5UZyw&amp;feature=player_embedded#at=17&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Produktvideo von www.flashbangholster.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Holster wird derzeit für folgende Waffen angeboten: Ruger LCP und LCR, J-Frame Revolver, Kel Tec .380, S&amp;W Bodyguard .38 und .380 und SIG P238.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5789262389682113785?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5789262389682113785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/05/das-flashbang-holster.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5789262389682113785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5789262389682113785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/05/das-flashbang-holster.html' title='Das Flashbang Holster'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-PoYjysw5yP8/TeU3eFj1orI/AAAAAAAAAT0/IB2ScXHDhp8/s72-c/Flashbang%2BHolster%2B2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-8904433493719543388</id><published>2011-05-13T19:55:00.001+02:00</published><updated>2011-05-13T19:56:51.538+02:00</updated><title type='text'>Triangel der Schießausbildung</title><content type='html'>&lt;b&gt;Ein Schießausbildungskonzept sollte auf Einfachheit basieren, es sollte außerdem doktrinfrei, unabhängig, robust und kohärent sein. Vor allem aber sollte es überhaupt einen konzeptionellen Anspruch erheben. Die Triangel der Schießausbildung stellt hierfür einen sehr brauchbaren Rahmen dar.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vermitteln eines allgemeingültigen Systems der Waffenhandhabung ist zu einem zentralen Punkt der Ausbildungsszene geworden. Ein Schießausbildungskonzept sollte folgende Anforderungen erfüllen: Es muss für alle Waffenarten gleichermaßen anwendbar sein. Es muss den Einzelschützen genauso ausbilden können, wie die Kleingruppe bestehend aus zwei, vier oder mehr Personen. Außerdem hat es den Forderungen nach Einfachheit, Unabhängigkeit, und Kohärenz zu genügen und robust sollte es auch sein. Es muss Abwehr- als auch Angriffshandlungen im Entfernungsbereich des infanteristischen Halbkilometers (null bis 500 m) abdecken können. Eine weitere Anforderung ist die nach einem doktrinfreien System.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus sollte ein Schießausbildungssystem von den Eckpunkten „Sicherheit“, „Waffenmanipulation“ und „Treffen“ begrenzt werden. Das Resultat ist eine Triangel. Erstmals publiziert wurde dieser Modellgedanke von Jeff Cooper. Es entstanden seither mehrere Abwandlungen und Modifikationen. Die derzeit gebräuchliche Triangel kann wie folgt abgebildet werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bcP48HZCDVE/Tc1vUKJBGnI/AAAAAAAAATM/lIgfMrcbxrA/s1600/Triangel-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="214" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-bcP48HZCDVE/Tc1vUKJBGnI/AAAAAAAAATM/lIgfMrcbxrA/s320/Triangel-1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sicherheitsregeln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es existiert eine Vielzahl von &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/schieunfalle-und-sicherheitsregeln.html"&gt;&lt;b&gt;Sicherheitsregeln&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Insbesondere Schießsportordnungen und unzeitgemäße behördliche Schießausbildungen unterliegen dem Dogma der absoluten Sicherheit. Oftmals wird versucht durch mehr Sicherheitsregeln mehr Sicherheit zu erzeugen. Dieser rein theoretische Denkansatz führt jedoch regelmäßig zu einer nicht mehr praxisgerechten Waffenhandhabung.&lt;br /&gt;Ebenfalls Jeff Cooper war es, der vier Sicherheitsregeln aufstellte, die bis heute Gültigkeit besitzen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.) Jede Waffe ist geladen. (Keine Zusätze. Keine Einschränkungen)&lt;br /&gt;2.) Die Mündung überstreicht nur das, was ich auch beschießen will.&lt;br /&gt;3.) Der Finger berührt erst dann den Abzug, wenn ich die Entscheidung zum Schuss getroffen habe.&lt;br /&gt;4.) Ich kenne mein Ziel und achte auf das, was dahinter ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst wenn der Anwender die Eckpunkte dieser kleinsten Triangel fehlerfrei umsetzen kann, sollten weitere Ausbildungssegmente integriert werden. Wie z.B. das Nutzen von anderen Schießpositionen, Das Schießen aus der Deckung und die Integration des Element Bewegung. Es könnte noch ein weiteres Segment hinzugefügt werden, bei dem der Schütze alle Waffenmanipulationen und das Schießen bei Dunkelheit übt sowie das Schießen im extremen Nahbereich oder auch die Messgröße Zeit implementiert wird. Dieser erweiterte Teilbereich der Schießausbildung lässt sich in einer erweiterten Triangel darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ynRMukfO5Ek/Tc1vcmgQUvI/AAAAAAAAATU/tPCXnR_2xO0/s1600/Triangel_Einzelsch%25C3%25BCtze-.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="206" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-ynRMukfO5Ek/Tc1vcmgQUvI/AAAAAAAAATU/tPCXnR_2xO0/s320/Triangel_Einzelsch%25C3%25BCtze-.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der 2-Mann-Trupp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bis zu diesem Punkt fand lediglich die Ausbildung am Einzelschützen statt. In einem aufbauenden Schritt werden von nun an Partnerübungen im 2-Mann-Trupp integriert. Die Komplexität erhöht sich und damit auch die Anforderungen an den Schützen. Er muss jetzt nicht nur sich selbst kontrollieren, sondern auch jederzeit über die Bewegungen seines zweiten Mannes im Bilde sein. Defizite in der kleinsten Triangel „Sicherheit, Waffenhandhabung und Treffen“ sind jetzt nicht mehr akzeptabel und würden eher eine Gefährdung darstellen als den Lernfortschritt zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;BAD – Brutal, Aggressiv, Dynamisch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Lehrinhalte im 2-Mann-Trupp sollten sich zu allererst um den Punkt „Feuerüberlegenheit“ drehen. Wie kann Feuerüberlegenheit gewonnen werden. Wie kann sie gehalten werden. Über welche Hilfsmittel zur Destabilisierung des Gegners verfügt der 2-Mann-Trupp und wie können die eingesetzt werden. Das Gewinnen von Feuerüberlegenheit ließe sich mit der Abkürzung BAD zusammenfassen: Brutal – Aggressiv – Dynamisch. Auch für alle anderen Vorgehensweisen im Trupprahmen sollten diese Eigenschaften bestimmend sein.&lt;br /&gt;Das Element „Bewegung“ erhält im Trupprahmen eine neue Dimension. Feuer und Bewegung müssen unter den Partnern abgestimmt werden. Kein Feuer ohne Bewegung, keine Bewegung ohne Feuer. Das taktische Element Kommunikation muss ab diesem Niveau der Ausbildung mit eingebunden werden.&lt;br /&gt;Die bereits erworbene Befähigung zum Treffen des Ziels wird jetzt um Ziele erweitert, die außerhalb der Normaldistanz des Durchgehenden Visierbereichs liegen, um Ziele hinter Deckungen und um multiple Ziele (Ziele in Überzahl).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-im9vkxkmn8g/Tc1viTMbBOI/AAAAAAAAATc/23xCOE8WvBE/s1600/Triangel_2-Mann-Trupp.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="157" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-im9vkxkmn8g/Tc1viTMbBOI/AAAAAAAAATc/23xCOE8WvBE/s320/Triangel_2-Mann-Trupp.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der 8-Mann-Trupp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der 2-Mann-Trupp dieses Ausbildungssegment durchlaufen hat, ist die Symbiose hin zum 4-Mann oder gar 8-Mann-Trupp nur noch ein formeller Schritt. Im letzten Segment liegt der Schwerpunkt auf Führungsarbeit des jeweiligen Gruppenführers. Diese Lehrinhalte sollten aber dennoch jedem Gruppenmitglied nahe gebracht werden. Ein Ersatz des Gruppenführers sollte in einer Kleingruppe ad hoc ohne Abstriche in der Führungsbefähigung möglich sein.&lt;br /&gt;Darüber hinaus ließen sich in diesem Segment noch Elemente der einsatzbezogenen Ausbildung integrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0HLdYB6WL28/Tc1vogYlU_I/AAAAAAAAATk/bjxy0TdOMMY/s1600/Triangel-4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="275" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-0HLdYB6WL28/Tc1vogYlU_I/AAAAAAAAATk/bjxy0TdOMMY/s320/Triangel-4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Triangel der Schießausbildung stellt in dieser oder ähnlicher Form das Gerüst der Schießausbildung in der Schweizer Armee dar. Das Schweizer Schießkonzept gilt als das weltweit durchdachteste.&lt;br /&gt;Weitere Informationen zu diesem und anderen Bereichen der Schießausbildung sind nachzulesen in der &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/03/feuerkampf-taktik-uberarbeitete-und.html"&gt;&lt;b&gt;2. Auflage von Feuerkampf &amp; Taktik&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-8904433493719543388?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/8904433493719543388/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/05/triangel-der-schieausbildung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/8904433493719543388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/8904433493719543388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/05/triangel-der-schieausbildung.html' title='Triangel der Schießausbildung'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-bcP48HZCDVE/Tc1vUKJBGnI/AAAAAAAAATM/lIgfMrcbxrA/s72-c/Triangel-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4854356166547663972</id><published>2011-04-16T21:25:00.007+02:00</published><updated>2011-05-02T23:00:26.059+02:00</updated><title type='text'>Die neue GECO .223 Remington</title><content type='html'>&lt;b&gt;Der bekannte Munitionshersteller GECO bringt zwei neue Fabrikate im Kaliber .223 Remington auf den Markt. Das erste Testschießen mit der 55 gr. und der 63 gr. Laborierung zauberte ein Lächeln auf die Gesichter der Schützen. Besonders die 63 gr. Ladung wird ein hohes Marktpotential haben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vergangenen Jahren kam es aufgrund der vielen kriegerischen Konflikte weltweit immer wieder zu Lieferengpässen mit Munition im Kaliber .223 Remington. Hersteller besonders in den USA produzierten permanent an ihren Kapazitätsgrenzen, um der massiven militärischen Nachfrage gerecht zu werden. Das Nachsehen hatten die Endverbraucher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frustschübe dürften mit Markteinführung der neuen GECO .223 Remington jedoch der Vergangenheit angehören. Es wird aus dem Hause GECO zwei neue Laborierungen geben. Beide sind mit Vollmantelgeschossen bestückt und wiegen 3,6 g (55 gr.) bzw. 4,1 g (63 gr.).&lt;br /&gt;Ausgeliefert werden beide Laborierungen in Packungen zu 50 Stück. Die Patronen kommen praktischerweise wie bei Militärfertigungen auf Ladestreifen zu zehn Stück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-pG-eaN4rFhI/TanrFcK5PrI/AAAAAAAAASc/oNaT6cUWONY/s1600/Geco-.223-63gr.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="307" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-pG-eaN4rFhI/TanrFcK5PrI/AAAAAAAAASc/oNaT6cUWONY/s320/Geco-.223-63gr.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die 63 gr. Variante&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die 63 gr. Ladung entspricht vom Geschossgewicht her exakt der Schweizer Militärpatrone GP 90. Die GP 90 ist als rasante und präzise Patrone bekannt, mit der auch reproduzierbare Treffer über eine Distanz von bis zu 600 Metern machbar sind. &lt;b&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/12/sniping-4-generation.html"&gt;(Sniping 4. Generation)&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Eingeführt bei der Schweizer Armee wurde diese Patrone Ende der 1980er Jahre im Zuge der Umrüstung vom Sturmgewehr 57 auf das Sturmgewehr 90. Die Schweizer gingen damals einen eigenen Weg und konstruierten eine Patrone, deren Geschossgewicht etwas über dem der damals in der NATO genutzten M 193 und SS 109 lag.&lt;br /&gt;Das Geschoss der neuen GECO .223 Remington besitzt nach Herstellerangaben einen ballistischen Koeffizient von 0.330 und dürfte damit ballistisch so nah an der Schweizer Militärpatrone liegen, wie keine andere Zivilfertigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die 55 gr. Variante&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Ausführung besitzt ein 3,6 g Vollmantelgeschoss. Die Anfangsgeschwindigkeit liegt geringfügig über der des 4,1 g Geschosses. Ab einer Entfernung von 200 Metern verliert das leichtere Geschoss mit dem ballistischen Koeffizienten 0.260 jedoch deutlich mehr an Geschwindigkeit und damit auch an Energie. Nach 300 Metern besitzt das 55 gr. Geschoss noch 45% Restenergie. Beim 63 gr. Geschoss sind es 52%.&lt;br /&gt;Die für das jagdliche Schießen relevante GEE (Günstige Einschießentfernung) wird mit 198 Meter angegeben. Bei der 4,1 g Laborierung liegt die GEE etwas kürzer bei 192 Meter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-mRyP-_8-YDc/Tanr1t7dX_I/AAAAAAAAASk/dd-HmyxEbyg/s1600/GECO_223_55gr_63gr.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="244" src="http://3.bp.blogspot.com/-mRyP-_8-YDc/Tanr1t7dX_I/AAAAAAAAASk/dd-HmyxEbyg/s320/GECO_223_55gr_63gr.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dralllängen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Beide Munitionsfabrikate lassen sich problemlos mit Dralllängen von 10:1 bis 7:1 verschießen. Gemeinhin gilt die Daumenregel, dass schwerere Geschosse zur besseren Stabilisierung kürzere Dralllängen bevorzugen. Diese Daumenregel ist aber keine lineare Funktion. Soll heißen, nicht jede schrittweise Erhöhung des Geschossgewichts muss zu einer gleichzeitigen Reduktion der Dralllänge führen. Vielmehr legt diese Daumenregel die kritische Masse eines Projektils bei 69 gr. und höher fest. Diese relativ schweren Geschosse sind von ihrer Bauform her auch länger. Sie werden somit aus kurzen Dralllängen von 7:1 heraus besser stabilisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projektil der GECO 63 gr. Ladung wird allerdings auch mit einer zehner Dralllänge sehr gut harmonieren, wie die militärische Kombination von Sturmgewehr 90 und ebenso schweren Geschossen beweist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der durchgehende Visierbereich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit der Einschießmethode des durchgehenden Visierbereichs ergibt sich für die 63 gr. Ladung eine Scheitelhöhe von etwa 17 cm bei 160 Metern und ein zweiter Schnittpunkt mit der Visierlinie bei etwa 280 Metern. Der durchgehende Visierbereich endet bei etwa 330 Metern.&lt;br /&gt;Für die 55 gr. Ladung ergibt sich nur eine unwesentlich andere Flugbahn.&lt;br /&gt;Unterstellt wird dabei die Verwendung eines AR-15 mit einem Standard-Offset von 63 mm und einer Lauflänge von 42 cm. Die Einschießentfernung liegt bei 25 Meter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-m9LhVQ9sOtI/TanqnrQgiyI/AAAAAAAAASU/uw-g3g_T8cg/s1600/Battlefield-Zero-Geco-223Re.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="42" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-m9LhVQ9sOtI/TanqnrQgiyI/AAAAAAAAASU/uw-g3g_T8cg/s320/Battlefield-Zero-Geco-223Re.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Herstellerangaben wird weder in Treibladung noch im Zündhütchen korrosives Pulver verwendet.&lt;br /&gt;Auf dem 100-m-Schießstand waren ohne weiteres Streukreise im Sub-MOA-Bereich möglich. Mit etwas mehr Anstrengung gelangen auch Streukreise von 20 mm und besser.&lt;br /&gt;Geschossen wurde aufgelegt vom Sandsack mit einer XR-15 von Sabre Defense und einer T43 Match von MKE.&lt;br /&gt;Zu beziehen ist die Munition über den Fachhandel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4854356166547663972?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4854356166547663972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/04/gp-90-in-zivil.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4854356166547663972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4854356166547663972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/04/gp-90-in-zivil.html' title='Die neue GECO .223 Remington'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-pG-eaN4rFhI/TanrFcK5PrI/AAAAAAAAASc/oNaT6cUWONY/s72-c/Geco-.223-63gr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-9095766109438922139</id><published>2011-03-16T22:44:00.009+01:00</published><updated>2011-11-03T12:41:39.673+01:00</updated><title type='text'>Feuerkampf &amp; Taktik, 2. Auflage</title><content type='html'>Der Verkaufserfolg von „Feuerkampf &amp; Taktik“ machte eine Folgeausgabe schneller erforderlich, als Verlag und Autor vermutet hatten. Die erste Auflage war innerhalb von 15 Monaten vergriffen. Der große Zuspruch, den das Buch am Markt erfahren hat, äußert sich aber nicht nur in den Verkaufszahlen, sondern auch in vielen Leserzuschriften, wofür sich Verlag und Autor bedanken. Besonderer Dank gilt den Lesern aus der Schweiz und Angehörigen der Bundeswehr, deren Anregungen unmittelbar in die nun vorliegende überarbeitete und ergänzte 2. Auflage eingeflossen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilddarstellungen wurden verbessert und die Struktur des Buches leicht verändert. Textliche Ergänzungen in erheblichem Umfang machen die Neuauflage auch für Leser interessant, welche die erste Ausgabe schon kennen. Die von aufmerksamen Lesern entdeckten Druckfehler wurden behoben, das Schlagwortregister vervollständigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Gabriel Suarez schon in der ersten Auflage ein Vorwort an die Leserschaft richtete, konnte mit Paul Howe ein weiteres Schwergewicht der US-amerikanischen Ausbildungsszene als Vorwortgeber für die zweite Auflage gewonnen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wie vor richtet sich das Buch an den vier wesentlichen Teilbereichen des taktischen Schusswaffengebrauchs aus: Psyche, Taktik, Schießtechnik und Ausrüstung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz hat das Buch nicht nur im deutschsprachigen Raum Alleinstellungscharakter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dritte Abschnitt des Buches, in dem es um Fertigkeiten geht wurde textlich um die historische Entwicklung von Schießtechniken erweitert. Die maßgebende Schießtechnik der heutigen Zeit ist kein Produkt der Retorte, sondern lediglich vorläufiges Ende eines Entwicklungsprozesses. Wer bestimmte Elemente und Details einer Schießtechnik verstehen will, sollte ihren Ursprung kennen. Das trifft umso mehr auf Ausbilder zu, die in der Lage sein sollten, ihren Studenten Rede und Antwort zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso wurde der dritte Abschnitt um die „Triangel der Schießausbildung“ erweitert. Mit dieser Darstellung sind die Zusammenhänge eines ganzheitlichen Schießkonzeptes besser zu verstehen. Sie dient Ausbildern und Studenten gleichermaßen als methodisches Lerngerüst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kapitel zu Bereitschaftshaltungen, Nachladetechniken und dem einhändigen Bedienen einer Pistole wurden zu großen Teilen neu geschrieben. Zu einem Schwerpunkt wurde der Abschnitt „Grundübungen und Standards“. Hier werden dem Leser wenig komplexe aber effektive Trainingsmöglichkeiten aufgezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-GIh9iup6bSk/TYEu7JeE2aI/AAAAAAAAARk/HdlDCT8a1CU/s1600/Feuerkampf-und-Taktik-2-Auf.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="225" src="http://4.bp.blogspot.com/-GIh9iup6bSk/TYEu7JeE2aI/AAAAAAAAARk/HdlDCT8a1CU/s320/Feuerkampf-und-Taktik-2-Auf.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Feuerkampf &amp; Taktik&lt;br /&gt;von Henning Hoffmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Broschiert: 288 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: dwj Verlags-GmbH, 2. Auflage (März 2011)&lt;br /&gt;ISBN: 978-3936632712&lt;br /&gt;Preis: 22,95 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zu beziehen über:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.amazon.de/dp/3936632715/ref=as_li_tf_til?tag=1045d-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3936632715&amp;adid=1FEEGDY235CDEXYSE0Q6&amp;"&gt;&lt;b&gt;amazon&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.sierra-313.de/shop/product_info.php/info/p560_Henning-Hoffmann--Feuerkampf---Taktik--2--erw--Auflage.html/XTCsid/9ce77c40261cfd393e96188bc3660a87"&gt;Sierra-313&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.das-geschichtsbuch.de/product_info.php?info=p5376_Feuerkampf---Taktik--Taktischer-Schusswaffengebrauch-im-21--Jh-.html"&gt;Das Geschichtsbuch&lt;/a&gt; (Dresden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sachbuch-news.de/news/militaer-allgemein/206-feuerkampf-a-taktik.html"&gt;Sachbuch-News&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hansa-buchkontor.de/index.html"&gt;Hansa-Buchkontor&lt;/a&gt; (Bremen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.frankonia.de/Buch+Feuerkampf+%2B+Taktik/Ansicht.html?Artikelnummer=166688"&gt;Frankonia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.christian-schmidt.com/product_info.php?products_id=7889"&gt;Christian Schmidt Fachbuchhandlung oHG&lt;/a&gt; (München)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-9095766109438922139?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/9095766109438922139/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/03/feuerkampf-taktik-uberarbeitete-und.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/9095766109438922139'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/9095766109438922139'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/03/feuerkampf-taktik-uberarbeitete-und.html' title='Feuerkampf &amp; Taktik, 2. Auflage'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-GIh9iup6bSk/TYEu7JeE2aI/AAAAAAAAARk/HdlDCT8a1CU/s72-c/Feuerkampf-und-Taktik-2-Auf.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-1935006775191976495</id><published>2011-03-07T08:14:00.003+01:00</published><updated>2011-03-08T23:13:17.662+01:00</updated><title type='text'>Was ist ein Grundrecht?</title><content type='html'>&lt;b&gt;Selbst Juristen kommen bei der Antwort auf diese Frage manchmal etwas ins Stammeln. Denn einzig darauf abzustellen, ein Grundrecht wäre etwas, was einem durch eine Verfassung eingeräumt wird oder im Grundgesetz steht, ist zu kurz gegriffen. Dieser Beitrag versucht eine Definition, eine historische Herleitung und einen kritischen Blick auf die Umsetzung und Wahrnehmung von Grundrechten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Definition&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein Grundrecht wird einem nicht eingeräumt. Ein Grundrecht ist etwas, was einem nicht genommen werden kann. Ein Grundrecht ist unveräußerlich. Es ist überpositiv und vorstaatlich. Ein Grundrecht besteht auch dann, wenn es nicht niedergeschrieben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Grundrecht soll nicht den Bürger vorm Bürger schützen oder den Bürger vor Kriminellen, sondern ein Grundrecht soll den Bürger vorm Staat schützen. (*) Insbesondere sind hier die Erfüllungsgehilfen des Staats, in Form von Strafverfolgungsbehörden gemeint. Sinn eines Grundrechts ist es, der Strafgewalt des Staates Grenzen zu ziehen, nicht ihren Einsatz zu fordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundrechte begrenzen die Macht des Staates, nicht aber die Freiheit des Bürgers. Im Gegenteil: Sie konstituieren diese Freiheit. (*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Grundrecht ist absolut. Es darf niemandem vorenthalten werden, egal wer er ist oder was er getan hat. Das ist das Wesen der Grundrechte, und dieses darf niemals aufgeweicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staat muss auch in der existenziellen Katastrophe noch die Grundrechte wahren. Denn genau für den Fall sozialer Unordnung wurden Grundrechte geschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber: Die grundrechtlichen Schutzpflichten geben dem Staat nicht das Recht, dem Einzelnen den Schutz aufzunötigen, das Leben einer polizeilichen Betreuung zu unterwerfen und so eine fürsorgerische Polizeistaatlichkeit aufzubauen. Der Schutz darf nicht zur Bewachung ausarten. Der Rechtsstaat schuldet auch dem schutzbedürftigen Bürger grundrechtliche Distanz. (*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ideengeschichtliches Fundament&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staatslegitimation durch Sicherheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht von Thomas Hobbes ist der erste Legitimationsgrund eines Staates die Sicherheit. Um diese philosophische Rechtfertigung mit wenigen Worten auszudrücken: Die Menschen verzichten darauf, sich gegenseitig Gewalt anzutun. Sie unterwerfen sich dem Staat und setzen ihn als den Garanten für ihre Sicherheit voreinander ein. Doch der Verzicht auf private Gewalt ist nicht bedingungslos. Er gilt nur, solange der Staat willens und mächtig ist, die Sicherheit des Bürgers zu gewährleisten. Der Staat, der nicht die Macht besitzt, zu schützen, besitzt auch nicht das Recht Gehorsam zu verlangen. (*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sicherheit vor dem Hüter der Sicherheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Aber: Der Staat, der die Furcht der Bürger voreinander aufhebt, wird selbst zum Gegenstand der Furcht. Der Hüter der Sicherheit wird zur Bedrohung. Das neue Bedürfnis richtet sich auf Sicherheit vor dem Staat. Sicherheit vor dem Staat bedeutet Freiheit. Freiheit ist der zweite Legitimationsgrund. Ihr grundlegender Theoretiker ist John Locke. (*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Locke setzen Differenzierungen und Abwägungen ein zwischen Sicherheit &lt;i&gt;durch&lt;/i&gt; den Staat und Sicherheit &lt;i&gt;vor&lt;/i&gt; dem Staat. Er entwirft Vorkehrungen zum Schutz der Rechte des Menschen gegenüber dem Staat: Repräsentation, Gewaltenteilung, Bindung der Staatsgewalt an das vorgegebene natürliche Recht und an das selbstgesetzte positive Recht. Der Bürger erhält das Widerstandsrecht als das äußerste Mittel der Verteidigung seiner natürlichen Rechte gegen die Tyrannis. (*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Wieder einmal „Terroralarm“?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es gehört in den Grundkurs für Berufsrevolutionäre: Der Terrorakt aber auch der Terroralarm vermitteln dem Bürger das Gefühl von Unsicherheit. Das bewusste Schüren von Angst im Volk leistet somit seinen Beitrag zur Entlegitimierung des freiheitlichen Staates und trägt dazu bei, beim Bürger das Bedürfnis nach einem autoritären Sicherheitsgaranten zu wecken. Das Volk soll freiheitsmüde und diktaturreif werden. (*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Ruf „Terroralarm“ beginnt das reflexartige Kläffen nach Gesetzesverschärfungen. Vorratsdatenspeicherung, Einschränkung der Pressefreiheit bei Terrorgefahr, Einsatz der Bundeswehr im Inneren und die auf einmal dringend notwendige Neustrukturierung von Geheimdiensten und Polizei sind nur einige Ideen, welche auf ein unterentwickeltes Rechtsverständnis schließen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Staatliche Versuche Grundrechte einzuschränken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Liste von staatlichen Versuchen, Grundrechte des Bürgers einzuschränken ist lang und ihre Punkte wiederholen sich turnusartig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Art. 13 GG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Legaler Waffenbesitz reicht in der Bundesrepublik heutzutage schon aus, um das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung einzuschränken bzw. abzuschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Art. 5 GG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Einschränkung der Pressefreiheit bei „Terrorgefahr“ ist ein beliebter Dauerbrenner. Und Internetzensur ist keineswegs nur in China an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Art. 10 GG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auch die Vorratsdatenspeicherung ist ein Instrument, was Strafverfolgungsbehörden zu gern unter dem Vorwand der „Terrorbekämpfung“ implementiert sehen möchten. Nach aktueller Rechtsauffassung ist die Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Art. 8 GG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Unlängst forderte ein Innenminister auf Landesebene eine „Diskussion“ zur Versammlungsfreiheit. Vermutlich mit dem Ziel sie einzuschränken. Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht. Eine Einschränkung bringt keinen Gewinn an innerer Sicherheit, sondern bedeutet nur ein Opfer an Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Beschneidung von Grundrechten beginnt nicht erst mit Versuchen den Waffenbesitz einzuschränken oder zu verbieten. Wie die Beispiele zeigen, beginnt sie sehr viel eher: Im alltäglichen Leben. Manchmal mit banalen und hanebüchenen Äußerungen der Politik und der Tatsache, dass zu wenige Bürger ein Bewusstsein für ihre Grundrechte entwickelt haben.&lt;br /&gt;Grundrechte werden obsolet, wenn sie nicht wahrgenommen werden. Wahrgenommen werden sollten sie von denjenigen, für die sie geschaffen wurden: Den Bürgern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-UV6GWTPNRE8/TXSFh14OH-I/AAAAAAAAARU/oDSK-hFhpXc/s1600/Isensee_Grundrecht.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="211" src="http://4.bp.blogspot.com/-UV6GWTPNRE8/TXSFh14OH-I/AAAAAAAAARU/oDSK-hFhpXc/s320/Isensee_Grundrecht.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(*) Josef Isensee, Das Grundrecht auf Sicherheit – Schutzpflichten des freiheitlichen Verfassungsstaates, Berlin, 1983, ISBN 3-11-009816-4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundeszentrale für politische Bildung&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-1935006775191976495?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/1935006775191976495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/03/was-ist-ein-grundrecht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/1935006775191976495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/1935006775191976495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/03/was-ist-ein-grundrecht.html' title='Was ist ein Grundrecht?'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-UV6GWTPNRE8/TXSFh14OH-I/AAAAAAAAARU/oDSK-hFhpXc/s72-c/Isensee_Grundrecht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-8388979829673967961</id><published>2011-02-25T10:57:00.000+01:00</published><updated>2011-02-25T10:57:43.960+01:00</updated><title type='text'>Modifikationen an Sicherungen bei Langwaffen und den Sicherheitsregeln?</title><content type='html'>&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Die Zuschriften zum Thema, wann eine Langwaffe gesichert bzw. entsichert werden soll waren sehr zahlreich. Von aufmerksamen Lesern kamen Hinweise, wie z.B. die Sicherung an einer AK/AKM modifiziert werden kann. Es gab Verständnisfragen zur Ausbildungsmethodik, die geklärt werden sollten und tatsächlich – und das war mir neu – gibt es in der Ausbildungsszene eine willkürliche Umgestaltung der Sicherheitsregeln, welche die Grundsatzidee ad absurdum führt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keinesfalls sollte mit dem Eintrag vom &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/die-sicherung-bei-langwaffen.html"&gt;&lt;b&gt;18. Februar 2011&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; der Eindruck erweckt werden, Schießkurse mit Gabe Suarez oder Kyle Lamb seien weniger sicher, nur weil in manchen Situationen eine andere Philosophie des Benutzens der Langwaffensicherung gelehrt wird. Sowohl Gabe als auch Kyle gehören zu den Top-Ausbildern weltweit. Jedem dem sich eine Gelegenheit bietet, Schießkurse bei ihnen zu besuchen, sollte diese wahrnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Beitrag ging es lediglich darum, eine Detailfrage aufzuwerfen und verschiedene Lösungsansätze zu zeigen. Beide Lösungsansätze sind möglich. Beide haben Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Modifikationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die unergonomische AK/AKM Sicherung kann durch einen bedienerfreundlicheren Hebel ersetzt werden, der sich auch nur mit dem Zeigefinger der Schusshand bedienen lässt. Soll die Sicherung leichtgängiger gemacht werden, ist darauf zu achten, dass die Funktion als solche erhalten bleibt und sich die Sicherung nicht selbstständig löst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jbSCQskKrXE/TWd6YmtTeVI/AAAAAAAAAQM/XLiCQ1ZCiek/s1600/AKM-Sicherung-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="115" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-jbSCQskKrXE/TWd6YmtTeVI/AAAAAAAAAQM/XLiCQ1ZCiek/s320/AKM-Sicherung-1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-A1XBPqan_4c/TWd6YljjctI/AAAAAAAAAQU/k17b9wjyrdk/s1600/AKM-Sicherung-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="116" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-A1XBPqan_4c/TWd6YljjctI/AAAAAAAAAQU/k17b9wjyrdk/s320/AKM-Sicherung-2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KicOm6Q2jYU/TWd6Y6qAByI/AAAAAAAAAQc/enAOp9OUu-Q/s1600/AKM-Sicherung-4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="147" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-KicOm6Q2jYU/TWd6Y6qAByI/AAAAAAAAAQc/enAOp9OUu-Q/s320/AKM-Sicherung-4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umgestaltung von Sicherheitsregeln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es gibt mindestens eine US-amerikanische Schule, die durch eine Umgestaltung der 4 Sicherheitsregeln hofft, mehr Sicherheit erzeugen zu können. Man hat zu den vier bestehenden und allgemein als grundlegend anerkannten Sicherheitsregeln eine fünfte Regel erfunden. Diese wird in der firmeneigenen Chronologie an Stelle #4 geführt.&lt;br /&gt;Sie besagt: „Keep your weapon on safe until your sights are on target!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-FwsYPcNNPnA/TWd6tZf7OHI/AAAAAAAAAQk/UauO5870fAs/s1600/nr4.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="266" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-FwsYPcNNPnA/TWd6tZf7OHI/AAAAAAAAAQk/UauO5870fAs/s320/nr4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Waffe bleibt gesichert, bis die Visierung auf dem Ziel liegt.“ Betrachten wir den Sachverhalt etwas genauer. Mit grundlegenden Sicherheitsregeln verhält es sich wie mit Grundrechten: Sie gelten immer, überall und für jeden. Sie sind wortwörtlich zu nehmen und haben keinen Diskussionsspielraum. Das ist das Wesen von allen &lt;b&gt;grundsätzlichen&lt;/b&gt; Sachen und auch das Wesen der 4 Sicherheitsregeln nach Jeff Cooper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haltepunktverlagerung aufgrund Battlefield Zero oder Seitenwind?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;„Sights on target“ bedeutet Kimme und Korn liegen auf dem Ziel. Es bedeutet nicht „Point of Aim“ (Haltepunkt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-g2ZiCO-V5AM/TWd67Q1sWwI/AAAAAAAAAQs/wsnyWNCqTiE/s1600/sights-on-target.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="197" width="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-g2ZiCO-V5AM/TWd67Q1sWwI/AAAAAAAAAQs/wsnyWNCqTiE/s320/sights-on-target.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Sights on target“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfordert es die Situation, dass ein Gewehrschütze bei einer mittleren Entfernung von 300m bis 400m mit einem gewissen Maß an Seitenwind umzugehen hat, werden seine Kimme und Korn nicht auf dem Ziel liegen. Um einen Treffer zu platzieren, muss er den Seitenwind kompensieren, indem er u.U. seinen Haltepunkt eine Zielbreite versetzt wählt. „Sights not on Target“ – Nach wortwörtlicher Auslegung der Sicherheitsregel hieße das, die Waffe darf nicht entsichert sein. Eine Schussabgabe ist so unmöglich. Eine willkürliche Sicherheitsregel ohne jeden Praxisbezug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-TiaHE3HLvJ4/TWd7EuGD8dI/AAAAAAAAAQ0/WHveju_R3YI/s1600/sights-not-on-target.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="196" width="236" src="http://3.bp.blogspot.com/-TiaHE3HLvJ4/TWd7EuGD8dI/AAAAAAAAAQ0/WHveju_R3YI/s320/sights-not-on-target.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Sights not on Target“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Verwendung eines Battlefield Zero ist es je nach Waffenkonfiguration notwendig ein 100m entferntes Ziel aufsitzen zu lassen oder generell tiefer anzuhalten. „Sights not on Target“ – gemäß dieser neu erdachten Sicherheitsregel bedeutet das, die Waffe wird gesichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Sights on Target“ beim Ziehvorgang mit Kurzwaffen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Ausbildungsindustrie hat sich zu weiten Teilen auf einen standardisierten Ziehvorgang mit Kurzwaffen geeinigt. Dieser Ziehvorgang gliedert sich in vier Phasen. Phase 2 ist dabei auch als Retentionposition bekannt. Laut Lehrmeinung erfolgt in dieser Position das Entsichern bzw. Sichern von Kurzwaffen mit einer manuellen außen liegenden Sicherung, wie sie bspw. bei 1911er-Pistolen vorhanden ist. Hintergrund ist, der Schütze möchte sich die Option offen halten, bereits aus dieser Haltung heraus zu feuern und im absoluten Nahbereich Wirkung ins Ziel zu bringen. Ähnlich verhält es sich mit der Position 3 (Compressed Ready). Auch hier sollte die Waffe schon entsichert sein.&lt;br /&gt;Zu beiden Zeitpunkten muss die Visierung noch nicht zwangsläufig auf dem Ziel liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-F0HRaH9KifA/TWd7ojAcbLI/AAAAAAAAAQ8/Jad3l_fGB2c/s1600/retention-position.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="202" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-F0HRaH9KifA/TWd7ojAcbLI/AAAAAAAAAQ8/Jad3l_fGB2c/s320/retention-position.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Q2TP4PZZIUI/TWd7o7acqSI/AAAAAAAAARE/gqIxmf8Npfs/s1600/Compressed-ready.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="218" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-Q2TP4PZZIUI/TWd7o7acqSI/AAAAAAAAARE/gqIxmf8Npfs/s320/Compressed-ready.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Keep your weapon on safe“ bei Kurzwaffen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Waffe bleibt gesichert, bis die Visierung auf dem Ziel liegt. Was machen Glockschützen? Was machen Revolverschützen? Wären diese von Zusatzregel #4 befreit? Offensichtlich. Dann ist es aber keine grundlegende Sicherheitsregel, denn diese würden immer, überall und für jeden gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es ist beachtenswert, dass sich Leute Gedanken machen, wie sie ihre eigenen Schießkurse sicherer gestalten können (vermeintlich). Dazu aber eine neue Sicherheitsregel zu erfinden, die letztlich dem Anspruch nicht gerecht wird, ist wohl eher auf das Bestreben zurück zu führen, sich ein Alleinstellungsmerkmal zu geben. Die 4 Sicherheitsregeln nach Jeff Cooper sind robust und kohärent. Sie bedürfen keiner Ergänzung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-8388979829673967961?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/8388979829673967961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/modifikationen-sicherungen-bei.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/8388979829673967961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/8388979829673967961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/modifikationen-sicherungen-bei.html' title='Modifikationen an Sicherungen bei Langwaffen und den Sicherheitsregeln?'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-jbSCQskKrXE/TWd6YmtTeVI/AAAAAAAAAQM/XLiCQ1ZCiek/s72-c/AKM-Sicherung-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-7422137539961118602</id><published>2011-02-18T14:11:00.003+01:00</published><updated>2011-07-14T11:24:25.509+02:00</updated><title type='text'>Die Sicherung bei Langwaffen</title><content type='html'>&lt;b&gt;Alle Waffen sind geladen – besagt die erste und wichtigste Sicherheitsregel. Wann eine Langwaffe zu sichern ist, wird durch die Sicherheitsregeln allerdings nicht definiert. Selbst in der Ausbildungsszene wird diese Frage sehr kontrovers betrachtet und ausgebildet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitunter entwickeln sich auf Kursen der Akademie 0/500 interessante Gespräche zu Detailfragen im Umgang mit Schusswaffen. Tobias, einer der Stammteilnehmer, warf vor kurzem das Thema auf, wann eine Langwaffe zu sichern sei. Diese Frage erscheint auf den ersten Blick wenig bedeutsam. Die darauf folgende Diskussion zeigte jedoch, dass die Antwort auf diese Frage keinesfalls dem Selbstlauf überlassen werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wird die Antwort nicht durch die 4 Sicherheitsregeln definiert und lässt sich auch nicht aus diesen ableiten. Gemäß diesen 4 Regeln ist jede Waffe geladen. Die Mündung darf nichts überstreichen, was nicht beschossen werden soll. Der Finger berührt erst dann den Abzug, wenn die Entscheidung zum Schuss gefallen ist und das Ziel als auch der Zielhintergrund müssen positiv identifiziert worden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zwei Philosophien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Etwas Recherche zum Thema zeigt, wie kontrovers selbst die Ausbildungsszene mit dieser Frage umgeht. Es gibt zwei Glaubensrichtungen. Die einen sagen, eine Langwaffe ist grundsätzlich zu sichern, sobald der Anschlagschaft die Wange des Schützen verlässt. Die andere Auffassung ließe sich dadurch beschreiben, dass die Langwaffe erst in einer Situation wieder gesichert wird, in der eine Kurzwaffe zurück ins Holster gesteckt werden würde.&lt;br /&gt;So weit so gut. Das menschliche Wesen könnte jetzt den Weg des geringsten Widerstands gehen und unbesehen Option 2 für sich annehmen.&lt;br /&gt;Anhänger der Philosophie eins sind beispielsweise Ausbilder wie Paul Howe oder James Yeager. Anhänger von Philosophie zwei sind Gabe Suarez und Kyle Lamb. Diese Namen allein zeigen, dass beide Philosophien mit Vor- und Nachteilen behaftet sein müssen und hinter beiden ein großes Maß an Praxiserfahrung steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Waffensystembedingte Besonderheiten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Betrachtet man die am (vermutlich) häufigsten verwendeten Waffensysteme im taktischen Bereich, nämlich&lt;br /&gt;das AR-15,&lt;br /&gt;die AK/AKM,&lt;br /&gt;die MP-5,&lt;br /&gt;das SIG 55x&lt;br /&gt;und vielleicht das G36&lt;br /&gt;gibt es in Punkto Sicherung einige Besonderheiten.&lt;br /&gt;Ein AR-15 lässt sich im entspannten Zustand nicht sichern.&lt;br /&gt;Eine AK/AKM lässt sich mitunter nur sichern, wenn man die Schusshand vom Griffstück nimmt.&lt;br /&gt;Eine MP-5 erfordert je nach Handgröße und Fingerlänge ebenfalls ein leichtes Umgreifen.&lt;br /&gt;Einzig das SIG und das G36 sind mit gut erreichbaren, beidseitigen Sicherungen ausgestattet, die sich jederzeit aktivieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Fo5ojQEmTGw/TV5uaVsVj_I/AAAAAAAAAQE/EMr-tJPs2U8/s1600/AK_AKM.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="305" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-Fo5ojQEmTGw/TV5uaVsVj_I/AAAAAAAAAQE/EMr-tJPs2U8/s320/AK_AKM.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Situationsbedingte Besonderheiten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die typische Situation, in der die Frage „sichern“ oder „nicht sichern“ Bedeutung gewinnt, ist beim Wechsel von Lang- auf Kurzwaffe – der so genannten Transition.&lt;br /&gt;Grund für eine Transition ist (und zwar in den aller meisten Fällen) eine leergeschossene oder funktionsgestörte Langwaffe. Der Schütze muss weiterhin Wirkung ins Ziel bringen und wechselt daher unverzüglich zu seiner Kurzwaffe.&lt;br /&gt;In diesem Szenario ist die Langwaffe mit hoher Wahrscheinlichkeit „sicher“; im Sinne von „schussunfähig“. Die Sicherung zu betätigen wäre hier nicht zwingend nötig. Beim AR-15 sogar technisch ausgeschlossen und bei einer AK/AKM zumindest zeitraubend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus gibt es aber noch andere Gründe für eine Transition.&lt;br /&gt;Beispielsweise, nachdem eine Flinte als ballistisches Aufbrechwerkzeug benutzt wurde und der Breacher wieder zu seiner Primärwaffe greift.&lt;br /&gt;Oder die räumlichen Platzverhältnisse erlauben den Einsatz einer Langwaffe nicht weiterhin.&lt;br /&gt;Oder die Kleingruppe hat einen Verwundeten, der evakuiert werden muss und ein oder zwei Gruppenmitglieder müssen dazu ihre Hände frei bekommen, indem sie sich ihre Langwaffen auf den Rücken werfen. Spätestens hier sollten Langwaffen gesichert werden. In einem 360°-Verwundetenszenario ist Sicherheitsregel #2 Mündungsdisziplin nicht vollumfänglich zu gewährleisten. Durch taktische Ausrüstung, die unmittelbar am Körper getragen wird und sich im Abzug verfangen kann, erhöht sich das Risiko einer ungewollten Schussabgabe enorm. Deshalb sollte die Langwaffe immer gesichert sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Ft5gJSrwE-w/TV5t85T_dzI/AAAAAAAAAP8/tFVOdkWrCYI/s1600/Small-Team-Tactics.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="241" width="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-Ft5gJSrwE-w/TV5t85T_dzI/AAAAAAAAAP8/tFVOdkWrCYI/s320/Small-Team-Tactics.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Quelle: Tactical Response, Tennessee, USA&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Erziehungsfrage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Frage ist also nur noch WANN die Langwaffe gesichert wird. Die Schießausbildung sollte hier einen konkreten Zeitpunkt festlegen und diesen Standard auch kompromisslos umsetzen. Der Zeitpunkt an dem die Sicherung aktiviert wird, muss irgendwo zwischen dem Anschlag und allen erdenklichen Bereitschaftspositionen und Tragehaltungen liegen.&lt;br /&gt;Die erste Variante, die in den Sinn kommt, ist zu sichern, sobald der Schaft die Wange verlässt. Damit ist die Waffe bei allen Folgebewegungen gesichert. Egal, ob sie in der Low-Ready Position verbleibt oder in eine Tragehaltung vor dem Oberkörper oder auf dem Rücken genommen wird oder bei Auftauchen einer weiteren Gefahr wieder in den Anschlag gebracht und entsichert wird. In der Tat ist es eine Erziehungsfrage. Wird dieser Bewegungsablauf im Training konsequent geübt, wird er zum Automatismus und erhöht gleichzeitig das Sicherheitsniveau.&lt;br /&gt;Der Nachteil: Wie oben beschrieben lässt sich ein abgeschlagenes AR-15 nicht sichern. Der Versuch es dennoch zu tun, kann bei einer Transition die wertvolle Sekunde kosten, auf die es ankommt. Bei einer AK/AKM ist der Bewegungsablauf sehr unergonomisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Letztlich muss der Waffenträger selbst entscheiden, welchen Weg er geht. Den der relativen Sicherheit oder den der relativen Schnelligkeit. Zwei Entscheidungshilfen seien noch genannt: Waffenkonstrukteure haben viel Gehirnaktivität in Sicherungssysteme investiert. Sie nicht zu nutzen wäre Frevel.&lt;br /&gt;Wenn das Projektil den Lauf verlassen hat, kann man es nicht mehr zurückholen. Auch nicht, wenn man die Waffe sofort im Anschluss sichert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-7422137539961118602?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/7422137539961118602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/die-sicherung-bei-langwaffen.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7422137539961118602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7422137539961118602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/die-sicherung-bei-langwaffen.html' title='Die Sicherung bei Langwaffen'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Fo5ojQEmTGw/TV5uaVsVj_I/AAAAAAAAAQE/EMr-tJPs2U8/s72-c/AK_AKM.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-792558130082058119</id><published>2011-02-14T16:19:00.004+01:00</published><updated>2011-02-14T21:52:41.569+01:00</updated><title type='text'>Initiative abgelehnt</title><content type='html'>&lt;b&gt;Die Schweizer lassen sich nicht entwaffnen. Ein Sieg der Freiheitlichkeit und Eigenverantwortung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“&lt;br /&gt;–Benjamin Franklin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Every citizen should be a soldier. This was the case with the Greek and Romans and must be that of every free state.”&lt;br /&gt;–Thomas Jefferson&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast 1,4 Mio. Schweizer Bürger und Bürgerinnen stimmten mit NEIN zur „Initiative gegen Waffengewalt“. Das entspricht insgesamt 57% aller abgegebenen Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei lediglich 49%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am deutlichsten war die Ablehnung in den Kantonen der Zentralschweiz sowie Appenzell mit mehr als 70%.&lt;br /&gt;Lediglich in den welschen Kantonen der Westschweiz, Zürich und Basel-Stadt konnte die Initiative punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-D2urAYHTZCo/TVlHzNsg-EI/AAAAAAAAAP0/5SjwyYG-pa8/s1600/Ergebnis_entwaffnungsinitia.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="316" src="http://4.bp.blogspot.com/-D2urAYHTZCo/TVlHzNsg-EI/AAAAAAAAAP0/5SjwyYG-pa8/s320/Ergebnis_entwaffnungsinitia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.blick.ch/news/politik/wird-die-schweiz-entwaffnet-166244"&gt;http://www.blick.ch/news/politik/wird-die-schweiz-entwaffnet-166244&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-792558130082058119?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/792558130082058119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/initiative-abgelehnt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/792558130082058119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/792558130082058119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/initiative-abgelehnt.html' title='Initiative abgelehnt'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-D2urAYHTZCo/TVlHzNsg-EI/AAAAAAAAAP0/5SjwyYG-pa8/s72-c/Ergebnis_entwaffnungsinitia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-2868438909992217389</id><published>2011-02-01T00:14:00.001+01:00</published><updated>2011-02-09T14:35:01.604+01:00</updated><title type='text'>Initiative zum Schutz vor Waffengewalt (Entwaffnungsinitiative)</title><content type='html'>&lt;b&gt;Für die Schweizer geht es diesmal um viel. Eine von Waffengegnern erdachte „Initiative zum Schutz vor Waffengewalt“ möchte gravierende Veränderungen im Waffenrecht herbeiführen. Die Demagogen setzen dabei bewusst auf das Angstelement bei den Un-Informierten und suggerieren eine Verbesserung der „Bedrohungslage“. Am 13. Februar 2011 stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über diese Volksinitiative ab.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schweiz gilt weltweit als eine der letzten Bastionen des freiheitlichen Waffenbesitzes. Eine Entwaffnungsinitiative will das bestehende Bewilligungs- und Kontrollsystem für Waffen jedoch durch ein neues ersetzen. Die von pazifistischen Kreisen unter der Führung der Sozialdemokratischen Partei (SP) lancierte Volksinitiative will das derzeitige Waffenrecht radikal verschärfen. Sie verlangt unter dem Vorwand der Bekämpfung von Gewaltdelikten auch die Abschaffung der Heimabgabe der persönlichen Armeewaffe an Schweizer Milizsoldaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUc_rTAh7AI/AAAAAAAAAOo/CuhBpJ4UnKg/s1600/Schweizer-Werte.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="224" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUc_rTAh7AI/AAAAAAAAAOo/CuhBpJ4UnKg/s320/Schweizer-Werte.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Forderungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;- Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis für den Erwerb und den Besitz von Feuerwaffen&lt;br /&gt;- Verbot von so genannten "besonders gefährlichen Waffen" wie Seriefeuerwaffen und Pump Actions&lt;br /&gt;- Errichtung eines zentralen Waffenregisters beim Bund&lt;br /&gt;- Verzicht auf die Heimabgabe der persönlichen Waffe an die Angehörigen der Armee&lt;br /&gt;- Verbot, den aus der Wehrpflicht entlassenen Armeeangehörigen ihre Waffen abzugeben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schweizer Bundesrat hat die Initiative geprüft und lehnt sie ohne Gegenvorschlag ab. Er ist der Ansicht, dass dem Schutz vor Waffenmissbrauch im aktuellen Waffengesetz ausreichend Rechnung getragen wird und dass im Bereich Armeewaffen bereits Schritte getroffen wurden, um mögliche Missbräuche mit Ordonnanzwaffen zu verhindern. Auch die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK-N) empfiehlt ihrem Rat die Initiative "Schutz vor Waffengewalt" mit 18 gegen 8 Stimmen zur Ablehnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde verfolgt die Entwaffnungsinitiative zwei Ziele. Sie möchte den Bestand verringern und den Neuerwerb erschweren. Würde die Initiative angenommen werden, wäre u.a. die Einführung des Bedürfnisprinzips die Folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das Bedürfnisprinzip&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bedürfnisprinzip ist der Verwaltung ein sehr geschicktes Instrument in die Hand gegeben, um Waffenbesitzer zu reglementieren und zu kontrollieren. Auch eignet sich ein Bedürfnisprinzip ausgesprochen gut dafür, die Daumenschrauben systematisch weiter anzuziehen. Einer schleichenden und permanenten Waffenrechtsverschärfung ist somit Tür und Tor geöffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Regel unterscheidet das Bedürfnisprinzip in verschiedene Gruppen von Waffenbesitzern. Das können sein: Sportschützen, Jäger, Waffensammler und Sachverständige. Im Sportschützenbereich ist eine weitere Differenzierung nach Schießsportdisziplinen denkbar. Jeder Waffenbesitzer muss gem. des Bedürfnisses, dass ihm von der Verwaltung zugestanden wurde, regelmäßig Nachweise erbringen, welche sein Bedürfnis rechtfertigen. Selbstverteidigung wird gemeinhin nicht als Bedürfnisgrund anerkannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUdAJEsaiDI/AAAAAAAAAOw/Ke3flXNQYAc/s1600/Feuerkraft.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="167" width="320" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUdAJEsaiDI/AAAAAAAAAOw/Ke3flXNQYAc/s320/Feuerkraft.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig wird so noch ein sehr nützlicher Nebeneffekt erreicht: Man spaltet die Waffenbesitzer in mehrere Gruppen auf. Waffenbesitzer nehmen sich nur noch als zu einer Teilgruppe zugehörig war. Entweder olympischer Schütze oder Jäger oder Sammler oder IPSC-Schütze etc. – aber eben nicht mehr als Waffenbesitzer im Ganzen. So lassen sich die Gruppen besser gegeneinander ausspielen und gemeinsame Aktionen auf breiter Front sind weitgehend ausgeschlossen. Weitere Gesetzesverschärfungen werden wahrscheinlicher.&lt;br /&gt;Das Bedürfnisprinzip ist wie Herpes: Hat man es erst einmal, bekommt man es nicht wieder los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUdATFQKbjI/AAAAAAAAAO4/CEAReM_aiiU/s1600/Waffenmonopol.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="232" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUdATFQKbjI/AAAAAAAAAO4/CEAReM_aiiU/s320/Waffenmonopol.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Weiteren wird ein Verbot von ganzen Waffengruppen angestrebt. Die niederträchtige „Pump-Gun“, dieser Ausbund der Hölle, muss wieder einmal herhalten. Sie büßt damit für die querschnittlich unseriöse Darstellung in TV-Serien durch fachfremde Regisseure. Eine belastbare Statistik zur „besonderen Gefährlichkeit“ dieser Waffe existiert jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das Zugpferd: „Frauen in Angst“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zu weiten Teilen fußt die Rechtfertigung der Entwaffnungsinitiative auf dem Angstelement und der „angespannten Bedrohungslage“ in der Schweiz. Insbesondere Frauen, so wird suggeriert, sehen sich einer ständigen Bedrohung durch Waffengewalt ausgesetzt. Selbst wenn dem wirklich so wäre, würde durch eine Entwaffnungsinitiative auch nicht mehr Sicherheit geschaffen. Sie richtet sich ausgerechnet gegen jene, die kein Sicherheitsrisiko darstellen: Milizsoldaten und verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger. Die Initiative verhindert den kriminellen und illegalen Waffenmissbrauch nicht und ebenso wenig bekämpft sie die tatsächlichen Ursachen von häuslicher Gewalt und von Suiziden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUdBpzqV45I/AAAAAAAAAPI/qGhK4trWaPU/s1600/Sturmgewehr-Immer-Dabei.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="250" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUdBpzqV45I/AAAAAAAAAPI/qGhK4trWaPU/s320/Sturmgewehr-Immer-Dabei.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Kosten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Über die Kosten schweigen sich die Initiatoren der Entwaffnungsidee aus. Für die Errichtung eines zentralen Waffenregisters ist eine Erfassung aller Waffen notwendig. Hier geht es nicht nur um die Militärwaffen in Privatbesitz, sondern um ALLE Waffen. Der zusätzliche Verwaltungsaufwand wird zweifelsohne in die Milliarden CHF steigen. Ein Aufwand, der in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen stehen wird. Darüber hinaus wird auch die Umsetzung des Bedürfnisprinzips die Bürokratie erhöhen und den Staatshaushalt mit permanenten Kosten belasten. Finanzielle Mittel, die anderweitig besser verwendet werden könnten. Bspw. für den Bau neuer Schießstätten…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verweise:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.waffeninitiative-nein.ch/"&gt;http://www.waffeninitiative-nein.ch/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-2868438909992217389?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/2868438909992217389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/initiative-zum-schutz-vor-waffengewalt.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/2868438909992217389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/2868438909992217389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/02/initiative-zum-schutz-vor-waffengewalt.html' title='Initiative zum Schutz vor Waffengewalt (Entwaffnungsinitiative)'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TUc_rTAh7AI/AAAAAAAAAOo/CuhBpJ4UnKg/s72-c/Schweizer-Werte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-377265350134969082</id><published>2011-01-20T10:29:00.002+01:00</published><updated>2011-01-23T17:59:46.502+01:00</updated><title type='text'>PTSD – Post Traumatic Stress Disorder</title><content type='html'>&lt;b&gt;Eine Posttraumatische Belastungsstörung kann das Resultat von nicht verarbeiteten Gewalterfahrungen sein. Kriegerische Konflikte bringen immer ein hohes Maß an Gewalt mit sich. Körperlich als auch psychisch. Jeden heimkehrenden Soldaten aber eine Stressverarbeitungsstörung andichten zu wollen, ist unseriös und kontraproduktiv.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als deutsche Übersetzung des englischen Fachterminus Post Traumatic Stress Disorder (PTSD) hat sich die Bezeichnung Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) eingebürgert. Dieser Begriff ist jedoch nicht immer differenziert genug und birgt wortsemantische Missverständnisse. Treffender wäre die Bezeichnung Posttraumatische Stressverarbeitungsstörung. Oder noch besser: Eine Verarbeitungsstörung von posttraumatischem Stress.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Posttraumatischer Stress ist auf ein belastendes Lebensereignis zurückzuführen, dass mitunter schon mehrere Monate oder gar Jahre zurück liegt. Deshalb „post“-traumatisch. Dieser posttraumatische Stress ist aber weder ungewöhnlich noch Krankheitsbild. Vielmehr ist er eine normale Reaktion des Körpers, eine wie auch immer geartete Gewalterfahrung zu verarbeiten. Erst wenn die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers nicht mehr ausreichen, um diesem Stress Herr zu werden, liegt eine „disorder“, eine Verarbeitungsstörung vor, die zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen kann und zurecht als Krankheitsbild anerkannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aber nicht jede Gewalterfahrung führt zu einem Trauma. Und nicht jedes Trauma mündet zwangsläufig in einer Stressverarbeitungsstörung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Ursachen: Wahrnehmungsentkopplung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein breiter Konsens in der Psychotraumatologie herrscht bei der Ursachenforschung zum Entstehen von Stressverarbeitungsstörungen. Demnach führen Gewalterfahrungen im körperlichen aber auch emotionalen Sinne im Zusammenhang mit einem Wahrnehmungsabriss zu einer Traumatisierung. Ein Wahrnehmungsabriss tritt immer dann auf, wenn Ängste so groß werden, dass sie das bewusste Erleben einer Situation unmöglich machen und dabei nicht selten in Todesangst gipfeln. Es ist dabei unerheblich, ob das Ereignis zeitlich punktuell oder über einen bestimmten Zeitraum abläuft. Eine Wahrnehmungsentkopplung findet auf dem Höhepunkt des Stresserlebens statt und mündet meist in einem Schock. Die Forschung ist sich darüber einig, dass eine Wahrnehmungsentkopplung zwangsläufig zu einer Traumatisierung führen muss. Weniger klar definiert ist hingegen, in welchem Ausmaß Gewalteinwirkung stattgefunden haben muss, um eine Traumatisierung hervorzurufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Auswirkungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Medizin unterscheidet in drei Traumatisierungsgrade:&lt;br /&gt;Die einfache Posttraumatische Belastungsstörung, die chronisch-komplexe und als dritter Grad die dissoziative Identitätsstörung. Im Jahr 1940 beschrieb Charles Myers erstmals, wie sich die Persönlichkeit von Soldaten im ersten Weltkrieg durch die Kriegstraumatisierungen in eine „Anscheinend Normale Persönlichkeit“ (ANP) und eine „Emotionale Persönlichkeit“ (EP) aufspaltet. Diese Aufspaltung einer Persönlichkeit ist Kriterium, um den Schweregrad der traumatischen Belastungsstörung zu definieren und eine Erfolg versprechende Therapie zu organisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einfache Posttraumatische Belastungsstörung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Komplexitätsgrad I, die einfache PTBS, besteht aus einer ANP und einer EP. „Einfach“ bedeutet in diesem Fall, das Trauma welches die Verarbeitungsstörung hervorgerufen hat, ist nur einmal und zeitlich eng begrenzt aufgetreten. Diesem Schweregrad werden sehr gute Heilungschancen zugesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chronisch-komplexe Belastungsstörung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wenn es sich um mehrere Traumata handelt, die länger andauern und/oder von brutaler Natur sind, kann sich die Persönlichkeit des Opfers aufspalten in eine „Anscheinend Normale Persönlichkeit“ ANP, welche den Alltag regeln muss und mehrere „Emotionale Persönlichkeiten“ EP’s. So kann zum Beispiel eine EP den größten Teil der Angst und der Schmerzen aus der traumatischen Erfahrung enthalten, eine andere EP die Wut des Täters und wieder eine anderer Teil eine depersonalisierte Beobachterhaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dissoziative Identitätsstörung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der dritte Schweregrad beschreibt eine strukturelle Dissoziation, die auftritt wenn es für das Opfer aufgrund von langjährigen und schweren traumatischen Erfahrungen notwendig war mehrere alltagstaugliche Persönlichkeiten (ANP) zu entwickeln und mehrere emotionale Persönlichkeiten (EP). In diesem Fall liegt eine dissoziative Identitätsstörung vor. Die beiden wichtigsten Symptom-Cluster der PTBS sind das Wiedererleben des Traumas und die dauerhafte Vermeidung von Reizen, die mit dem Trauma zu tun haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Symptome&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Erkannt wurde, dass Ignoranz des gesamten Krankheitsbildes regelmäßig eine Quelle der Retraumatisierung für die Opfer sein kann oder gar als Multiplikator wirkt. Moderne Traumatherapie ist heute gut strukturiert und folgt einem konsequenten und überprüfbaren Behandlungsmodell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Symptome von PTSD sind unter anderem:&lt;br /&gt;- Depressionen, Angst, Panikstörungen&lt;br /&gt;- Psychotische Entgleisungen&lt;br /&gt;- Chronische, psychosomatische Schmerzstörungen&lt;br /&gt;- Ausgeprägte körperliche Beschwerden, wie z.B. Entzündungsherde im Körper&lt;br /&gt;- Selbstverletzendes Verhalten&lt;br /&gt;- Impulskontrollstörungen&lt;br /&gt;- Fremdaggression und Autoaggression&lt;br /&gt;- Abnorme Sexualität&lt;br /&gt;- aber auch Überwachheit und seismographische Fähigkeiten, Situationen vorwegzunehmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere in populärwissenschaftlichen Abhandlungen wird gern suggeriert, jedes der genannten Merkmale hätte Alleinstellungscharakter und jeder Mensch, der ein oder mehrere Symptome aufweist sei an Stressbewältigungsstörung erkrankt. Was grundsätzlich falsch ist. Alle aufgeführten Symptome können, einzeln und in Kombination, ebenso bei gesunden, nicht traumatisierten Menschen auftreten. Selbst der vorübergehende Verlust von Konzentration, Wechsel im Aufmerksamkeitsfokus oder andere Bewusstseinszustände wie Tagträumen, Imagination, verändertes Zeitgefühl und tranceartiges Verhalten sind per se keine Anzeichen für PTSD und Dissoziation. Konzentrations- und Schlafstörungen sowie Alpträume können auch Symptome für die Selbstheilungskräfte des Körpers sein, der versucht ein belastendes Lebensereignis zu verarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Frage die auch von der aktuellen Forschung nur unzureichend beantwortet werden kann, ist die Tatsache, weshalb ein und dasselbe Ereignis bei mehreren Personen unterschiedlich stark ausgeprägte Traumata hervorrufen kann. Ein Anschlag auf einen Fahrzeugkonvoi beispielsweise, der von allen Beteiligten mit gleicher Intensität wahrgenommen werden sollte, bewirkt bei der einen Person eine Stressverarbeitungsstörung, die zur Arbeitsunfähigkeit führt und auch weitestgehend ein normales Leben unmöglich macht. Bei einer anderen Person löst sie lediglich eine einfache Posttraumatische Belastungsstörung aus. Eine dritte Person leidet zwar zeitlich begrenzt unter posttraumatischen Stress, bleibt jedoch von Krankheitssymptomen verschont.&lt;br /&gt;Die Forschung vermutet, dass unterschiedliche Grade der Vortraumatisierung zu unterschiedlichen Graden der Stressverarbeitungsstörung führen. Eine Vortraumatisierung kann entweder gezielt herbeigeführt werden oder sie tritt willkürlich durch bestimmte Lebensumstände teilweise auch vom Betroffenen unbemerkt ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Quellen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Onno van der Hart, Michaela Huber, „Die Phobie vor dem Trauma überwinden“, Trauma und Gewalt, 1/2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michaela Huber, Strukturelle Dissoziation, 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dave Grossman, On killing, Back Bay Books, New York, 1996&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Henning Hoffmann, Feuerkampf &amp; Taktik, dwj Verlags-GmbH, Blaufelden, 2008&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-377265350134969082?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/377265350134969082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/01/ptsd-post-traumatic-stress-disorder.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/377265350134969082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/377265350134969082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/01/ptsd-post-traumatic-stress-disorder.html' title='PTSD – Post Traumatic Stress Disorder'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-8000328427205065780</id><published>2011-01-13T15:42:00.013+01:00</published><updated>2011-11-08T00:25:33.333+01:00</updated><title type='text'>Leseempfehlungen</title><content type='html'>&lt;b&gt;Leadership and Training for the Fight&lt;br /&gt;von Paul R. Howe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taschenbuch: 208 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: Authorhouse (4. Oktober 2005)&lt;br /&gt;Sprache: Englisch&lt;br /&gt;ISBN: 978-1420889505&lt;br /&gt;Preis: 14,- €&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/1420889508?ie=UTF8&amp;tag=1045d-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1420889508"&gt;Direktbestellung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Howe, der ehemalige Master Sergeant der Delta Force äußert in diesem Buch seine Gedanken zur Ausbildung von Soldaten insbesondere Führungskräftepersonal. Die psychische Vorbereitung auf den Einsatz steht dabei im Mittelpunkt. In den vergangenen fünf Jahren ist das Buch zu einem Standardwerk geworden im Bereich, den der Amerikaner gern als „Mindset“ bezeichnet. Es steht dem Klassiker von Jeff Cooper „Principles of Personal Defense“ im Erkenntnisgewinn in nichts nach.&lt;br /&gt;Das Buch ist aber nicht nur für aktive Soldaten empfehlenswert, sondern für jedermann, der mit den Vorsatz in 2011 gestartet ist, in seinem Leben etwas zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TS8LGC6l_2I/AAAAAAAAANY/K57aV68nEXs/s1600/Leadership-Paul-Howe.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="210" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TS8LGC6l_2I/AAAAAAAAANY/K57aV68nEXs/s320/Leadership-Paul-Howe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;More Guns, Less Crime: Understanding Crime and Gun Control Laws&lt;br /&gt;von John R. Lott&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taschenbuch: 472 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: Univ of Chicago Pr; 3. Auflage (15. Mai 2010)&lt;br /&gt;Sprache: Englisch&lt;br /&gt;ISBN-13: 978-0226493664&lt;br /&gt;Preis: 15,- €&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0226493660?ie=UTF8&amp;tag=1045d-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0226493660"&gt;Direktbestellung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Anzahl von Schusswaffen in Privathand und der Kriminalitätsrate? Ja, den gibt es und das Ergebnis wird nicht überraschen. In der nun vorliegenden 3. Auflage des Buches werten die beiden Autoren zahlreiche Statistiken der vergangenen zehn Jahre aus. Zusammen mit den Daten, die bereits in der 1. und 2. Auflage erhobenen wurden, greift das Buch nunmehr auf Kriminalitätsstatistiken aus insgesamt 29 Jahren zurück. Dabei gilt das Augenmerk besonders den US-Bundesstaaten, die im Berichtszeitraum eine drastische Liberalisierung ihres Waffenrechts vorgenommen haben sowie ihren Bürgern das verdeckte Führen von Schusswaffen gestatten.&lt;br /&gt;Die Kriminalitätsraten sind innerhalb von wenigen Jahren nach den Gesetzeserleichterungen signifikant gesunken.&lt;br /&gt;More Guns, less Crime sei allen Funktionären und Waffenbesitzern als Argumentationshilfe ans Herz gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TS8LfgiUZlI/AAAAAAAAANg/ZDGCWORA_M4/s1600/More-Guns-less-crime.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="216" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TS8LfgiUZlI/AAAAAAAAANg/ZDGCWORA_M4/s320/More-Guns-less-crime.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1.000 Euro für jeden: Freiheit. Gleichheit. Grundeinkommen&lt;br /&gt;von Götz Werner und Adrienne Goehler&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Broschiert: 265 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: Econ (11. August 2010)&lt;br /&gt;ISBN: 978-3430201087&lt;br /&gt;Preis: 18,- €&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/343020108X?ie=UTF8&amp;tag=1045d-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=343020108X"&gt;Direktbestellung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Götz Werner, der Gründer der dm-Drogeriekette ist ein standhafter Verfechter des bedingungslosens Grundeinkommens für jedermann. Diese Initiative kursiert seit mehreren Jahren. Götz Werner stellt in diesem Buch dar, weshalb sie praktisch umsetzbar ist und welche positiven Auswirkungen die Idee des Grundeinkommens auf unsere Gesellschaft hätte. Auch offenbart er die niederen Beweggründe der Politik, sich gegen die Initiative zu stemmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TS8LyvASgdI/AAAAAAAAANo/mb3SU3Y9yyo/s1600/1000-euro-f%25C3%25BCr-jeden.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="202" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TS8LyvASgdI/AAAAAAAAANo/mb3SU3Y9yyo/s320/1000-euro-f%25C3%25BCr-jeden.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Handwaffen der Bundeswehr&lt;br /&gt;von Dr. Jan-Phillipp Weisswange&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittler-Verlag wird ein Buch zu &lt;b&gt;Handwaffen der Bundeswehr&lt;/b&gt; erscheinen. Es ist nicht das erste seiner Art. Die umfassende und langwierige Recherchearbeit des Autors Dr. Jan-Phillipp Weisswange lässt aber auf eine Publikation hoffen, die sich als Standardwerk etablieren wird.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/11/leseempfehlungen-2.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hier mehr&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Stay in the Fight&lt;br /&gt;The Warriors Guide to the Combat Pistol&lt;br /&gt;von Kyle Lamb&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Preis: 40,- €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der US-amerikanische Schießausbilder und Buchautor &lt;b&gt;Kyle Lamb&lt;/b&gt; (Viking Tactics) wird im Laufe des Jahres 2011 sein zweites Buch auf den Markt bringen. Untersuchungsgegenstand ist die Kurzwaffe und deren Einsatz im taktischen Umfeld. Die Qualität der Fotos soll sich deutlich von seinem ersten Buch „Green Eyes &amp; Black Rifles“ abheben. Der Umfang des Buches soll mehr als 300 Seiten und fast 1.000 Bilder betragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-g1TzkJyWK4g/TYz44DzU8RI/AAAAAAAAAR0/xQwgJToS44k/s1600/Stay-in-the-fight_lamb.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="247" src="http://3.bp.blogspot.com/-g1TzkJyWK4g/TYz44DzU8RI/AAAAAAAAAR0/xQwgJToS44k/s320/Stay-in-the-fight_lamb.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GEhDj9hl6w4/TYz6tCs3-QI/AAAAAAAAASE/offdTNY7ufQ/s1600/Stay-in-the-fight_lamb_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="210" src="http://2.bp.blogspot.com/-GEhDj9hl6w4/TYz6tCs3-QI/AAAAAAAAASE/offdTNY7ufQ/s320/Stay-in-the-fight_lamb_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Feuerkampf &amp; Taktik&lt;br /&gt;von Henning Hoffmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Broschiert: 288 Seiten&lt;br /&gt;Verlag: dwj Verlags-GmbH, 2. Auflage (März 2011)&lt;br /&gt;ISBN: 978-3936632712&lt;br /&gt;Preis: 22,95 €&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="https://www.amazon.de/dp/3936632715/ref=as_li_tf_til?tag=1045d-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3936632715&amp;adid=1FEEGDY235CDEXYSE0Q6&amp;"&gt;Direktbestellung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im März 2011 erscheint die überarbeitete und ergänzte 2. Auflage von „Feuerkampf &amp; Taktik“. Der Umfang der Neuauflage wurde um etwa 20% erweitert. Das Vorwort wurde von Paul Howe geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NxXDDFaxm1M/TYEwIId58_I/AAAAAAAAARs/-2sKw45fKI8/s1600/Feuerkampf-und-Taktik-2-Auf.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="225" src="http://1.bp.blogspot.com/-NxXDDFaxm1M/TYEwIId58_I/AAAAAAAAARs/-2sKw45fKI8/s320/Feuerkampf-und-Taktik-2-Auf.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-8000328427205065780?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/8000328427205065780/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/01/leseempfehlungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/8000328427205065780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/8000328427205065780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2011/01/leseempfehlungen.html' title='Leseempfehlungen'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TS8LGC6l_2I/AAAAAAAAANY/K57aV68nEXs/s72-c/Leadership-Paul-Howe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-1360603293263109966</id><published>2010-12-31T15:00:00.002+01:00</published><updated>2011-01-01T13:13:26.484+01:00</updated><title type='text'>Oath Keepers - „Not on our watch!“</title><content type='html'>&lt;b&gt;In Zeiten, in denen sich Regierung immer weiter vom Bürger entfernen und das Ringen um den eigenen Machterhalt das Tagesgeschäft bestimmt, wird es zunehmend wichtig, dass die Bürger ihren Herrschenden auf die Finger gucken. In dieser Rolle sehen sich die Oath Keeper in den USA.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Oath Keeper sind eine Organisation, die im April 2009 von Stewart Rhodes, einem ehemaligen Fallschirmjäger der US-Streitkräfte, gegründet wurde. Eine Vollmitgliedschaft kann jeder aktive oder pensionierte Soldat, Feuerwehrmann oder Polizist erlangen. Das Motto der Oath Keeper ist: „Not on our watch!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TR8aA9cs8LI/AAAAAAAAANQ/VyvuV9Ptbvk/s1600/Oathkeepers_2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="257" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TR8aA9cs8LI/AAAAAAAAANQ/VyvuV9Ptbvk/s320/Oathkeepers_2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bezeichnung hat nichts mit Haferflocken zu tun. Das Wort „Oath“ unterscheidet sich durch ein zusätzliches „h“ und bezeichnet den Eid. Eine sinngemäße Übersetzung für Oath Keeper könnte sein: „Die zu ihrem Eid stehen“.&lt;br /&gt;Die Oath Keeper besinnen sich vor allem darauf, dass sie einen Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika geleistet haben und nicht auf irgendeinen Politiker oder eine Partei. Für sie ist dieser Eid bindend und erlangt besondere Bedeutung, wenn die Institutionen der Legislative, Exekutive oder Judikative versuchen, in der Verfassung garantierte Rechte zu umgehen oder gar auszuhebeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TR3flB5NuMI/AAAAAAAAANA/8hWDgVLpTzc/s1600/Oathkeepers.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="300" width="300" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TR3flB5NuMI/AAAAAAAAANA/8hWDgVLpTzc/s320/Oathkeepers.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Oath Keeper haben sich ein 10-Punkte-Programm gegeben. Diese 10 Punkte bestehen aus Anweisungen oder Befehlen, welche die Mitglieder der Oath Keeper keines Falls befolgen werden, weil diese aus Sichtweise der Organisation verfassungswidrig sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. We will NOT obey orders to disarm the American people.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. We will NOT obey orders to conduct warrantless searches of the American people&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. We will NOT obey orders to detain American citizens as “unlawful enemy combatants” or to subject them to military tribunal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. We will NOT obey orders to impose martial law or a “state of emergency” on a state.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. We will NOT obey orders to invade and subjugate any state that asserts its sovereignty.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. We will NOT obey any order to blockade American cities, thus turning them into giant concentration camps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. We will NOT obey any order to force American citizens into any form of detention camps under any pretext.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. We will NOT obey orders to assist or support the use of any foreign troops on U.S. soil against the American people to “keep the peace” or to “maintain control."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. We will NOT obey any orders to confiscate the property of the American people, including food and other essential supplies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10.We will NOT obey any orders which infringe on the right of the people to free speech, to peaceably assemble, and to petition their government for a redress of grievances.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die 10 Punkte auf Video:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Zf2K4-BQYAI&amp;feature=player_embedded"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Zf2K4-BQYAI&amp;feature=player_embedded&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TR3h1P3dYEI/AAAAAAAAANI/5osFCOWci2E/s1600/oath_keeper_patch.png" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="190" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TR3h1P3dYEI/AAAAAAAAANI/5osFCOWci2E/s320/oath_keeper_patch.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonderes Gewicht erhalten diese 10 Punkte, bedenkt man, dass es sich bei den Mitgliedern ausschließlich um US-amerikanische Exekutivbeamte, Soldaten und Nationalgardisten handelt, die in letzter Konsequenz von ihrer Regierung beauftragt würden, Repressivmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung durchzusetzen. Diese Repressivmaßnahmen könnten mitunter durchaus verfassungsfeindlichen Charakter haben, wie beispielsweise während des Hurrikans Katrina in New Orleans im Sommer 2005. Polizisten durchsuchten ohne Rechtsgrundlage, lediglich auf Anweisung des Polizeichefs von New Orleans, Wohnungen von Privatpersonen und beschlagnahmten Schusswaffen. Beides sind gemäß der US-amerikanischen Verfassung jedoch geschützte Rechtsgüter. Darüber hinaus wurden Einwohner von New Orleans gegen ihren Willen im Louisiana Superdom festgehalten, was nach Ansicht von Beobachtern einer Internierung gleichkam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Auffassung der Oath Keepers dürfen derart verfassungswidrige Befehle von keinem, der jemals einen Eid auf die Verfassung geschworen hat, ausgeführt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Gründer Stewart Rhodes erklärt die Ziele der Oath Keepers:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/user/OathKeepersOK#p/a/u/1/f2MJbw0o-B0"&gt;http://www.youtube.com/user/OathKeepersOK#p/a/u/1/f2MJbw0o-B0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Bewegung der Oath Keepers in den USA ist noch recht jung, dennoch hat sie einen enormen Zulauf. Es bleibt zu beobachten, wie sich diese Entwicklung fortsetzen wird.&lt;br /&gt;Wünschenswert wäre eine vergleichbare Bürgerechtsbewegung auch für unser Land.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-1360603293263109966?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/1360603293263109966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/12/oath-keepers-not-on-our-watch.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/1360603293263109966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/1360603293263109966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/12/oath-keepers-not-on-our-watch.html' title='Oath Keepers - „Not on our watch!“'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TR8aA9cs8LI/AAAAAAAAANQ/VyvuV9Ptbvk/s72-c/Oathkeepers_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-6485812520395675694</id><published>2010-12-13T20:17:00.007+01:00</published><updated>2011-01-31T15:11:56.685+01:00</updated><title type='text'>Sniping 4. Generation</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der eintägige Präzisionsgewehrkurs mit der etwas unscheinbaren Abkürzung „S4G“ wird von der Schweizer Schießschule NDS durchgeführt. Die Ausbilder zeigen dabei, welches Potential in einer .223 Remington stecken kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die .223 Remington ist zu schwach und zu seitenwindanfällig, jenseits der 200 Meter zu unpräzise und zielballistisch nahezu über die gesamte Distanz ohne Wirkung. Außerdem ist es völlig ausgeschlossen, mit einem militärischen Selbstladegewehr dieses Kalibers auf 500 Meter reproduzierbare Treffer auf einer Mannscheibe zu generieren.“, solche und ähnliche Aussagen sind hin und wieder zu hören, wenn die Diskussion auf das Kaliber .223 Remington bzw. sein militärischen Pedant 5,56x45 zu sprechen kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kurs „Sniping 4. Generation“ bricht mit vielen Vorurteilen über die .223 und selbst erfahrene Schützen zeigen sich regelmäßig überrascht, zu was die .223 in der Lage ist, so lange der Steuermann hinter der Waffe die Grundfertigkeiten des Schießens richtig anwendet und die Flugbahn seiner Laborierung kennt. Die Ausbilder bei NDS (Neurone Défense Système) sind ausschließlich aktive oder ehemalige Angehörige der Schweizer Armee, die ihr Wissen und Können an eidgenössische Milizionäre oder andere Privatwaffenbesitzer weitergeben. Alle Schieß- und Selbstverteidigungskurse bei NDS sind praxisorientiert und vermitteln ein allgemeingültiges System der Waffenhandhabung. Beim Präzisionsgewehrkurs S4G wird den Teilnehmern die ein oder andere militärische Komponente des Zielfernrohrgewehrschießens nahe gebracht. Das ist methodisch erstens unvermeidlich und zweitens gemessen an der Zielgruppe von NDS auch nicht verwunderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZxyEXZO1I/AAAAAAAAAL0/hgdZvHGn1mQ/s1600/NDS-Schweiz.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZxyEXZO1I/AAAAAAAAAL0/hgdZvHGn1mQ/s320/NDS-Schweiz.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550248695759977298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Designated Marksman&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die gegenwärtigen kriegerischen Konflikte brachten eine Reduzierung der Gefechtsentfernungen mit sich. Häufig muss im urbanen Terrain gekämpft werden. Aus Analysen der US-amerikanischen Streitkräfte geht hervor, dass die statistisch erwiesene Durchschnittsentfernung beim militärischen Einsatz von Handwaffen unter 100m liegt. Oftmals bei nur 20 bis 30m. Wie schon in der Vietnamkriegs-Ära ist auch seit Beginn des 21. Jahrhunderts wieder eine Tendenz erkennbar, nur aus aktuellen Konflikten und kurzfristigen Ereignissen Rückschlüsse auf die militärische Schießausbildung zu ziehen. In der Folge wurden Schüsse über weite Distanzen nur noch rudimentär ausgebildet. Die US-Streitkräfte begannen vor einiger Zeit, den „infanteristischen Halbkilometer“ zurückzuerobern und ihn wieder in die Schießausbildung zu integrieren. Gemäß dem materialistisch orientierten Denkansatz passiert das in erster Linie durch technische Aufrüstung der vorhandenen Handwaffen. Das Konzept nennt sich bei den Amerikanern Designated Marksman und das Gewehr Designated Marksman Rifle (DMR). Der Designated Marksman ist im Gegensatz zu einem reinen Scharfschützen eingegliedert in seine Gruppe bzw. Kompanie und unterstützt diese sowohl durch präzise Schüsse auf weiter entfernte Ziele als auch durch „normales“ Infanteriefeuer. Die Schweizer hingegen hatten das Konzept des in die Gruppe integrierten Scharfschützen nie aufgegeben. Ganz im Gegenteil, es wurde in den letzten Dekaden konsequent ausgebaut und verbessert. Darüber hinaus besannen sich die Schweizer zu jeder Zeit mehr auf die natürlichen Schießfertigkeiten eines Soldaten, als den Fokus ausschließlich auf die Anschaffung von noch mehr und noch teuerem Material zu legen. Das Resultat wird in dem Eintageskurs S4G zusammengefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyD2hORlI/AAAAAAAAAL8/QYER35lPmLM/s1600/Aimpoint-CompM4s.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyD2hORlI/AAAAAAAAAL8/QYER35lPmLM/s320/Aimpoint-CompM4s.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550249001280751186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Philosophie des S4G&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Teilnehmer werden für den Kurs mit einer Leihwaffe und Optik ausgestattet und erhalten auch die erforderliche Menge an Munition, um den Kurs absolvieren zu können. Die Philosophie wird durch das Prinzip des Minimalismus geprägt. Zur Teilnahme sind keine Waffen mit Matchläufen erforderlich, genauso wenig wie selbstgeladene Präzisionsmunition oder teure Hochleistungsoptiken. Vielmehr setzt man auf eine Mindestbefähigung des Schützen gepaart mit einer sinnvollen Schießtechnik als wichtigste Einsatzkomponente sowie die Tatsache, dass die Leistungsfähigkeit normaler Selbstlade- bzw. Sturmgewehre oft unterschätzt wird. Das Konzept des Kurses wird durch vier Schwerpunkte getragen:&lt;br /&gt;Einem Sturmgewehr 90 im Kaliber 5,56x45 bestückt mit einem 4-fach vergrößernden Zielfernrohr, der außenballistischen Methode des durchgehenden Visierbereichs (auch Gefechtsfeldvisier oder engl. Battlefield Zero genannt), welcher um einen zweiten Haltepunkt ergänzt wird. Gleiches gilt für die Kompensation von Seitenwind.&lt;br /&gt;Außerdem wird dem Teilnehmer die Routine des schnellen Einzelfeuers anerzogen, sollte der Erstschusstreffer keine Wirkung im Ziel zeigen.&lt;br /&gt;Ferner geht man davon aus, dass ein gut trainierter Schütze aus dem Liegendanschlag heraus eine Durchschnittsstreuung von 1°/°° (ein Promille) reproduzierbar erreichen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyDw9eHbI/AAAAAAAAAME/qVlCnXkp15M/s1600/StG90_gunslinger.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 254px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyDw9eHbI/AAAAAAAAAME/qVlCnXkp15M/s320/StG90_gunslinger.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550248999788617138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Durchschnittsstreuung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Durchschnittsstreuung des Gesamtpakets Mensch &amp; Waffe lässt sich in einem standardisierten Verfahren ermitteln.&lt;br /&gt;Aus einer Entfernung von 25m gibt der Schütze 5 Schuss stehend, 5 Schuss kniend, 5 Schuss liegend ab und beginnt danach wieder von vorn bis er insgesamt 100 Schuss verschossen hat. Als Zielmedium dient die 100m-Silhouette auf der Schweizer NGST-Scheibe. Jeder Schuss sollte gezielt abgegeben werden. Trainierte Schützen können hierbei einen Rhythmus von einem Schuss pro Sekunde halten.&lt;br /&gt;Im Normalfall zeigt sich nach Abschluss der Schießübung ein handtellergroßes Loch in der Scheibe umrahmt von einigen Ausreißern. Bei durchschnittlichen Schützen liegen weniger als 25% der Schüsse außerhalb der Trefferzone. Diese Schießübung sollte vor allem als didaktisches Mittel verstanden werden, um zu untermauern, dass die Durchschnittsstreuung aus allen drei Schießpositionen ausreicht, um mit 75 bis 80%iger Wahrscheinlichkeit einen Erstschusstreffer auf ein 100m entferntes Ziel platzieren zu können.&lt;br /&gt;Will man seine persönliche Durchschnittsstreuung für jede Schießposition ermitteln, ist etwas mehr Aufwand erforderlich. Für den Liegendanschlag wären 25m bis zum Ziel auch zu kurz gegriffen. Hier sollten es 100m oder mindestens 50m sein. Gut ausgebildete Schützen, die in der Lage sind Grundfertigkeiten des Schießens umzusetzen, Referenzpunkte zwischen Mensch und Waffe sowie den Natürlichen Zielpunkt nutzen, erreichen im Liegendanschlag eine Durchschnittsstreuung von 0,5°/°° oder 1°/°°. Bei 1°/°° ist der Schütze in der Lage, auf 600m Entfernung ein Quadrat von 60cm mal 60cm sicher zu treffen.&lt;br /&gt;Ziel dieser Übung ist des Weiteren aufzuzeigen, dass man nicht immer die „10“ treffen muss und das statistisch gesehen auch nicht kann. Für den Schützen ist diese Durchschnittsstreuung ein Helfer, im militärischen Umfeld eine extrem hohe Trefferquote zu erreichen. Ein weiteres Hilfsmittel dafür ist das Schnelle Einzelfeuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZybZMX81I/AAAAAAAAAMM/T6-75nEsw1E/s1600/Durchschnittsstreuung.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 222px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZybZMX81I/AAAAAAAAAMM/T6-75nEsw1E/s320/Durchschnittsstreuung.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550249405725537106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schnelles Einzelfeuer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Schweizer Armee bildet ihre Soldaten vom ersten Tag der Schießgrundausbildung darin aus, das Ziel mit schnellem Einzelfeuer zu beschießen, wenn der erste Schuss keine Wirkung im Ziel gezeigt hat. Dazu gibt der Soldat fünf gezielte Schuss mit einem Rhythmus von etwa zwei Schuss pro Sekunde ab. Diese Methode besitzt eine deutliche Abgrenzung zum US-amerikanischen „Spray &amp; Pray“ – dem schnellen Schießen in die grobe Richtung des Ziels. Beim schnellen Einzelfeuer macht sich der Schütze auch wieder eine sauber erlernte Schießtechnik und den Natürlichen Zielpunkt zu Nutze. Wichtigste Voraussetzung ist selbstverständlich eine korrekte Abzugskontrolle. Durch Reißen am Abzug würde sich die Durchschnittsstreuung um ein Vielfaches ausdehnen und dem Konzept des S4G zuwiderlaufen. Im Kurs zeigte sich, dass die Feuerart des schnellen Einzelfeuers über den gesamten Entfernungsbereich von Null bis 600m Erfolg versprechend anwendbar sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZybYm97QI/AAAAAAAAAMU/iyCAay6zZXs/s1600/Sturmgewehr-90-auf-600m.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 235px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZybYm97QI/AAAAAAAAAMU/iyCAay6zZXs/s320/Sturmgewehr-90-auf-600m.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550249405568642306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Durchgehender Visierbereich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Einschießmethode des durchgehenden Visierbereichs (DWJ 03/2010) bedeutet, ein Gewehr so einzuschießen, dass der Schütze über eine möglichst große Entfernung nur eine Visiereinstellung und einen Haltepunkt nutzen kann und das Projektil während des gesamten Flugbahnverlaufs nicht höher steigt, als die halbe Zielhöhe. Die „halbe Zielhöhe“ ist dabei die Determinante. Es wird unterstellt, das Ziel sei etwa 40cm hoch. Bei einem modernen Sturmgewehr im Kaliber .223 Remington lässt sich somit ein durchgehender Visierbereich von Null bis 300m realisieren. Das reicht für eine Anwendung im Konzept des S4G aber nicht aus. Abhilfe schafft die Wahl eines zweiten Haltepunktes.&lt;br /&gt;Im Kurs werden die Gewehre auf 25m Fleck angeschossen. Bei einer Visierlinienhöhe von etwa 85mm hat das Geschoss einen sehr steilen Abgangswinkel, was im mittleren Entfernungsbereich zwischen 200 und 300m zu einer enormen Scheitelhöhe von bis zu über 30cm führt. Der Schütze nimmt in diesem Bereich (bis etwa 400m) einen zweiten Haltepunkt zu Hilfe. Er lässt den Oberkörper des Gegners aufsitzen. Die Faustregel ist: Kann man durch das ZF Details an der Uniform erkennen, ist der Entfernungsbereich „mittel“. Kann man diese Details nicht mehr erkennen, ist das Ziel „weit“ entfernt. Der Soldat wählt einen Haltepunkt, bei dem das Ziel fast vollständig verdeckt wird.&lt;br /&gt;Die einfache Methode des durchgehenden Visierbereichs wird lediglich durch eine Komponente erweitert. Mühsames und zeitaufwendiges Entfernungsschätzen erübrigt sich. Ebenso ist der Schütze nicht gezwungen, während des Feuergefechts an Stellschrauben seines Zielfernrohrs zu drehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyy9bhTiI/AAAAAAAAAMc/tsNXq6_3EZU/s1600/Haltepunkt_S4G.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 303px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyy9bhTiI/AAAAAAAAAMc/tsNXq6_3EZU/s320/Haltepunkt_S4G.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550249810589732386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;StG90 und 4-fach Optik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Veranstalter NDS stellt jedem Teilnehmer ein Sturmgewehr 90, welches mit dem Waffentyp der SIG 550-Serie nahezu identisch ist. Alle Waffen sind mit einem 4-fach vergrößernden Zielfernrohr militärischer Fertigung und älterer Bauart ausgestattet. Die Optiken besitzen einen Zielstachel als Absehen. Gemessen an den Optionen, die der Markt heutzutage in Bezug auf Präzisionsgewehre bereithält, scheint diese Komposition ihrer Zeit hinterher zu hinken. Dennoch genügen sowohl Waffe als auch Optik den Anforderungen des Kurses und ermöglichen Treffer bis zu einer Entfernung von 600m.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZzPm8nh3I/AAAAAAAAAMs/YdKre-YFkw8/s1600/Einschie%25C3%259Fen_25m.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 227px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZzPm8nh3I/AAAAAAAAAMs/YdKre-YFkw8/s320/Einschie%25C3%259Fen_25m.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550250302770743154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kursablauf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Eintageskurs beginnt mit dem Einschießen der Waffen. Die Teilnehmer nutzen dafür einen 25-m-Kurzwaffenschießstand. Das Einschießen erfolgt aus liegender Position heraus. Ein Rucksack dient als einzige Unterstützung zur Stabilisierung der Waffe. Angestrebt wird ein Fleckschuss auf 25m mit einer Schusslochgruppe, die sich von einem 2-Euro-Geldstück abdecken lässt. Das Gespann Waffe, Munition &amp; Mensch könnte eine weit bessere Präzision erreichen. Das widerspricht aber dem Prinzip des Minimalismus, dem sich NDS verschrieben hat. Die Ausbilder achten allerdings sehr genau auf eine korrekte Abzugsmanipulation bei den Teilnehmern. Um den relativ langen Abzugsweg eines SIG-Sturmgewehrs beherrschen zu lernen, wird gelehrt, den Abzug bewusst bis zum hinteren Anschlag zu drücken und in einer kontrollierten Bewegung nach vorn gleiten zu lassen. Über den gesamten Weg behält der Abzugsfinger ständig Kontakt zum Abzug.&lt;br /&gt;Beim Einschießprozess wird so vorgegangen, als ob die Rast- bzw. Verstellmaße aller Zielfernrohre unbekannt sind. Für den Schützen ist das methodisch sinnvoll, bekommt er doch so eine Methodik gelehrt, jedes ihm unbekannte Zielfernrohr mit einem Minimum an Aufwand einjustieren zu können.&lt;br /&gt;Im Laufe des Vormittags werden alle Aspekte des Schießkonzepts S4G im dialogischen Prinzip erarbeitet. Beispielsweise wird erörtert, wie lange ein Schütze braucht, um mit seinen Mitteln die Entfernung zu einem Objekt auszumachen. Demgegenüber wird das S4G-Konzept der „nahen“ und „weiten“ Distanz im scharfen Schuss angewandt. Gleiches gilt für das Feststellen des Seitenwindes mit herkömmlichen Mitteln. Das S4G-Konzept arbeitet auch hier wieder mit nur zwei Haltepunkten. Je nach Windstärke und Entfernung zum Ziel.&lt;br /&gt;Nach der Mittagspause verlegen die Teilnehmer unmittelbar auf die 600-m-Bahn. Aus der Schießposition Liegend aufgelegt werden alle Aspekte des S4G-Konzepts in die Praxis umgesetzt. Zum Erstaunen manch eines Teilnehmers fallen die Klappscheiben am Ende der 600m Bahn tatsächlich um. Trotz des immer als leistungsschwach titulierten Kalibers .223 Remington.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyzPurVoI/AAAAAAAAAMk/0v-vEKAgdaE/s1600/Le-sniping-4eme-generation.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 227px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZyzPurVoI/AAAAAAAAAMk/0v-vEKAgdaE/s320/Le-sniping-4eme-generation.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5550249815501919874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Strebt man als Gewehrschütze ein möglichst breites Basiswissen an, ist der Präzisionsgewehrkurs S4G ein wichtiger Stein im Gesamtpuzzle der persönlichen Weiterbildung. Der Kurs ist methodisch sehr gut aufgebaut und führt zu einer nachhaltigen Verbesserung der Schießtechnik. Die individuelle Erfahrung, einen .223-Remington-Selbstlader erfolgreich über eine Distanz von bis zu 600 Metern eingesetzt zu haben, ist für das Selbstvertrauen jedes Schützen nützlich.&lt;br /&gt;Alle wesentlichen Erkenntnisse des Kurses sind in dem 50 seitigen Buch „Le sniping de 4ème génération“ von Philippe Perotti zusammengefasst. Das Buch ist nur in französischer Sprache erhältlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-6485812520395675694?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/6485812520395675694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/12/sniping-4-generation.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6485812520395675694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6485812520395675694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/12/sniping-4-generation.html' title='Sniping 4. Generation'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TQZxyEXZO1I/AAAAAAAAAL0/hgdZvHGn1mQ/s72-c/NDS-Schweiz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4633519099755800983</id><published>2010-11-28T17:08:00.007+01:00</published><updated>2010-11-29T13:49:23.599+01:00</updated><title type='text'>Nachtrag: Einhändiges Bedienen einer Pistole</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Beitrag über das einhändige Bedienen einer Pistole, insbesondere beim Nachladen und der Störungsbeseitigung, warf zum Teil eine kontroverse Diskussion auf. Ich möchte mich für die Hinweise der Leser bedanken und das Thema hier nochmals aufgreifen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Leitgedanke der Technik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit Eintrag vom 8. September 2010 ist in diesem Internettagebuch ein Beitrag zu &gt;&gt; &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/pistole-einhandig.html"&gt;Pistole (einhändig)&lt;/a&gt; veröffentlicht. Darin werden Techniken beschrieben, mit denen nach dem Ausfall einer Hand die Pistole dennoch in Feuerbereitschaft gehalten bzw. wieder in Feuerbereitschaft versetzt werden kann.&lt;br /&gt;Die Darstellung vertritt dabei folgenden Leitgedanke: Es ist besser eine Technik zu beherrschen, die für die meisten aller Fälle anwendbar ist, als mehrere Techniken für verschiedene Sonderfälle einige Male geübt zu haben. Gesucht wird das Maximum für den allgemeinen Fall, nicht das Optimum für den speziellen Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bewegungsfreiheit vs. Baukastensystem&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Konkret ging es bei den Leserzuschriften darum, sich die Pistole für Ladetätigkeiten zwischen die Knie zu klemmen. Mehrfach wurde die Frage aufgeworfen, ob man sich dadurch nicht selbst in seiner Bewegungsfreiheit einschränke. Die Antwort ist: „Ja, das tut man. Mit einer Pistole zwischen den Knien schränkt man seine Bewegungsmöglichkeit sogar sehr massiv ein.“, was ein Nachteil dieser Technik sein kann.&lt;br /&gt;Jedoch überwiegen hier die Vorteile, die der Vereinheitlichungsgedanke mit sich bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wahrnehmungsfähigkeit und Schiefgehfaktor&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine bewaffnete Konfrontation ist immer von Chaos und hoher Dynamik geprägt. Beträgt die Distanz zum Gegner nur einige Meter, die schnellen Schrittes innerhalb von weniger als zwei Sekunden überwunden werden können, wird sich niemand die Pistole zwischen die Knie klemmen, um sie nachzuladen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jede andere Nachladetechnik ist in diesem Fall aber genau so wenig Erfolg versprechend.&lt;/span&gt; Besonders dann, wenn nur eine Hand zur Verfügung steht. In dieser Situation wäre es vermutlich das Beste, zu versuchen, die Pistole den Gegner an den Kopf zu werfen und somit seinen O.D.A.A.-Loop zu unterbrechen. Im folgenden Handgemenge hat man auch weiterhin nur eine Hand zur Verfügung. Machen wir uns nichts vor: In einer andauernden Konfrontation verwundet zu werden, mindert die Siegchancen drastisch.&lt;br /&gt;Jedoch nicht alle Schießereien finden in extremer Nahdistanz statt. Manchmal ist es möglich Deckung zu nehmen oder es tritt eine Kampfpause ein. Dann ist es wichtig, Techniken zu beherrschen, seine Faustfeuerwaffe wieder in Feuerbereitschaft zu versetzen. Wenn es die Situation fordert auch einhändig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Wahrnehmungsfähigkeit, die Motorik und der Intelligenzquotient werden in Hochstressphasen schwerwiegend herabgesetzt. Unter mehreren Techniken die einige Male geübt wurden, die richtige auszuwählen, beansprucht Gehirnkapazitäten, die nicht zur Verfügung stehen werden. Entscheidungsfindung unter Zwang hat immer einen hohen Schiefgehfaktor. Deshalb ist es besser, eine Technik verinnerlicht zu haben, deren Nachteile kalkulierbar sind, die aber im Gegenzug für alle Situationen praktikable Lösungsansätze bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TPJ_86prF9I/AAAAAAAAALM/48PiAddUSfM/s1600/Pistole%2Beinh%25C3%25A4ndig.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TPJ_86prF9I/AAAAAAAAALM/48PiAddUSfM/s320/Pistole%2Beinh%25C3%25A4ndig.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5544634775759427538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das einhändige Bedienen einer Pistole ist das Klemmen zwischen die Knie eine solche Technik. Sie funktioniert sowohl im Stehen als auch im Knien als auch in Rückenlage oder seitlich links / rechts liegend, wenn ein Mindestmaß an Deckung genutzt werden soll. Sie funktioniert mit der rechten Hand gleichermaßen wie mit links. Ebenfalls fügt sie sich in das Baukastensystem ein, wenn beispielsweise die Waffe mit links gezogen wird und umgegriffen werden muss. Dem Vereinheitlichungsgedanke wird hier Rechnung getragen. Die Technik ist weitestgehend universell einsetzbar, sie ist einfach zu erlernen und stressstabil.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4633519099755800983?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4633519099755800983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/nachtrag-einhandiges-bedienen-einer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4633519099755800983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4633519099755800983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/nachtrag-einhandiges-bedienen-einer.html' title='Nachtrag: Einhändiges Bedienen einer Pistole'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TPJ_86prF9I/AAAAAAAAALM/48PiAddUSfM/s72-c/Pistole%2Beinh%25C3%25A4ndig.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5779225137176716362</id><published>2010-11-16T16:38:00.009+01:00</published><updated>2010-11-16T17:37:23.977+01:00</updated><title type='text'>Das richtige Holster</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Wahl des richtigen Holsters ist für den praxisorientierten Gebrauch einer Kurzwaffe von großer Bedeutung. Ein gutes Holster muss aber nicht teuer sein. Welchen Anforderungen ein Holster genügen muss und was der Schütze bei Kauf und Benutzung beachten sollte, beschreibt dieser Artikel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Teilnahme an Schießkursen ist manchmal die Verwendung eines Holsters vorgeschrieben. Dem Teilnehmer soll eine praxisgerechte Waffenhandhabung vermittelt werden, wodurch das Ablegen der Waffe auf einen Schießtisch obsolet wird. Das Führen einer Kurzwaffe am Körper ist nicht nur für Soldaten, Polizisten und private Personenschützer von Bedeutung, sondern auch für Jäger, die ihre Fangschusswaffe im Revier bei sich haben wollen. Darüber hinaus gibt es beim BDS, BDMP, DSU und anderen Verbänden Schießsportdisziplinen, bei denen das Benutzen eines Holsters Pflicht ist.&lt;br /&gt;Leider ist oft zu beobachten, dass beim Kauf eines Holsters weit weniger nachgedacht wurde als beim Kauf der Schusswaffe. Teilweise sieht man dem Ausrüstungsgegenstand auch an, dass ein Notkauf war, um beispielsweise den Mindestvoraussetzungen zur Teilnahme an einem Schießkurs zu genügen. Der Käufer wollte entweder so wenig Geld wie möglich ausgeben oder wurde falsch beraten. Das Holster ist entweder zu groß oder zu klein für die Waffe, sitzt nicht fest genug am Gürtel oder hat Verschlusssysteme, die in ihrer Bedienung zu kompliziert sind.&lt;br /&gt;Ein gutes Holster muss nicht teuer sein. Der Schütze sollte jedoch drei wichtige Kriterien beachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Abzug&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Abzug muss verdeckt sein, so lange sich die Waffe im Holster befindet. Anderenfalls besteht die Gefahr der Schussauslösung schon während des Ziehvorgangs. Es sind glücklicherweise nur noch sehr wenige Modelle im Umlauf, die dieser Anforderung nicht nachkommen. Aus dem Handel scheinen sie ganz verschwunden zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Formstabil&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Holster sollte formstabil sein. Dadurch wird das Wegstecken der Waffe erheblich vereinfacht. Sind Holster nicht formstabil, führt das meist zwangsläufig zur Verletzung einer wichtigen Sicherheitsregel. Muss der Schütze das Holster mit der linken Hand quetschen, um die Waffe wegstecken zu können, überstreicht die Mündung der Waffe die Hand des Schützen. In manchen Schießsportdisziplinen führt dieses so genannte „Sweeping“ zur Disqualifikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fester Sitz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Waffe muss fest im Holster sitzen und sollte auch bei einem kurzen Sprint nicht herausfallen. Bei Kydex-Holstern ist dieser Ziehwiderstand durch die Bauart gewährleistet. Das Holster greift mit einer kleinen Nase meist in den Abzugsbügel der Waffe und sorgt so für einen ausreichend festen Sitz. Andere Holster wiederum haben eine extra Sicherung, die betätigt werden muss, bevor die Waffe gezogen werden kann. Diese Systeme leisten einen erweiterten Schutz gegen Fremdzugriff. Sie sind jedoch übungsintensiver und verlangsamen aufgrund einer zusätzlichen Bewegung den Ziehvorgang um einige Zehntelsekunden.&lt;br /&gt;Etwas in die Jahre gekommen sind Lederholster mit einem Riemen, welcher mittels Druckknopf verschlossen wird. Dieser Verschlussmechanismus ist oft so umständlich und zeitraubend, dass er früher oder später einfach nicht mehr benutzt wird. Das läuft jedoch konträr zu den Anforderungen, da Lederholster selbst nicht genug Ausziehwiderstand bieten und somit ein unbeabsichtigtes Herausfallen der Waffe die Folge sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKsmQTRcKI/AAAAAAAAAKc/EAy1NeBVRLQ/s1600/Uncle-Mikes-Paddle.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 256px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKsmQTRcKI/AAAAAAAAAKc/EAy1NeBVRLQ/s320/Uncle-Mikes-Paddle.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540180264829939874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kydexholster von Uncle Mike's mit Paddle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKs9EVt_nI/AAAAAAAAAKk/hzlUaFVfyuc/s1600/Don-Hume-PCCH-36-4.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 314px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKs9EVt_nI/AAAAAAAAAKk/hzlUaFVfyuc/s320/Don-Hume-PCCH-36-4.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540180656755965554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Innenbundholster von Don Hume (No. 36) mit sehr gutem Tragekomfort&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKtctsxq6I/AAAAAAAAAKs/59Tk82ssT-I/s1600/Safariland-6004.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 299px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKtctsxq6I/AAAAAAAAAKs/59Tk82ssT-I/s320/Safariland-6004.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540181200434473890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Beinholster Safariland 6004&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKt7GYfwmI/AAAAAAAAAK0/rmzkJ91rTWw/s1600/Radar-2-fast-URSS.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 283px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKt7GYfwmI/AAAAAAAAAK0/rmzkJ91rTWw/s320/Radar-2-fast-URSS.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540181722456375906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das RADAR 2-fast URSS&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Positionen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Kauf sollte man sich auch darüber im Klaren sein, an welcher Position das Holster getragen werden soll. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen einer verdeckten und offenen Trageweise. Die nach wie vor gebräuchlichste Variante ist das Tragen am Gürtel auf etwa „fünf“ Uhr, also im Bereich der Nieren. Einige Holster haben einen so genannten „Paddle“, welcher einfach in den Hosenbund gesteckt wird. Das Einfädeln des Gürtels in das Holster entfällt somit. Spezielle Holstertypen ermöglichen auch das Tragen der Waffe innerhalb des Hosenbundes.&lt;br /&gt;Insbesondere für den taktischen Einsatz sind Beinholster entwickelt worden. Muss der Anwender am Oberkörper verschiedene Ausrüstungsgegenstände bei sich tragen, reicht der Platz am Gürtel meist nicht zur Aufnahme eines Gürtelholsters aus. Das Holster wandert demnach an den Oberschenkel, wodurch das Tragen aber auch das Ziehen der Kurzwaffe nicht weiter beeinträchtigt wird. Es sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass die Waffe relativ hoch am Oberschenkel sitzt. Der Schütze muss in der Lage sein, die Waffe zu greifen ohne dabei seinen Oberkörper zu neigen.&lt;br /&gt;Eine Europa noch recht wenig verbreitete Art die Waffe (verdeckt) zu führen, ist auf der „zwei“ Uhr Position. Auch als „appendix carry“ bekannt, erlangte diese Art vor allem in Nord- und Mittelamerika eine gewisse Popularität. Die Vorteile liegen in einer sehr kurzen Zugriffszeit auf die Waffe und der Möglichkeit, die Waffe auch noch während einer körperlichen Auseinandersetzung ziehen zu können. Der Nachteil ist, dass die Mündung fast immer in Richtung Beinschlagader zeigt.&lt;br /&gt;Abzuraten ist vom Kauf eines Cross-Draw oder eines Schulterholster. Beim Cross-Draw, wo ein Rechtsschütze die Waffe auf der linken Seite trägt, ist ein sicherer Ziehvorgang fast ausgeschlossen. Die Mündung der Waffe kann dabei zu leicht beistehende Personen überstreichen. Gleiches gilt für das Schulterholster. Hinzu kommt bei dieser Variante noch der mangelhafte Tragekomfort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKuOGg3dGI/AAAAAAAAAK8/axRBN8PB2t4/s1600/appendix-carry.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 229px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKuOGg3dGI/AAAAAAAAAK8/axRBN8PB2t4/s320/appendix-carry.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540182048908997730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Appendix Carry&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sicherungssysteme&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sicherungssysteme erschweren den Fremdzugriff auf die Waffe. Für Einsatzkräfte, die häufig in Menschenmengen operieren müssen, kann dieser Umstand zur Lebensversicherung werden. Manche Holstertypen verfügen sogar über mehr als eine Sicherung. In der Ausbildung sollte unbedingt realitätsnah trainiert werden. Das heißt alle Sicherungssysteme sollten immer benutzt, also geschlossen sein. Nur wenn man im Training permanent mit diesen Systemen übt, ist das reibungslose Ziehen der Waffe im Ernstfall gewährleistet. Das Ziehen der Waffe darf dabei nicht nur im Stehen geübt werden, sondern muss auch aus unkonventionellen Positionen heraus beherrscht werden. Beim Ziehen einer Pistole in Rückenlage ist der Griffwinkel unter Umständen etwas anders. Bei mechanischen Druckknopfsystemen kann es vorkommen, dass die Waffe manchmal nicht sofort freigegeben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKueX279hI/AAAAAAAAALE/M1TkCAf9yq0/s1600/Serpa.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 266px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKueX279hI/AAAAAAAAALE/M1TkCAf9yq0/s320/Serpa.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540182328442877458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das Serpa Holster&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein gutes Holster muss formstabil sein und die Waffe sicher halten können. Der Abzug muss verdeckt sein. Besitzt das Holster Sicherungssysteme, muss im Training permanent mit dieses Systemen gearbeitet werden, um eine Vertrautheit zu erzeugen. Einhändiges Bedienen mit der Nichtschusshand und das Ziehen der Waffe in unkonventionellen Positionen sollte ins Training integriert werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5779225137176716362?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5779225137176716362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/das-richtige-holster.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5779225137176716362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5779225137176716362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/das-richtige-holster.html' title='Das richtige Holster'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TOKsmQTRcKI/AAAAAAAAAKc/EAy1NeBVRLQ/s72-c/Uncle-Mikes-Paddle.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-9047805150000939698</id><published>2010-11-08T00:08:00.008+01:00</published><updated>2010-11-08T20:06:47.488+01:00</updated><title type='text'>Schießunfälle und Sicherheitsregeln</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Spätestens seit Jeff Cooper und den frühen Jahren der Gunsite Range existieren 4 elementare Sicherheitsregeln für den Umgang mit Schusswaffen, die unfallfreies Schießen bis zu einem sehr weit entfernten Zeitpunkt erlauben. Leider ist die Umsetzung dieser Sicherheitsregeln gerade im Behördenbereich meist indirekt proportional zur (Selbstwahrnehmung der) eigenen Professionalität. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tom Givens, ein US-amerikanischer Schießausbilder und Inhaber der Schule „Rangemaster“ in Memphis, Tennessee ist schon sehr lange im Geschäft und mit seinem Ausbildungsprogramm vorwiegend auf den Privatwaffenbesitzer fokussiert. Aufgrund der hohen Kriminalitätsrate in seiner Heimatstadt reißt der Zustrom an Ttrainingswilligen auch nicht ab. Tom Givens bringt einen monatlich erscheinenden Newsletter heraus, der wertvolle Informationen zu Aspekten des Schießtrainings aber auch der mentalen Einstellung zu bewaffneten Konfrontationen bzw. deren Vermeidung enthält. In der November-Ausgabe widmet sich Tom Givens einigen Todesfällen im Zusammenhang mit behördlicher Schießausbildung. Wohlgemerkt Ausbildung(!) – keine Einsätze. Alle Todesfälle stammen aus dem Jahr 2010 und wurden einzig durch die Missachtung einer oder gar mehrerer Sicherheitsregeln verursacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TNcy7UcGuYI/AAAAAAAAAJs/29U8e2ydm0A/s1600/Schie%C3%9Funf%C3%A4lle_Polizei.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 283px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TNcy7UcGuYI/AAAAAAAAAJs/29U8e2ydm0A/s320/Schie%C3%9Funf%C3%A4lle_Polizei.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536950261555575170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Quelle: Tom Givens, Rangemaster-Newsletter November 2010, Volume 14, Issue 11)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Link zum kompletten Newsletter:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.rangemaster.com/newsletter/2010-11_RM-Newsletter.pdf"&gt;http://www.rangemaster.com/newsletter/2010-11_RM-Newsletter.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Sicherheitsregeln&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) Jede Waffe ist geladen. (Keine Zusätze. Keine Einschränkungen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) Die Mündung überstreicht nur das, was ich auch beschießen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) Der Finger berührt erst dann den Abzug, wenn ich die Entscheidung zum Schuss getroffen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4) Ich kenne mein Ziel und achte auf das, was dahinter ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TNcysL_NfvI/AAAAAAAAAJk/xmjhK1-gF9o/s1600/Safety-rules-Gunsite.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 245px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TNcysL_NfvI/AAAAAAAAAJk/xmjhK1-gF9o/s320/Safety-rules-Gunsite.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5536950001588862706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jede Waffe ist geladen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diese Sicherheitsregel steht nicht ohne Grund an erster Stelle. Sie ist die wichtigste überhaupt. Gern wird diese Regel umformuliert oder mit Zusätzen und Einschränkungen versehen. Beispielsweise wird sie gern abgewandelt zu: „Ich betrachte jede Waffe als geladen.“, was in gewisser Weise einer Einschränkung gleich kommt. Denn wenn ich eine Waffe lediglich als geladen „betrachte“, gehe ich unbewusst davon aus, dass sie nicht geladen ist. Der einfachste Weg eine Waffe als geladen zu betrachten, ist sie zu laden.&lt;br /&gt;Es ist eine Erziehungsfrage, ob einem Waffenbesitzer von Anfang an beigebracht wird, dass jede Waffe geladen ist. Oder, dass der Normalzustand einer Waffe ungeladen ist und sie nur im „Ausnahmefall“ geladen wird.&lt;br /&gt;Jährlich passieren hunderte von Schießunfällen mit ungeladenen Waffen. Jeder einzelne davon könnte vermieden werden, würde man Sicherheitsregel #1 befolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Besondere Trainingsvarianten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Werden Force-on-Force Trainings durchgeführt, bei denen Angriffs- und Verteidigungssituationen in Partnerübungen simuliert werden, ist unbedingt sicherzustellen, dass sich keine realen Schusswaffen im Raum bzw. in Reichweite befinden. Jeder Teilnehmer dieses Trainings muss pünktlich zum Beginn und damit zur Belehrung anwesend sein.&lt;br /&gt;Ein großes Sicherheitsrisiko stellen Übungsabläufe dar, bei denen bewusst reale Schusswaffen in Verbindung mit so genannter Simunition-Munition verwendet werden. Treffer durch diese Sim-Mun sind nur schmerzhaft aber nicht tödlich. Dennoch besteht jeder Zeit die Gefahr, dass aus Übereifer oder Unachtsamkeit eine scharfe Patrone geladen wird.&lt;br /&gt;Die weitaus bessere Alternative stellt das 6-mm-BB-System dar.&lt;br /&gt;&gt;&gt; &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/force-on-force-die-ausrustung.html"&gt;http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/force-on-force-die-ausrustung.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die 4 Sicherheitsregeln dürfen niemals missachtet werden. Sie dürfen auch nicht im Glaube an die eigene Professionalität teilweise außer Kraft gesetzt werden. Vor jeder Trainingssitzung oder auch jeder anderen Schießveranstaltung muss es ein Sicherheitsbriefing geben, in dem allen Teilnehmer die 4 Regeln in Erinnerung gerufen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-9047805150000939698?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/9047805150000939698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/schieunfalle-und-sicherheitsregeln.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/9047805150000939698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/9047805150000939698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/schieunfalle-und-sicherheitsregeln.html' title='Schießunfälle und Sicherheitsregeln'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TNcy7UcGuYI/AAAAAAAAAJs/29U8e2ydm0A/s72-c/Schie%C3%9Funf%C3%A4lle_Polizei.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-893902780389501324</id><published>2010-10-26T16:36:00.008+02:00</published><updated>2010-10-27T12:31:21.633+02:00</updated><title type='text'>Kompakttaschenlampen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mit Taschenlampen verhält es sich wie mit Schusswaffen: Man sollte immer mindestens eine dabei haben. Das Führen von Taschenlampen ist (noch) nicht reglementiert oder strafbewährt. Um aber von der Angebotsvielfalt nicht erschlagen zu werden, nachfolgend ein paar Hinweise zum Kauf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;LED oder Xenon?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während vor einigen Jahren noch die Wahl zwischen LED-Modul und Xenon-Glühfadentechnik getroffen werden musste, kann heute für die allermeisten Anwendungen uneingeschränkt zu LED-Lampen geraten werden. LED haben die Kinderkrankheiten der zu geringen Lichtausbeute und einer mangelhaften Wärmeabfuhr überwunden.&lt;br /&gt;Die LED Technik (Light Emitting Diode) ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichen Lampen wesentlich mehr Leuchtkraft, bei geringeren Abmessungen und Gewicht. Leuchtdioden sind mikrostrukturelle Festkörper und vollkommen unanfällig gegen Erschütterungen. Sie halten etwa 1000 mal länger als herkömmliche Glühbirnen und erzeugen im Verhältnis zur Leuchtkraft weniger Wärme und verbrauchen weniger Strom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Lichtausbeute und Lebensdauer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein wesentliches Kriterium von Leuchtmitteln ist die Lichtausbeute. Sie gibt an, wie effizient die elektrische Leistung (in Watt) in einen Lichtstrom (in Lumen) verwandelt werden kann. Maßeinheit der Lichtausbeute sind Lumen pro Watt. Bei Glühlampenlicht wird ein großer Teil der zugeführten elektrischen Energie in Wärme umgewandelt. Hier liegt ein Vorteil der LED. Sie arbeiten ohne Glühfäden und erzeugen daher wesentlich weniger Wärme. Das Funktionsprinzip ist daher effizienter als im Glühbirnenbereich. Die Lichtausbeute, sprich die Effizienz einer LED betrug vor etwa drei Jahren noch 50 Lumen pro Watt. Qualitativ hochwertige Module erreichen eine Ausbeute von 100 Lumen pro Watt. Im Vergleich dazu erreichen eine Glühbirne etwa 15 Lumen pro Watt und ein Halogenstrahler etwa 30 Lumen pro Watt. Die Lebensdauer einer Leuchtdiode beträgt in der Regel 50.000 Stunden. Manchmal auch bis zu 100.000 Stunden. (Ein Halogenstrahler etwa 1.500 Stunden) Die Lebensdauer einer LED wird unter anderem durch Temperatur und den elektrischen Strom beeinflusst. Je höher die Temperatur, desto kürzer die Lebensdauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Preissegmente&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Abzuraten ist vom Kauf einer LED-Taschenlampe im Baumarkt. Auch wenn der Preis von etwa 10 € verlockend ist, es handelt sich in den meisten Fällen um preisgünstig aufgekaufte Restpostenware mit einer überholten Technologie.&lt;br /&gt;Andererseits ist für den Betrag von 50 bis 80 € ein qualitativ hochwertiges Produkt der neusten Generation erhältlich. Die chinesische Marke Fenix konnte in den vergangenen Jahren erhebliche Marktanteile gewinnen. Derzeit ist eine komplette Taschenlampenserie von Fenix auf dem Markt. Die Produktpalette bietet für jeden Verwendungszweck die richtige Lampe. Und das zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.&lt;br /&gt;Etwas tiefer muss man in die Tasche greifen, will man sich mit SureFire-Qualität ausstatten. Lampen des US-amerikanischen Herstellers SureFire genießen seit über 30 Jahren einen ausgezeichneten Ruf der Unverwüstlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Fenix LD10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Fenix LD10 ist einer der kleinsten Vertreter der Serie. Sie wird mit einer preisgünstigen und leicht verfügbaren AA Mignon Batterie betrieben. Mit dem Gürtelclip und dem mitgelieferten Cordura-Gürtelholster empfiehlt sie sich als Begleiter für jeden Tag. Die LD10 verfügt über insgesamt sechs Lichtmodi. Zwei davon im Turbomodus und vier im Normalmodus. Der Negativklickschalter erlaubt aber kein Momentlicht.&lt;br /&gt;&lt;a href=" http://www.riversandrocks.com/shop/licht/fenix/mit-aa-mignon-batterie/p5544_fenix-ld10-r4.html"&gt;&lt;br /&gt;http://www.riversandrocks.com/shop/licht/fenix/mit-aa-mignon-batterie/p5544_fenix-ld10-r4.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbo7Lg-FII/AAAAAAAAAIM/6yZZOR_PZMo/s1600/Fenix+LD10.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbo7Lg-FII/AAAAAAAAAIM/6yZZOR_PZMo/s320/Fenix+LD10.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532365295672235138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fenix TK12&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Fenix TK12 ist ein typischer Vertreter der Kompaktklasse. Sie ist größer als die LD10 und wird mit zwei CR123a Batterien betrieben. Beim Kauf einer solchen Lampe sollte nicht vergessen werden, dass die Nachschubsicherheit von CR123a Batterien in infrastrukturschwachen Regionen der Erde nicht immer gewährleistet ist. Bzw. die Kosten entsprechend hoch sein werden. Die TK12 besitzt einen Druckschalter für Moment- und auch Dauerlicht. Durch Drehen des Lampenkopfes lassen sich drei verschiedene Modi einstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.riversandrocks.com/shop/licht/fenix/tactical/p5607_fenix-tk12-r5.html"&gt;http://www.riversandrocks.com/shop/licht/fenix/tactical/p5607_fenix-tk12-r5.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbpIaZFJfI/AAAAAAAAAIU/Kj39BcIii70/s1600/Fenix+TK12.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbpIaZFJfI/AAAAAAAAAIU/Kj39BcIii70/s320/Fenix+TK12.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532365523003975154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fenix TK 45&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die TK 45 setzt nicht nur neue Maßstäbe in Punkto Lichtausbeute, sondern auch durch ihr futuristisches Design mit dem 3-fach-Lampenkopf. Wie alle anderen Fenixlampen besitzt die TK 45 einen spritzwassergeschützten, mattschwarzeloxierten Aluminiumkörper. Im Gegensatz zu anderen Lampen wich der Endkappenschalter jedoch zwei seitlich angebrachten Funktionstasten.&lt;br /&gt;Nach Herstellerangaben liefern die drei Cree R5 LED-Module eine Gesamtleuchtkraft von 760 Lumen. Gespeist wird die TK 45 über acht kostengünstige Mignon AA Batterien; kann aber optional auch mit Akkus betrieben werden. Die Lampe verfügt über mehrere Leuchtstufen zwischen 8 und 760 Lumen sowie verschiedene Blinkfunktionen. Sie wiegt etwa 500g und ist 200mm lang. Der Körper hat einen Durchmesser von 45mm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=" http://www.riversandrocks.com/shop/licht/fenix/neuheiten/p5989_fenix-tk45.html"&gt;&lt;br /&gt;http://www.riversandrocks.com/shop/licht/fenix/neuheiten/p5989_fenix-tk45.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbpQpOFjFI/AAAAAAAAAIc/8lJBy3cZdtc/s1600/Fenix+TK45.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 180px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbpQpOFjFI/AAAAAAAAAIc/8lJBy3cZdtc/s320/Fenix+TK45.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532365664423349330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;SureFire E2D Defender (LED)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Setzt man Lampen in einem Bereich ein, in dem unter Umständen das Leben davon abhängen kann, gibt es zu Produkten des Herstellers SureFire vermutlich keine Alternative. Höchste Qualitätsansprüche und eine Firmenphilosophie, bei der nicht überlegt wird, wie ein Produkt billiger zu machen ist, sondern nur wie es verbessert werden, stehen hinter SureFire. Die Preisspirale beginnt bei 150 € aufwärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.riversandrocks.com/shop/licht/surefire.html"&gt;http://www.riversandrocks.com/shop/licht/surefire.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbpZxrhKYI/AAAAAAAAAI8/Wfhtam4Yzz8/s1600/Surefire_E2D-LED.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 273px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbpZxrhKYI/AAAAAAAAAI8/Wfhtam4Yzz8/s320/Surefire_E2D-LED.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532365821313100162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-893902780389501324?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/893902780389501324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/10/kompakttaschenlampen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/893902780389501324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/893902780389501324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/10/kompakttaschenlampen.html' title='Kompakttaschenlampen'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TMbo7Lg-FII/AAAAAAAAAIM/6yZZOR_PZMo/s72-c/Fenix+LD10.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-439668992228263470</id><published>2010-10-11T22:57:00.006+02:00</published><updated>2010-10-12T17:59:10.780+02:00</updated><title type='text'>Der New York Trigger</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Firma Glock bietet für ihre Pistolen mehrere Abzugsvarianten an. Eine davon ist unter der Bezeichnung „New York Trigger“ bekannt. Der New York Trigger ist landläufig mit dem Vorurteil belastet, hart und kaum beherrschbar zu sein. Ein Selbsttest zeigt jedoch, dass er durchaus eine Alternative auch für die Nutzung in Gebrauchswaffen darstellen kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ursprung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als sich die New Yorker Polizei in den 1980er Jahren dazu entschied, ihre Beamten mit Glockpistolen auszurüsten, wollte man ihnen den Wechsel vom Revolverabzug auf den Glock Safe-Action-Abzug erleichtern. Glock überarbeitete den Abzugsmechanismus grundlegend und entwickelte eine Abzugsfeder, die unter dem Name „New York Trigger Spring“ in die Waffengeschichte einging. Die Waffe erhält damit eine andere Abzugscharakteristik, welche an einen Double-Action Abzug angelehnt ist. Sowohl Abzugsvorweg als auch Abzugswiderstand erhöhen sich. Die Charakteristik eines reinen Double-Action Revolverabzugs kann damit jedoch nicht abgebildet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Kritikern wird der New York Trigger gern als unbeherrschbar beschrieben. Fälschlicherweise folgt man mit dieser Denkweise der Meinung, die Präzision einer Waffe erhöhe sich, wenn ihr Abzugswiderstand geringer wird. Das ist aber nicht der Fall. Leichtere Abzüge kaschieren bis zu einem gewissen Grad lediglich einen vorhandenen Abzugsfehler des Schützen. Sie helfen aber keineswegs dabei, diesen motorisch bedingten Abzugsfehler zu beheben. Ganz im Gegenteil: Durch fortgesetztes falsches Üben schleift sich der Abzugsfehler mehr und mehr ein. Darüber hinaus stellen leichte Abzüge eine Gefahr dar, wenn in Stresssituationen das Ausführen von feinmotorischen Bewegungen nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TLN7RHOh6DI/AAAAAAAAAIE/10rB-qxIq7Y/s1600/New-York-Trigger-009.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 259px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TLN7RHOh6DI/AAAAAAAAAIE/10rB-qxIq7Y/s320/New-York-Trigger-009.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526896701641713714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Technische Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die technische Umsetzung eines New York Trigger ist simpel: Während beim Standard Glockabzug die Abzugsfeder (Bauteil #25) permanent unter Zug steht und bis zur Schussauslösung noch weiter gespannt, d.h. „gezogen“ werden muss, steht die New York Abzugsfeder (Bauteil #25a/b) permanent unter Druck. Zur Schussauslösung wird sie über den Abzug und die Abzugsstange weiter komprimiert.&lt;br /&gt;Es gibt zwei Ausführungen des New York Trigger. Den N.Y.1 und den N.Y.2&lt;br /&gt;Der N.Y.1 Abzug ist olivgrün und besitzt eine silberfarbene Feder. Der N.Y.2 ist orange und hat eine schwarze Feder. Er ist der härtere von beiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je nach Schlagbolzenfeder und Steuerfeder entstehen unterschiedliche Konfigurationen. Vorausgesetzt man nutzt die Standard Schlagbolzenfeder mit 24 Newton, erreicht die N.Y.1 Abzugsfeder in Verbindung mit einer „minus“-Steuerfeder nach Werksangaben ein Abzugsgewicht von 3,5 kg. In Verbindung mit einer Standard Steuerfeder 4,0 kg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die N.Y.2 Abzugsfeder kommt in Verbindung mit der Standard Steuerfeder auf  5,0 kg Abzugswiderstand.&lt;br /&gt;Eine Verwendung der New York Abzugsfedern in Verbindung mit der „plus“-Steuerfeder wird werksseitig nicht empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TLN7QjtDMdI/AAAAAAAAAH0/oe_XdSbEk5g/s1600/New-York-Trigger-Spring.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 126px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TLN7QjtDMdI/AAAAAAAAAH0/oe_XdSbEk5g/s320/New-York-Trigger-Spring.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526896692106047954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: Glock Armorer's Manual 2009, S. 45)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vergleichstest&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im Praxistest wurde in einer Glock 19 eine N.Y.1 Abzugsfeder (olivgrün) mit einer „minus“-Steuerfeder verbaut. Der tatsächliche Abzugswiderstand beträgt 3,0 kg (Durchschnittswert aus zehn Messungen). Der Glockabzug bekommt in dieser Konfiguration eine ausgesprochen angenehme Druckpunktcharakteristik. Welche denen von Selbstladegewehren der SIG 550-Baureihe nicht unähnlich ist.&lt;br /&gt;Diese Wahrnehmung ist allerdings nur subjektiv. Unter der Fragestellung, ob der New York Trigger negativen Einfluss auf die Präzision, auf den Schießrhythmus oder auf die Zeit bis zum ersten Schuss hat, wurden mehrere Standardübungen mit der Waffe geschossen.&lt;br /&gt;Beim &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/standardubungen.html"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dot Drill&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; wurde versucht, einen relativ schnellen Rhythmus von ein Schuss in zwei  Sekunden zu halten. Entfernung drei Meter.&lt;br /&gt;Ebenso wurden die &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/csat-tactical-pistol-instructor.html"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;zehn Standardübungen für Pistole&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; von Paul Howe (CSAT) aus einer Entfernung von 6,30 m geschossen, mit besonderem Augenmerk auf die Zeit, die für den ersten Schuss benötigt wird. In die Wertung flossen dabei nur Durchgänge ein, bei denen auch ein Treffer erzeugt wurde. Mit einem Glock Standardabzug bricht der erste Schuss im Durchschnitt bei 0,93 Sekunden. Mit einem New York Trigger bei 0,94 Sekunden. Die Differenz von 1/100 ist für die Gesamtbetrachtung irrelevant. Auch der Dot Drill konnte ohne merkliche Präzisions- oder Qualitätseinbuße absolviert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TLN7Q3fHlSI/AAAAAAAAAH8/7_sfiCyPHlk/s1600/New-York-Trigger-012.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 279px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TLN7Q3fHlSI/AAAAAAAAAH8/7_sfiCyPHlk/s320/New-York-Trigger-012.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526896697416324386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Will man seiner Glock eine Abzugscharakteristik verleihen, die etwas mehr in Richtung Druckpunktabzug tendiert, stellt die New York Abzugsfeder N.Y.1 eine echte Alternative dar.&lt;br /&gt;Gebrauchswaffenträger werden den etwas höheren Abzugswiderstand schnell schätzen lernen.&lt;br /&gt;Weder subjektiv noch objektiv kann man zu dem Urteil kommen, der New York Trigger sei „unbeherrschbar“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-439668992228263470?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/439668992228263470/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/10/der-new-york-trigger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/439668992228263470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/439668992228263470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/10/der-new-york-trigger.html' title='Der New York Trigger'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TLN7RHOh6DI/AAAAAAAAAIE/10rB-qxIq7Y/s72-c/New-York-Trigger-009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5146906677468517445</id><published>2010-10-04T20:29:00.008+02:00</published><updated>2010-11-03T14:19:44.837+01:00</updated><title type='text'>Unfuck yourself…</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;…damit meint der US-Amerikaner, man solle bitte eine unschöne Situation bereinigen, in die man sich selbst manövriert hat oder andere bestehende, selbstverursachte Probleme mit einem relativ geringen Zeitansatz lösen. Oder sich einfach nicht doof anstellen und vorm Handeln nachdenken. Natürlich lässt sich diese Redensart auch auf Schießausbildung übertragen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich auf einem Schießkurs: Die Aufgabenstellung war, eine bzw. mehrere Übungen in einer abgedunkelten Raumschießanlage zu schießen. Derartige Lehrinhalte setzen beim Teilnehmer fortgeschrittene Kenntnisse in Sachen Waffenmanipulation voraus, ist er doch aufgrund der Dunkelheit seines Hauptsinns – nämlich des Sehens – beraubt. Aber auch Ausbilder sollten über einen erweiterten Erfahrungsschatz verfügen, um ihren Teilnehmern die größtmöglichen Lernfortschritte zu gestatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im geschilderten Fall gab der Ausbilder seinen Studenten die Anweisung, sofort nach dem Beenden der Übung – also noch bei Dunkelheit – die Waffe zu entladen und Sicherheit herzustellen. Die Mittagspause nahte und die Zeit drängte.&lt;br /&gt;Aus mehreren Gründen kann diese Vorgehensweise Probleme aufwerfen. Wir betrachten das Ganze aus allgemeiner Sicht, aus Sicht des Schützen und im Bezug auf die Schießstandsicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;1.) Im Allgemeinen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es besteht keine Notwendigkeit, eine Waffe überhaupt im Dunkeln zu entladen. Der Schütze sollte befähigt werden, seine Waffe im Dunkeln wieder in Feuerbereitschaft zu versetzen. Und genau diese Handlungsroutinen sollten geübt werden. Keine anderen. Ist das geschehen, geht die Waffe zurück ins Holster oder verbleibt weiterhin in einer angemessenen Bereitschaftsposition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;2.) Aus Sicht des Schützen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Entladen einer Waffe symbolisiert für den Schützen unmittelbar das Ende einer Trainingssitzung, das Ende einer Schießsportübung oder eines Wettkampfabschnittes. Im vorliegenden Fall ist das aber nicht gegeben. Die Ausbildungssituation ließe sich auf den einfachen Nenner reduzieren: Dunkelheit = Feuerkampf. Solange der Schütze in eingeschränkten Sichtverhältnissen arbeiten muss, hat er sich gemäß taktischen Erfordernissen zu verhalten. Das Entladen einer Waffe gehört nicht dazu.&lt;br /&gt;(siehe auch Beitrag: &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/wenn-die-ubung-beendet-ist.html"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wenn die Übung beendet ist...&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3.) In Bezug auf die Sicherheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um einen hohen Standard in Bezug auf Schießstand- bzw. Kurssicherheit zu halten, ist es erforderlich, ein Sicherheitsprotokoll zu definieren &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;und dementsprechend zu handeln&lt;/span&gt;. Bei Schießkursen auf der internationalen Bühne geschieht das in der Regel durch folgenden Ablauf: Bei Kursende oder auch vor der Mittagspause treten alle Teilnehmer an die Feuerlinie und stellen auf Kommando des Kursleiters Sicherheit an ihren Schusswaffen her. Dabei überprüft jeder Teilnehmer auch seinen Nebenmann.&lt;br /&gt;In freiheitlich geprägten Ländern, die ihren Bürgern das Führen einer Schusswaffe nicht verwehren, kann das Protokoll dahingehend ergänzt werden, dass die Kursteilnehmer zu diesem Zeitpunkt an ihren Schusswaffen wieder Feuerbereitschaft mit der jeweiligen Einsatzmunition (die sich u.U. von Trainingsmunition unterscheiden kann) herstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine praxisorientierte Schießausbildung sollte immer Situationen, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in der realen Welt eintreten können vorwegnehmen und realitätsnah abbilden. Soweit das durch die künstliche und sterile Umgebung eines Schießstandes machbar ist.&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite sollten in der Ausbildung Elemente, die niemals eintreten werden oder die taktisch unsinnig sind, grundsätzlich vermieden werden. Der Entladeprozess einer Waffe bei völliger Dunkelheit gehört dazu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5146906677468517445?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5146906677468517445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/10/unfuck-yourself.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5146906677468517445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5146906677468517445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/10/unfuck-yourself.html' title='Unfuck yourself…'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5133195107460628448</id><published>2010-09-28T18:00:00.007+02:00</published><updated>2010-10-03T14:03:14.604+02:00</updated><title type='text'>Force-on-Force: Die Ausrüstung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Force-on-Force ist zu einem Schlagwort für praxisorientierte Schießausbildung geworden. Immer mehr Waffenträger nutzen diese hocheffiziente Trainingsmethode. Richtig umgesetzt ist Force-on-Force ein Ausweg aus unrealistischer Schießausbildung. Eine sinnvolle Wahl der Ausrüstung ist wichtig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aufbau und die Durchführung einer auf praktische Belange ausgerichteten Schießausbildung müssen weder kosten- noch zeitintensiv sein. Elemente, die sich aufgrund von Schießstandgegebenheiten oder rechtlichen Restriktionen nicht in das Training mit realen Schusswaffen integrieren lassen, können beispielsweise mit so genannten Airsoftwaffen nachgestellt werden. Diese Trainingsmethode wird auch als Force-on-Force (F-o-F) bezeichnet. Im Force-on-Force Training kann unter anderem auch die hohe Dynamik einer bewaffneten Konfrontation nachgestellt werden. Durch die Verwendung von Airsoftsystemen ist ein Treffer weder tödlich noch führt er zu ernsthaften Verletzungen. Dennoch ist er als deutlicher Schmerzimpuls wahrnehmbar. Lernen durch Schmerz ist bekanntlich eine sehr effektive Art des Lernens und in gewisser Weise auch Grundbaustein des F-o-F.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Wahl des Systems – 6-mm-BB&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es sind verschiedene Systeme am Markt verfügbar. Anschaffungskosten, Unterhaltskosten, notwendige Schutzausrüstung, die Verfügbarkeit und die Realitätsnähe der Waffen sind nur einige Kriterien, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten. Für den Zweck des Force-on-Force Trainings hat sich das gasbetriebene 6-mm-BB-System durchgesetzt (auch als GBB: Gas Blowback bezeichnet). Die Anschaffungskosten sind gering. Für einhundert Euro ist bereits eine qualitativ hochwertige Pistole zu haben. Die Unterhaltskosten sind aufgrund der preiswerten 6-mm-Plastikkügelchen kaum erwähnenswert. Gleiches gilt für das notwendige Airsoftgas. Durch die Verwendung von Plastikkugeln anstatt Farbkugeln entfällt außerdem das Putzen der Trainingsräumlichkeiten.&lt;br /&gt;Bei allen anderen Systemen – Paintball, Real Action Marker (RAM) und Simunition überwiegen, gemessen an diesen Kriterien, die Nachteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKIRjGXpPnI/AAAAAAAAAHc/VZ1vjmv2zfg/s1600/maske.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 212px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKIRjGXpPnI/AAAAAAAAAHc/VZ1vjmv2zfg/s320/maske.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521995387812527730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Wahl der Waffe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Wahl der Waffe ist von großer Bedeutung. F-o-F sollte sich als Baustein in ein ganzheitliches System einfügen. Das heißt, der Waffenträger muss exakt dieselbe Ausrüstung verwenden können, die er auch beim Training des scharfen Schusses nutzt. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Airsoftwaffe muss in das Holster passen, welches sonst auch verwendet wird&lt;/span&gt; und die Magazine sollten in den Reservemagazintaschen getragen werden können. Die Hersteller haben diesbezüglich in den letzten Jahren sehr viel Entwicklungsarbeit geleistet. Manche Airsoft-Modelle sind von der Handhabung identisch mit den Originalwaffen, sie haben die gleiche Haptik und annährend das gleiche Gewicht. &lt;br /&gt;Empfehlenswert sind hier die Modelle H&amp;K USP .45 von KWA und S26 von KJ Works (entspricht einer SIG Sauer 226). Beide Modelle werden von UMAREX vertrieben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.umarex.de/uxc.php?load=list&amp;lv0=3&amp;lv1=4&amp;deptid=13"&gt;http://www.umarex.de/uxc.php?load=list&amp;lv0=3&amp;lv1=4&amp;deptid=13&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKIRiGrymAI/AAAAAAAAAHU/l3HVkG5bPWQ/s1600/FoF2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 259px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKIRiGrymAI/AAAAAAAAAHU/l3HVkG5bPWQ/s320/FoF2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521995370717157378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKhwkp1fldI/AAAAAAAAAHk/MP5-4C4Q14E/s1600/FoF-003.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 257px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKhwkp1fldI/AAAAAAAAAHk/MP5-4C4Q14E/s320/FoF-003.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523788717977736658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfehlenswert ist auch die KWA G17 (entspricht einer Glock 17), welche in der Bundesrepublik aber bisher nicht angeboten wird.&lt;br /&gt;Entscheidet man sich für den Kauf einer Airsoftwaffe im Ausland ist unbedingt darauf zu achten, dass die Waffe das „F im Fünfeck“ besitzt. Nur mit diesem Zeichen gilt sie in der Bundesrepublik als erlaubnisfreie Schusswaffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKIRhWx6YwI/AAAAAAAAAHM/1Xa_ClSc7OU/s1600/F+im+F%C3%BCnfeck.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 100px; height: 100px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKIRhWx6YwI/AAAAAAAAAHM/1Xa_ClSc7OU/s320/F+im+F%C3%BCnfeck.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521995357857932034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKhwk4RDGOI/AAAAAAAAAHs/7VD2E2Kcb1E/s1600/FoF-004.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKhwk4RDGOI/AAAAAAAAAHs/7VD2E2Kcb1E/s320/FoF-004.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523788721851406562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Schutzausrüstung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Beim Force-on-Force Training ist zwingend eine Vollschutzbrille erforderlich. Eine optische Brille allein reicht nicht aus. Um den schmerzempfindlichen Gesichtsbereich zuverlässig zu schützen, sollte die Anschaffung einer Schutzmaske in Erwägung gezogen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5133195107460628448?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5133195107460628448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/force-on-force-die-ausrustung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5133195107460628448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5133195107460628448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/force-on-force-die-ausrustung.html' title='Force-on-Force: Die Ausrüstung'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TKIRjGXpPnI/AAAAAAAAAHc/VZ1vjmv2zfg/s72-c/maske.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4799360144491001692</id><published>2010-09-18T08:55:00.011+02:00</published><updated>2011-07-14T11:13:58.806+02:00</updated><title type='text'>AR-15 Armorerkurs</title><content type='html'>In Zusammenarbeit mit der Schmeisser GmbH veranstaltet die DWJ-Akademie einen AR-15 Armorerkurs. Ein Büchsenmacher vermittelt grundlegende und weiterführende Fertigkeiten im Zerlegen und Zusammenbau des AR-15 und im Austausch von Teilen. Es handelt sich hierbei bundesweit um einen der ersten offiziellen Waffenmeisterkurse für das AR-15 System überhaupt. Der Kurs ist offen für alle Privatwaffenbesitzer. Waffen werden durch die Schmeisser GmbH gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ort: Bocholt&lt;br /&gt;Datum: Freitag, 10. Dezember 2010&lt;br /&gt;Uhrzeit: 09.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;Kursgebühr: 200 €&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag werden verschiedene Grundübungen aus den Positionen Stehend, Kniend und Liegend geschossen. Der Munitionsbedarf liegt bei etwa 200 Schuss. Munition kann nach Absprache auch vor Ort erworben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TJRkHH61qGI/AAAAAAAAAG8/AihaM0_ZyeU/s1600/Schmeisser-AR-15.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 113px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TJRkHH61qGI/AAAAAAAAAG8/AihaM0_ZyeU/s320/Schmeisser-AR-15.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518145516983396450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kursinhalt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- Vormittags:&lt;br /&gt;- Funktionsprinzip der Waffe&lt;br /&gt;- feldmäßiges Zerlegen und Bezeichnung der Baugruppen&lt;br /&gt;- weiterführendes Zerlegen des Lower Receiver mit Bezeichnung der Teile&lt;br /&gt;- Austausch einzelner Baugruppen: Abzugsgruppe, Griffstück und Hinterschaft&lt;br /&gt;- weiterführendes Zerlegen des Upper Receiver mit Bezeichnung der Teile&lt;br /&gt;- Austausch einzelner Baugruppen: Vorderschaft, Gasabnahme und Lauf&lt;br /&gt;- Optionen der Visiereinrichtung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nachmittags:&lt;br /&gt;- Anschießen der Waffen mit 10 Schuss in 10 Minuten&lt;br /&gt;- Schießen aus dem Stehend-, Kniend- und Liegendanschlag&lt;br /&gt;- Ermittlung der schützenbedingten Durchschnittsstreuung&lt;br /&gt;- Parcours „Rifle 25“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ausrüstung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- Augen- und Gehörschutz&lt;br /&gt;- Schreibzeug&lt;br /&gt;- wenn vorhanden: Magazintaschen bzw. Magazintragesystem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anmeldungen bitte über:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de/anmeldung.html"&gt;http://www.0-500.de/anmeldung.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schießkurs: Flinte, sportlich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, 11. Dezember findet in Bocholt ein Flintenkurs statt. Nähere Informationen unter:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de/flinte.html"&gt;http://www.0-500.de/flinte.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Munitionsbedarf beträgt 150 Schuss Flintenlaufgeschosse und 10 Schuss Postenschrot. Munition kann nach Absprache auch vor Ort erworben werden. Leihwaffen können gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TJRmnFCcwyI/AAAAAAAAAHE/2MqsbyAKouY/s1600/590A1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 67px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TJRmnFCcwyI/AAAAAAAAAHE/2MqsbyAKouY/s320/590A1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518148264989082402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmeldungen bitte ebenfalls über:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de/anmeldung.html"&gt;http://www.0-500.de/anmeldung.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4799360144491001692?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4799360144491001692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/ar-15-armorerkurs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4799360144491001692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4799360144491001692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/ar-15-armorerkurs.html' title='AR-15 Armorerkurs'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TJRkHH61qGI/AAAAAAAAAG8/AihaM0_ZyeU/s72-c/Schmeisser-AR-15.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5753393660366322912</id><published>2010-09-08T17:17:00.010+02:00</published><updated>2011-07-14T11:15:28.845+02:00</updated><title type='text'>Pistole (einhändig)</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Einhändiges Schießen mit der Kurzwaffe wird manchmal sogar im dynamischen Schießsport gefordert. Eine reale und nicht zu unterschätzende Bedeutung kommt diesem Thema jedoch erst im Feuerkampf zu. Besonders dann, wenn die Waffe einhändig nachgeladen werden muss oder eine Störung hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schießtraining kann manchmal sehr unrealistisch sein. Beispielsweise dann, wenn der Gebrauchswaffenträger grundsätzlich davon ausgeht, dass alle Gegner allein durch sein Erscheinen die Waffen strecken werden, dass alle bewaffneten Konfrontationen bei Tageslicht oder zumindest im Hellen stattfinden oder aber dass er selbst zu jeder Zeit zwei Hände zur Verfügung haben wird, um seine Kurzwaffe zu bedienen. Die Statistiken äußern sich jedoch ganz anders. Eine Vielzahl von Konfrontationen ereignet sich bei Dunkelheit. Je nach Region und Einsatzspektrum kann diese Zahl bis zu 80% betragen. Ebenso gering wie die Garantie auf gute Sichtverhältnisse ist eine Garantie auf die Unversehrtheit der Hände bzw. der Arme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handelt es sich um ein Feuergefecht, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit unter anderem auch Treffer an den Händen und Armen zu erwarten, da sich diese meistens in exponierter Stellung zentral vor dem Körper befinden. Sind Messer beteiligt, werden Schnittverletzungen nahezu unvermeidlich sein. Von anderen Verletzungen, welche im Einsatz eintreten können, wie beispielsweise Quetschungen oder Verbrennungen ganz zu schweigen. In jedem Fall kann es ein fataler Irrglaube sein, davon auszugehen, man habe immer und zu jeder Zeit zwei funktionierende Hände für Waffenmanipulationen zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll Handlungsroutinen zum einhändigen Bedienen von Kurzwaffen zu kennen und diese im Training einige Male geübt zu haben. Drei Situationen können dabei eintreten: Die rechte Hand ist verletzt, bevor die Pistole überhaupt aus dem Holster gezogen wurde, die Pistole ist leergeschossen oder sie hat eine Störung der Typen 1 bis 4.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ziehen der Waffe mit links&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Ziehen der Waffe mit links kann sich je nach Holstermodell schwierig darstellen. Insbesondere Anwender von Holstern mit mechanischen Sicherungen sollten im Training sehr genau darauf achten, wie bzw. ob überhaupt die Sicherung des Holsters nach einem Totalausfall der rechten Hand mit links zu betätigen ist.&lt;br /&gt;Werden Oberschenkelholster verwendet, kann der Schütze zuerst mit der linken Hand den Beingurt ergreifen, um das Holster etwas nach vorn zuziehen. Der Ziehvorgang wird somit erheblich vereinfacht.&lt;br /&gt;Beim Ziehen mit links kann in den meisten Fällen keine korrekte Grifftechnik hergestellt werden. Der Schütze muss zum Umgreifen eine zusätzliche Bewegung vollziehen. Es hat sich bewährt, die Pistole dabei zwischen die Knie zu pressen und umzugreifen.&lt;br /&gt;Befindet sich das Holster am Gürtel auf 5-Uhr-Postion, ist es unter Umständen besser, die linke Hand hinter dem Körper zum Holster zu führen. Anatomie und Flexibilität des eigenen Körpers setzen hier die Grenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIepj294HoI/AAAAAAAAAGE/8NQLTH7NDc4/s1600/OS.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 285px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIepj294HoI/AAAAAAAAAGE/8NQLTH7NDc4/s320/OS.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514562702254022274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nachladen einhändig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auch beim einhändigen Nachladen muss die Waffe während des Nachladeprozesses zwangsläufig irgendwo zwischengeparkt werden. Auch hier empfiehlt sich, die Pistole zwischen die Knie zu pressen. Der Magazinschacht zeigt dabei nach vorn, der Lauf nach unten. Das neue Magazin kann jetzt mit der linken Hand problemlos zugeführt werden. Die Durchladebewegung erfolgt indem die Kimme der Waffe gegen ein Bekleidungs- oder Ausrüstungsteil (Gürtel, Schuhsohle oder Magazintasche) gedrückt wird, welches ein entsprechend hohes Widerlager bietet. Mit einer kraftvollen, ruckartigen Bewegung schiebt die Hand das Griffstück nach vorn.&lt;br /&gt;Diese Technik funktioniert sowohl mit rechts als auch mit links. Im Training sollte sie daher bevorzugt geübt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIep1zV4FpI/AAAAAAAAAGM/O2Ufio9LrVE/s1600/k1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIep1zV4FpI/AAAAAAAAAGM/O2Ufio9LrVE/s320/k1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514563010518587026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIep2fGuaWI/AAAAAAAAAGU/SNMY0TfzuGk/s1600/k2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIep2fGuaWI/AAAAAAAAAGU/SNMY0TfzuGk/s320/k2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514563022266198370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIep2sz-veI/AAAAAAAAAGc/-eWgTTmxnLg/s1600/k3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIep2sz-veI/AAAAAAAAAGc/-eWgTTmxnLg/s320/k3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514563025945673186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Störungstyp 1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bei Störungen des Typs 1 ertönt das lauteste Geräusch das es gibt, wenn man eigentlich ein „Bumm“ erwartet; nämlich ein „Klick“. Von außen ist keine Störung erkennbar. Mit einem Schlag auf das Magazin und Durchladen der Waffe („Tap-Rack“) ist dieser Störungstyp schnell zu beseitigen. Beim einhändigen Bedienen heißt das, der Schütze schlägt die Waffe mit dem Magazinboden auf sein Knie, um sicherzustellen, das Magazin ist eingerastet. Anschließend lädt er seine Waffe am Gürtel oder einem anderen festen Widerlager durch. Dieser Ablauf funktioniert sowohl rechts- als auch linkshändig und ist analog zum Nachladevorgang.&lt;br /&gt;Störungstyp 2 wird auf die gleiche Art und Weise beseitigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIeqZbjKojI/AAAAAAAAAGs/0-U_vAvSu8k/s1600/tap.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 199px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIeqZbjKojI/AAAAAAAAAGs/0-U_vAvSu8k/s320/tap.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514563622607168050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIeqY-PAixI/AAAAAAAAAGk/-aMF_MO8IYM/s1600/rack.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 286px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIeqY-PAixI/AAAAAAAAAGk/-aMF_MO8IYM/s320/rack.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514563614737992466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Störungstyp 3&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Störungen vom Typ 3 sind von außen erkennbar. Der Schlitten der Pistole verriegelt nicht, weil sich zwei Patronen gleichzeitig im System befinden. Für gewöhnlich sind die Ursachen entweder eine defekte Ausziehkralle, abgenutzte Magazinlippen oder eine fehlerhafte Beseitigung der Störungstypen 1 und 2. Bei Pistolen ist dieser Störungstyp eher selten.&lt;br /&gt;Ein charakteristisches Merkmal beim Störungstyp 3 ist, dass der Schlitten Druck auf die obere im Magazin befindliche Patrone ausübt, diese aber nicht zugeführt werden kann, weil das Patronenlager noch belegt ist. Das Magazin wird sich daher nur mit erhöhtem Kraftaufwand aus der Pistole entfernen lassen. Dass es beim Betätigen des Magazinauslöseknopfes von selbst durch die Schwerkraft aus der Waffe rutscht, ist ausgeschlossen. Da nur eine Hand zur Verfügung steht, muss ein geeignetes Hilfsmittel gefunden werden. Möglich wäre, den Magazinboden am Gürtel einzuhaken und so das Magazin aus der Waffe zu ziehen. Diese Technik funktioniert jedoch nur, wenn zwischen Magazin und Rahmen der Pistole ausreichend Platz vorhanden ist. Bei den meisten Pistolen wird das nicht der Fall sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ausrüstungsmodifikationen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine einhändige Waffenmanipulation erfordert mitunter Modifikationen an der Ausrüstung. &lt;br /&gt;Manche Schützen gehen dazu über, die Rahmenhöhe ihre Glockpistolen durch abschleifen zu kürzen. Dadurch entsteht eine Lücke zwischen Rahmen und Magazinboden. Das Magazin lässt sich somit leichter am Gürtel einhaken und herausreißen. Andere wiederum verwenden beispielsweise in einer Glock 19 permanent die längeren Glock 17 Magazine. Auch hier ist genug Abstand zwischen Rahmen und Magazinboden vorhanden. Eine weitere Möglichkeit, die keine bauliche Modifikation an der Waffe erfordert, ist die Verwendung eines nach vorn überstehenden Magazinbodens.&lt;br /&gt;Soll die Kimme der Pistole als Widerlager zum Durchladen genutzt werden, muss sie dementsprechend geformt und vor allem stabil genug sein. Ein filigranes Mikrometervisier wird die unsanfte Prozedur nicht oft überstehen. Des Weiteren sollte man als Gebrauchswaffenträger grundsätzlich auch einen strapazierfähigen, robusten Gürtel tragen, der nicht nur das Holster für die Waffe und Reservemagazine sowie eventuell ein Funkgerät hält, sondern auch als korrespondierendes Widerlager zum einhändigen Repetieren der Pistole dienen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIeqt66HgMI/AAAAAAAAAG0/gE-RApbMej8/s1600/Glock-003.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIeqt66HgMI/AAAAAAAAAG0/gE-RApbMej8/s320/Glock-003.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514563974622314690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Einhändiges Bedienen der Selbstladepistole sollte genau wie einhändiges Schießen Bestandteil des Trainingsprogramms für Gebrauchswaffenträger sein. Einige Handlungsroutinen einstudiert zu haben, kann im Ernstfall von entscheidender Bedeutung sein. Besonderes Augenmerk sollte dabei den Schwachpunkten der Ausrüstung gelten. Holster mit Verrieglungssystemen können zu ungeahnten Erschwernissen beitragen, wenn nie geübt wurde, die Entriegelung nur mit der Unterstützungshand zu bedienen.&lt;br /&gt;Im Kurs Pistole 4 der Akademie 0/500 wird das einhändige Bedienen einer Pistole vertiefend geübt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de/pistole_4.html"&gt;http://www.0-500.de/pistole_4.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch: &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/11/nachtrag-einhandiges-bedienen-einer.html"&gt;&lt;b&gt;Nachtrag zum einhändigen Bedienen einer Pistole&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5753393660366322912?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5753393660366322912/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/pistole-einhandig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5753393660366322912'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5753393660366322912'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/09/pistole-einhandig.html' title='Pistole (einhändig)'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TIepj294HoI/AAAAAAAAAGE/8NQLTH7NDc4/s72-c/OS.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-659883716896801937</id><published>2010-08-31T22:46:00.005+02:00</published><updated>2011-02-27T17:25:31.369+01:00</updated><title type='text'>Standardübungen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Standardübungen sind aufgrund ihres definierten Ablaufs eine gute Messgröße zur Beurteilung von Schießfertigkeiten. Bei diesen Übungen ist immer eine Mindesttrefferzahl vorgegeben, in den meisten Fällen sind sie auch mit einer Zeitbegrenzung hinterlegt. Einige Übungen und was beim Üben beachtet werden sollte, beschreibt dieser Beitrag.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dot Drill&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Dot Drill ist das Maß aller Dinge in Bezug auf die Grundfertigkeiten des Schießens. Das Zielmedium ist ein Blatt Papier im A4-Format mit zwölf Punkten von etwa einem Zoll Durchmesser.&lt;br /&gt;Der Schütze steht in einer Entfernung von drei Metern und beschießt die Punkte von links oben beginnend Zeile für Zeile mit jeweils drei Schuss. Für diese Übung gibt es kein Zeitlimit. Ziel sollte sein, alle zwölf Punkte ohne Fehlschuss zu beschießen.&lt;br /&gt;Fehler bei der Umsetzung von Grundfertigkeiten (Visierbild, Haltepunkt, Abzugskontrolle und Nachzielen) werden durch diese Übung schonungslos offenbart. Insbesondere Schützen, die in dynamischen Schießsportdisziplinen antreten möchten oder Gebrauchswaffenträger, die sich aufbauend im taktischen Schusswaffengebrauch weiterbilden wollen, müssen den Dot Drill zu jeder Zeit – so zu sagen aus dem Stand heraus – fehlerfrei schießen können.&lt;br /&gt;Der Dot Drill bietet sich als Einstiegsübung für jede Trainingssitzung an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TH1qxg_CM6I/AAAAAAAAAF0/_OJujm_Gx6c/s1600/DotDrill.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 216px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TH1qxg_CM6I/AAAAAAAAAF0/_OJujm_Gx6c/s320/DotDrill.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511678917871809442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;The Test (Der Test)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Entwicklung dieser Standardübung wird dem US-amerikanischen Schießausbilder Ken Hackathorn zugeschrieben. Als Zielmedium dient eine 10er-Ringscheibe.&lt;br /&gt;Der Schütze steht in einer Entfernung von zehn Yards und schießt innerhalb von zehn Sekunden zehn Schuss auf die Scheibe. Die Treffer sollten dabei alle im schwarzen Bereich der Scheibe liegen bzw. eine Gruppe von nicht mehr als Handtellergröße darstellen.&lt;br /&gt;Ausgangsposition für diese Übung ist eine Bereitschaftsposition eigener Wahl mit geladener Waffe.&lt;br /&gt;Der Schütze sollte einen Schießrhythmus von etwa einem Schuss pro Sekunde anwenden. Der erste Schuss sollte nach 1,5 bis 2 Sekunden brechen.&lt;br /&gt;Neben den Grundfertigkeiten erfordert diese Übung des Weiteren eine saubere Umsetzung von schießtechnischen Elementen, wie z.B. einer stabilen &lt;b&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/grifftechnik-pistole.html"&gt;Grifftechnik&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; oder des Natürlichen Zielpunkts.&lt;br /&gt;Ein häufig zu beobachtender Fehler sind schnelle Schussfolgen. Oftmals verfallen Schützen in ein zu schnelles und daher unkontrolliertes Schießen, anstatt die Vorgabezeit von zehn Sekunden voll auszunutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3 / 3 / 3 / 3&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Drei Schuss aus drei Metern in drei Sekunden. Das ganze dreimal hintereinander. Als zusätzliches Element wird bei dieser Standardübung der Ziehvorgang mit eingebunden. Das Ziel sollte nicht größer sein als drei mal drei Zoll. Ein A4-Blatt mit drei vertikalen Balken bietet sich für diese Übung an.&lt;br /&gt;Die Übung gilt dann als erfüllt, wenn in jedem der drei Durchgänge die erforderlichen Treffer innerhalb der Zeitbegrenzung erbracht werden konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TH1qx6Yy39I/AAAAAAAAAF8/uNWNEPhOqGo/s1600/BalkenDrill.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 233px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TH1qx6Yy39I/AAAAAAAAAF8/uNWNEPhOqGo/s320/BalkenDrill.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511678924690743250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Paul Howe (CSAT) Standards&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Ausbildungsprogramm von Paul Howe bietet ebenfalls einige interessante Übungen, die als Standardübungen herangezogen werden können.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/csat-tactical-pistol-instructor.html"&gt;http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/csat-tactical-pistol-instructor.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In jedem Fall sollten sich Standardübungen an folgenden Anforderungen messen lassen:&lt;br /&gt;Sie sollten im Aufbau einfach und überall durchführbar sein. Die Zielmedien sollten einfach darstellbar sein. A4-formatige Scheiben bieten sich an, da diese mit wenig Aufwand erstellt, lies: kopiert werden können. Der Zeitansatz als auch der Munitionsverbrauch sollten gering gehalten werden. Das erreichte Ergebnis der Übung sollte messbar und somit vergleichbar sein. Eine zu hohe Komplexität in den Übungen beansprucht nicht nur kostbare Trainingszeit, sondern kann auch den Trainingserfolg schmälern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-659883716896801937?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/659883716896801937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/standardubungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/659883716896801937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/659883716896801937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/standardubungen.html' title='Standardübungen'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TH1qxg_CM6I/AAAAAAAAAF0/_OJujm_Gx6c/s72-c/DotDrill.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-2438961770671511737</id><published>2010-08-22T13:41:00.007+02:00</published><updated>2010-08-31T22:58:47.751+02:00</updated><title type='text'>Abzugskontrolle</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die meisten Fehlschüsse haben ihre Ursache in einer ungenügenden Abzugskontrolle. Das Abkrümmen wird somit zu einem sehr wichtigen Element der Schussabgabe. Der folgende Beitrag beschreibt Trainingsmethoden, welche bei regelmäßiger Anwendung die Abzugskontrolle nachhaltig verbessern werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Trockentraining&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Trockentraining sollte fester Bestandteil im Ausbildungskonzept sein. Trockentraining zur Verbesserung der Abzugskontrolle beschränkt sich dabei auf das Abkrümmen ohne Schussabgabe. Der Schütze stellt zu Übungsbeginn Sicherheit an der Schusswaffe her und überzeugt sich noch ein weiteres Mal, dass sich weder ein Magazin in der Waffe noch eine Patrone im Patronenlager befindet.&lt;br /&gt;Zum Üben geht der Schütze in Anschlag, stellt sein Visierbild her, findet einen Haltepunkt und betätigt den Abzug. Wichtig ist: Das Visierbild darf beim Abkrümmen nicht gestört werden. Wackelt das Visierbild oder geht gar der Haltpunkt verloren, liegt eine schlechte Abzugskontrolle vor und der Schuss wäre „verrissen“ gewesen.&lt;br /&gt;Der Bestand des Visierbildes ist wichtigstes Kontrollelement beim Trockenüben.&lt;br /&gt;Bei dieser Übung kann zusätzlich eine leere Patronenhülse auf den Schlitten bzw. auf das Korn der Pistole gestellt werden. Die Hülse darf während des Trockenabkrümmens nicht herunterfallen.&lt;br /&gt;Anwender von Double-Action Waffen sollten mit dieser Methode vorrangig auch das Betätigen des (schweren) Double-Action Abzugs trainieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/THENi-XrN-I/AAAAAAAAAFk/eFcbqURJzkc/s1600/ball-dummy-drill.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 245px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/THENi-XrN-I/AAAAAAAAAFk/eFcbqURJzkc/s320/ball-dummy-drill.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508198713759840226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ball &amp; Dummy Drill&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Ball &amp; Dummy Drill wird im scharfen Schuss ausgeführt. Ein Trainingspartner präpariert die Waffe so, dass der Schütze nicht weiß, ob sie geladen ist oder nicht. Der Partner übergibt die Waffe mit unbekanntem Ladezustand an den Schützen. Dieser versucht in Nahdistanz ein entsprechend kleines Ziel zu treffen. Üblicherweise wird diese Übung auf eine Entfernung von drei bis vier Metern geschossen. Als Ziel dienen Punkte mit einem Durchmesser von ein bis zwei Zoll.&lt;br /&gt;Bricht ein Schuss, sollte der Treffer im Punkt liegen. Bricht kein Schuss, sollte sich die Waffe beim Abkrümmen nicht bewegt haben. Das zu beobachten ist Aufgabe des Trainingspartners. Hat der Schütze beim Abkrümmen „gemuckt“ (lies: Den Punkt nicht getroffen oder ein Zucken der Waffe beim Trockenabkrümmen), entlädt der Schütze seine Pistole und vollzieht unmittelbar nach dem Fehlschuss fünf Mal ein ruckfreies Trockenabkrümmen. Dieses Prozedere wiederholt der Schütze nach jedem Fehlschuss. Er bestraft sich so zu sagen für jeden Fehlschuss selbst und versucht seinem Zeigefinger einen korrekten Bewegungsablauf anzukonditionieren. Um sowohl Spaß als auch Trainingseffekt zu steigern, kann diese Handlungsroutine auf den jeweiligen Trainingspartner mit ausgedehnt werden. Das heißt, produziert Partner 1 einen Fehlschuss oder ein Mucken, entladen Partner 1 und 2 ihre Waffen und vollziehen jeweils fünf saubere Trockenabschläge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ball &amp; Dummy Drill mit Zeitlimit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Schwierigkeitsgrad dieser Übung lässt sich durch das Einbinden der Messgröße Zeit steigern. Bisher war es einzig dem Schützen überlassen, wann er den Abzug betätigen wollte. Bei dieser Übungsergänzung wird der Druck etwas erhöht, indem der Abzug innerhalb einer Vorgabezeit betätigt werden muss. Nach wie vor wird die Waffe durch den Trainingspartner präpariert und der Schütze hat keine Gewissheit über den Ladezustand. Der Schütze geht in Anschlag und wartet auf das Feuerkommando, welches ihm mittels Timer gegeben wird. Der Timer wurde mit einer Splitzeit von komfortablen zwei Sekunden programmiert. Innerhalb dieses Zeitfensters muss der Abzug betätigt werden. Auch hier sollte der Treffer wieder im Punkt sein bzw. die Waffe beim Abschlagen nicht mucken. Tut sie das doch, entladen beide Partner ihre Waffe und vollziehen wieder fünf Trockenabschläge ohne Zeitlimit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ball &amp; Dummy auf Kommando&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Steigerung erfährt der Ball &amp; Dummy Drill durch das „Schießen auf Kommando“. Jetzt steht kein Zeitfenster mehr zur Verfügung, sondern das Abkrümmen hat unmittelbar beim Ertönen des Timersignals zu erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Selbst erfahrene Schützen werden bei diesen Übungen Defizite in Bezug auf ihre Abzugskontrolle feststellen. Wichtiges Element ist die „unmittelbare Selbstbestrafung“ durch fünf Mal trocken Abkrümmen. Diese Sequenz ist ohne Zeitdruck und mit größter Sorgfalt auszuführen. Sie dient der positiven Konditionierung des Abzugsfingers nachdem ein falscher Bewegungsablauf erkannt wurde.&lt;br /&gt;Das aus dem Schießsport bekannte „Leerabschlagen“ ist grundsätzlich zu unterlassen. Oftmals wird es als eine mehr oder weniger unbewusste Handlung nach der letzten Schießübung vollzogen. Streng genommen führt es aber zu einer Fehlkonditionierung des Abzugsfingers, bei der die oben genannten Elemente des Trockentrainings (Anschlag, Visierbild, Haltepunkt und konzentriertes Abkrümmen) vernachlässigt werden. Darüber hinaus ist das „Leerabschlagen“ die letzte Trainingseinheit des Tages. Sie hat somit erheblichen Einfluss auf die Konditionierung des Abzugsfingers.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-2438961770671511737?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/2438961770671511737/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/abzugskontrolle.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/2438961770671511737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/2438961770671511737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/abzugskontrolle.html' title='Abzugskontrolle'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/THENi-XrN-I/AAAAAAAAAFk/eFcbqURJzkc/s72-c/ball-dummy-drill.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-7478977331728622658</id><published>2010-08-13T23:29:00.013+02:00</published><updated>2010-11-05T20:52:25.808+01:00</updated><title type='text'>"Sul" vs. "Norte"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Im taktischen Einsatz einer Schusswaffe muss die Bereitschaftshaltung anderen Anforderungen genügen als im reinen Sportschießen. Die Praxis brachte hierzu in der Vergangenheit verschiedene Lösungsansätze hervor. Dieser Beitrag befasst sich mit den Positionen „Sul“ und „Norte“.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der taktische Schusswaffengebrauch unterliegt wie auch Taktik selbst einem ständigen Prozess der Weiterentwicklung. In welcher Position eine Waffe gehalten werden sollte, wenn gerade nicht mit ihr geschossen wird, ist eine kontrovers diskutierte Frage und ein wichtiger Baustein im Gesamtkonzept einer auf taktische Belange ausgerichteten Schießausbildung. Die Art und Weise der Bereitschaftshaltung wird im taktischen Schusswaffengebrauch durch mehrere meist unbekannte Faktoren determiniert. Ein Kompromiss ist daher meist unumgänglich. Zieht man in Betracht, dass eine „sichere Richtung“ nicht existiert, sondern vielmehr eine reale 360°-Umgebung, wird Mündungsdisziplin zu einer Hauptforderung. Schließlich soll eine Gefährdung eigener Teammitglieder durch das so genannte „Sweeping“ ebenso vermieden werden, wie die Gefährdung von umherstehenden Unbeteiligten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Position Sul&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Position Sul wurde im Jahre 1997 vom amerikanischen Schießausbilder Max Joseph entwickelt. Joseph ging zu dieser Zeit einem Engagement als Ausbilder bei der brasilianischen Polizei nach. Daher auch der Name Sul, was im Portugiesischen „Süd“ bedeutet. &lt;br /&gt;Der Schütze hält die Waffe eng am Oberkörper auf Höhe des Solarplexus mit der Mündung nach unten – südwärts –  gerichtet. Die Mündung zeigt dabei auf den Boden etwa 30 Zentimeter vor dem Schützen, was per se als sicher für das Vorgehen im Rahmen einer Kleingruppe angesehen werden kann. Die linke Hand liegt flach auf dem Solarplexus bzw. Bauch. Der Schlitten der Pistole befindet sich auf den Knöcheln der linken Hand, welche gleichzeitig als Indexpunkte dienen. Der Finger ist lang und berührt den Abzug nicht. Wahlweise kann der Schütze seine beiden Daumen gegeneinander pressen. Bei einer etwas abgewandelten Ausführung von Sul befindet sich die linke Hand nicht hinter der Waffe, sondern liegt darüber.&lt;br /&gt;„Sul“ ermöglicht sowohl ein schnelles Einnehmen des Anschlags als auch ein sicheres Holstern der Waffe. Sul bietet aber nur ungenügende Möglichkeiten für das Nachladen der Pistole.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW59O5em-I/AAAAAAAAAE0/XW8RHvSjTtM/s1600/sul-kw.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 301px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW59O5em-I/AAAAAAAAAE0/XW8RHvSjTtM/s320/sul-kw.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505010581152635874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Position Norte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Option wäre, die Mündung in die entgegengesetzte Richtung, nämlich nach oben zu halten. In Anlehnung an die portugiesische Bezeichnung Sul heißt diese Position auch Norte, also Nordwärts. Von Kritikern wird sie mitunter ins lächerliche gezogen und als „Sabrina-High-Ready“ bezeichnet. Die Schauspielerin Kate Jackson war mit der Serie „Drei Engel für Charlie“ öfters auf einem Kinoplakat mit Pistole in Position Norte abgebildet, was dieser Waffenhaltung eine unverhoffte und auch ungewollte Popularität einbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Position „Nordwärts“ einzunehmen, wird die Kurzwaffe aus dem Anschlag heraus zurückgebracht und die Mündung nach oben gerichtet. Der beidhändige Waffengriff bleibt dabei bestehen. Der Abzugsfinger sollte lang an der Waffe anliegen. Die Pistole befindet sich jetzt auf Kopfhöhe jeweils rechts bzw. links neben dem Kopf. Das Sichtfeld wird somit nicht eingeschränkt. Eine Variante kann das einhändige Ausführen von Norte sein. Aus der reinen Bereitschaftsposition wird somit eine Nachladeposition. Die Waffe wandert dabei unmittelbar ins Sichtfeld des Schützen, was ihm weiterhin eine Vorfeldbeobachtung erlaubt. Der US-amerikanische Schießtrainer Ken Hackthorn war es, der als erster ausbildete dabei durch den Abzugsbügel zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW6i_3GOTI/AAAAAAAAAFM/aHg5IqIB2AI/s1600/norte-kw-2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 302px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW6i_3GOTI/AAAAAAAAAFM/aHg5IqIB2AI/s320/norte-kw-2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505011229951146290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der größte Vorteil von "Nordwärts" ist das Herstellen einer 360°-Sicherheit. Weitere Vorteile sind beispielsweise, dass die Waffe in dieser Position nachgeladen werden könnte, sie dient außerdem in gewisser Weise als Kopfschutz und die Waffe befindet sich in einer günstigen Position, um sie zum Schlagen nutzen zu können, sollte das die Situation erforderlich machen. Im Gegensatz zu Sul muss die Griffhaltung an der Waffe nicht aufgegeben werden. Ein wesentlicher Punkt, der ebenfalls noch für die Anwendung von „Nordwärts“ spricht, ist die Körpersprache. Dadurch, die Waffe auf Augenhöhe zu halten, wird vermieden eine gebückte und gekrümmte Körperhaltung einzunehmen. Das ist leider viel zu oft bei Schützen zu beobachten, die Nachladetätigkeiten unmittelbar vor dem Oberkörper ausführen oder gar in einer Haltung, wo beide Arme 45° nach vorn unten ausgestreckt werden. Eine gekrümmte Körperhaltung signalisiert dem Gegner Angst, Wahrnehmungsentkopplung und Hilflosigkeit. Wohingegen eine aufrechte Körperhaltung hohe Wahrnehmungsfähigkeit und Bereitschaft zum Kampf ausdrückt.&lt;br /&gt;Napoleon soll sinngemäß gesagt haben: Es ist besser und manchmal einfacher, den Feind mental zu schwächen, als körperlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW6irfLqyI/AAAAAAAAAFE/dG1IzDrLbwI/s1600/norte-kw-3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 226px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW6irfLqyI/AAAAAAAAAFE/dG1IzDrLbwI/s320/norte-kw-3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505011224482130722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Herstellen der Position „Nordwärts“ ist unbedingt darauf zu achten, dass sich die Waffe neben dem Kopf befindet und nicht unterhalb des Kinns. Überstreicht die Mündung Teile des Kopfs, kann das fatale Folgen bei einer unbeabsichtigten Schussabgabe haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nordwärts“ wohnt im Grunde nur ein Nachteil inne: Soll die Waffe aus dieser Position heraus direkt geholstert werden, muss der Schütze hohe Mündungsdisziplin walten lassen. Anatomisch bedingt neigt ein Rechtsschütze dazu, mit der Waffe den Bereich zu seiner Linken zu überstreichen und somit unter Umständen Teammitglieder oder Unbeteiligte zu gefährden. Hier einen korrekten Bewegungsablauf ins Training zu integrieren und regelmäßig zu üben erhöht die Stresssicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Sul und Norte mit Langwaffen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Spricht man über Techniken des taktischen Schusswaffengebrauchs, reicht es nicht aus, diese Techniken isoliert zu betrachten. Vielmehr muss man sie als Baustein eines ganzheitlichen Konzeptes sehen. Das beinhaltet in diesem Fall auch eine Analyse, wie sich Position Norte oder Sul in die Handhabung einer Langwaffe, lies: Sturmgewehr, einbinden lassen. „Nordwärts“ stellt sich diesbezüglich unkompliziert dar. In vielen Konzepten ist ohnehin ein Hochanschlag mit der Langwaffe vorgesehen. Diese Waffenhaltung kommt der Pistolenbereitschaftshaltung „Nordwärts“ sehr nahe und kann im Grunde als ihr Langwaffenäquivalent angesehen werden. Auch beim Hochanschlag mit dem Sturmgewehr macht sich der Anwender die Vorteile von Norte zu Nutze: Es existiert 360°-Sicherheit ohne nennenswerte Einschränkung des Sichtfeldes, Nachladetätigkeiten werden ergonomisch unterstützt und der Schütze verfügt dennoch über eine ausreichende Bewegungsfreiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW622Qpz2I/AAAAAAAAAFc/I_eBO38YgJA/s1600/norte-lw.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 220px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW622Qpz2I/AAAAAAAAAFc/I_eBO38YgJA/s320/norte-lw.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505011570971365218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird Sul beim Einsatz von Gewehr und Flinte zur Anwendung gebracht, darf diese Waffenhaltung jedoch nicht mit dem Low-Ready Anschlag verwechselt werden. Bei Low-Ready verbleibt die Langwaffe mit dem Schaft in der Schulter. Lediglich die Mündung wird abgesenkt. Bei Sul mit einer Langwaffe befindet sich das Gewehr direkt auf der Körpermittellinie. Die Mündung zeigt wiederum in „Richtung Süden“, auf den Grund, einige Zentimeter vor dem Schützen. Mit „Langwaffen-Sul“ soll keine andere Bereitschaftshaltung ersetzt werden, sie sollte lediglich als Option zu anderen Waffenhaltungen wie High-Ready oder Low-Ready angewandt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW62rlyXsI/AAAAAAAAAFU/jLylVqJ0YEg/s1600/sul-lw.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 227px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW62rlyXsI/AAAAAAAAAFU/jLylVqJ0YEg/s320/sul-lw.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505011568107216578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-7478977331728622658?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/7478977331728622658/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/sul-vs-norte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7478977331728622658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7478977331728622658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/sul-vs-norte.html' title='&quot;Sul&quot; vs. &quot;Norte&quot;'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TGW59O5em-I/AAAAAAAAAE0/XW8RHvSjTtM/s72-c/sul-kw.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-3084271199903566325</id><published>2010-08-05T21:14:00.018+02:00</published><updated>2011-07-14T11:06:41.538+02:00</updated><title type='text'>CSAT Tactical Pistol Instructor</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Neben dem Tactical Rifle Instructor Lehrgang bietet Paul Howe auch einen Tactical Pistol Instructor an. Der Kurzwaffenlehrgang basiert ebenfalls auf zehn einfachen Standardübungen. Die engen Zeitbegrenzungen bei den Übungen machen ihn zu einem der anspruchsvollsten Kurse in der Schießausbildungsszene.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Schießtechnik funktioniert einwandfrei, so lange der Schütze ausreichend Zeit hat, sein Ziel zu treffen. Erst wenn durch das Einbinden der „Messgröße Zeit“ ein gewisser Druck und Stress erzeugt wird, offenbart sich die Vorteilhaftigkeit einer Schießtechnik bzw. das tatsächliche Leistungsniveau des Schützen. Paul Howe setzt diese Erkenntnis in all seinen Instructor-Kursen um. Der Teilnehmer hat neben einer theoretischen Prüfung auch einen praktischen Test zu bestehen, indem er mindestens acht der zehn Standardübungen fehlerfrei schießt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neun von zehn Übungen werden dabei von der 7 Yards Linie geschossen, eine aus der Entfernung von 25 Yards. Als Zielmedium dient eine modifizierte IPSC-Scheibe mit einer inneren Trefferzone von etwa 15cm mal 35cm. Die Gesamtschusszahl für alle zehn Standardübungen beträgt nur 25 Schuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TFsOTbEjRlI/AAAAAAAAAEc/0yGKh0vjzig/s1600/CSAT_Target.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 226px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TFsOTbEjRlI/AAAAAAAAAEc/0yGKh0vjzig/s320/CSAT_Target.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5502007096610342482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Modern Isosceles&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Paul Howe vermittelt wie viele andere Schießschulen auch in seinen Kursen ein System, das auf der Lehrmeinung des Modern Isosceles beruht. Diese Körperhaltung macht es dem Schützen einfacher, seinen Natürlichen Zielpunkt zu finden. Dadurch wird ein schneller erster Schuss aus der Bereitschaftshaltung heraus mit größerer Trefferwahrscheinlichkeit gewährleistet. Außerdem liegt die Waffe nach der Rückstoßverarbeitung im Idealfall von selbst wieder auf dem Ziel, was die Entwicklung hin zu schnellen Schussserien erleichtert. Zusätzlich tragen eine feste Grifftechnik und der typisch nach vorn geneigte Oberkörper zur besseren Rückstoßverarbeitung bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TFsOjW3D0uI/AAAAAAAAAEk/_swP2d9zpd4/s1600/Isosceles.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 242px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TFsOjW3D0uI/AAAAAAAAAEk/_swP2d9zpd4/s320/Isosceles.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5502007370357920482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;T-Shirt Drill&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der modernen Schießausbildung wird immer öfter versucht, Abläufe realitätsnäher zu gestalten. Das permanente Training mit Pappscheiben hat eine Konditionierung des Auges und des Bewusstseins zur Folge. Meist sind Pappscheiben symmetrisch ausgerichtet und verfügen über Hilfslinien, die das Zielen für den Schützen erleichtern sollen. In einer realen Konfrontation werden dem Schützen jedoch nie Hilfslinien zur Verfügung stehen. Abhilfe schafft hier beispielsweise die Trainingsvariante des T-Shirt Drill. Pappscheiben bekommen ein Polohemd übergestreift. Der Schütze hat jetzt weder einen Haltepunkt noch kann er die Treffer auf der Scheibe erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TFsO8RVdMdI/AAAAAAAAAEs/WhFS8lSSm4w/s1600/Drill.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TFsO8RVdMdI/AAAAAAAAAEs/WhFS8lSSm4w/s320/Drill.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5502007798371529170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die zehn Standards&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1 Schuss aus der Bereitschaftsposition, 7 Yards, in weniger als 1 Sekunde&lt;br /&gt;1 Schuss Ziehen aus dem Holster, 7 Yards, in weniger als 1,7 Sekunden&lt;br /&gt;2 Schuss aus der Bereitschaftsposition, 7 Yards,  in weniger als 1,5 Sekunden&lt;br /&gt;5+1 Schuss aus der Bereitschaftsposition, 7 Yards,  in weniger als 3 Sekunden&lt;br /&gt;4 Schuss aus der Bereitschaftsposition mit Zielwechsel, 7 Yards, in weniger als 3 Sekunden&lt;br /&gt;2 Schuss starke Hand, 2 Schuss Unterstützungshand, 7 Yards, in weniger als 5 Sekunden&lt;br /&gt;1 Schuss nach erfolgter Störungsbeseitigung, 7 Yards, in weniger als 3 Sekunden&lt;br /&gt;2 Schuss, Magazinwechsel, 2 Schuss, 7 Yards, in weniger als 5 Sekunden&lt;br /&gt;1 Schuss Gewehr, Transition, 1 Schuss Pistole, 7 Yards, in weniger als 3 Sekunden&lt;br /&gt;1 Schuss Ziehen aus dem Holster, abknien, 25 Yards, in weniger als 3,25 Sekunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der sechstägige Pistol Instructor Kurs ist selbst für geübte Schützen eine Herausforderung. Permanente Wiederholungen von einfachen Bewegungsabläufen während der sechs Kurstage führen zu einer nachhaltigen Verbesserung der eigenen Schießtechnik. Der Kursteilnehmer lernt Technikfehler zu erkennen und diese abzustellen.&lt;br /&gt;Aufgrund der aktuellen ITAR-Bestimmungen zum Export von Gütern und Dienstleistungen bildet Paul Howe derzeit ausschließlich US-Bürger aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.combatshootingandtactics.com/"&gt;http://www.combatshootingandtactics.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kurs Pistole 3 der Akademie 0/500 basiert zu großen Teilen auf den Lehrinhalten des CSAT Pistol Instructor Kurses.&lt;br /&gt;&lt;a href=" http://www.0-500.de/termine.html"&gt;&lt;br /&gt;http://www.0-500.de/termine.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-3084271199903566325?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/3084271199903566325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/csat-tactical-pistol-instructor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3084271199903566325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/3084271199903566325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/08/csat-tactical-pistol-instructor.html' title='CSAT Tactical Pistol Instructor'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TFsOTbEjRlI/AAAAAAAAAEc/0yGKh0vjzig/s72-c/CSAT_Target.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-7816609346856787682</id><published>2010-07-25T13:47:00.007+02:00</published><updated>2010-07-26T09:23:03.719+02:00</updated><title type='text'>Wenn die Übung beendet ist…?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;IPSC-Schießen ist eine anspruchsvolle Sportart mit einem hohen Spaßfaktor. Gebrauchswaffenträger sollten jedoch von einer Teilnahme Abstand nehmen. Als Trainingsmöglichkeit für den taktischen Schusswaffeneinsatz ist IPSC kontraproduktiv und daher völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der IPSC-Schütze hat den Parcours durchlaufen. Er beschießt aus seiner letzten Position heraus alle noch verbliebenen Ziele. Als er fertig ist, reißt er unverzüglich sein Magazin aus der Waffe, repetiert die Patrone aus dem Patronenlager, schlägt die Waffe mit einer lässigen Handbewegung ab und holstert sie in atemberaubender Geschwindigkeit. Diese Handlungsweise wird für den Teilnehmer in seiner kleinen Welt des Hochleistungssports ohne Konsequenz bleiben. Für einen Gebrauchswaffenträger hingegen kann solch eine Routine fatale Folgen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fehleranalyse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;1.)&lt;/span&gt; In der realen Welt ist das Entladen der Waffe nach dem vermeintlichen Ende einer Konfrontation schlicht und ergreifend lebensgefährlich. Das Entladen der Waffe nach dem letzten Schuss ist eine Routine, die beim IPSC bis zum Automatismus geübt wird. Im Ernstfall fällt der Körper immer in Verhaltensweisen zurück, die er im Training zu beherrschen gelernt; also automatisiert hat. Ein Schütze, der regelmäßig an IPSC-Veranstaltungen teilnimmt, trainiert demnach ein Element, das konträr zu einer taktisch sinnvollen Verhaltensweise steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;2.)&lt;/span&gt; Der Grund für das Entladen liegt im Reglement der IPSC. Man will ein Höchstmaß an Sicherheit erzeugen, indem alle Waffen „entladen“ sind, es sei denn der Wettkampfteilnehmer absolviert gerade seinen Parcours. Damit wird ein weiterer Irrtum ins Training implementiert: Dem Waffenträger wird anerzogen, dass es zu irgendeinem Zeitpunkt „entladene“ Waffen gibt und (noch schlimmer), ihm wird suggeriert, dass er diesen Zeitpunkt kennen würde.&lt;br /&gt;Streng genommen wird hier eine Verletzung der Sicherheitsregel #1 begangen: „Alle Waffen sind geladen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3.)&lt;/span&gt; Das im IPSC oftmals sehr lässige Ausführen des Leerabschlagens ist eine unbewusste Handlung, die bei permanentem Gebrauch zu einer Fehlkonditionierung des Abzugsfingers führt. Ergibt sich wirklich eine Situation, die ein Leerabschlagen der Waffe erforderlich macht, sollte das Abkrümmen korrekt ausgeführt werden. Das heißt: Die Waffe wird in Anschlag gebracht, Visierbild und Haltepunkt werden hergestellt und erst dann wird der Abzug betätigt ohne das dabei das Visierbild gestört wird.&lt;br /&gt;Jedes Abkrümmen sollte als eine in sich abgeschlossene Trainingseinheit für den Abzugsfinger verstanden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;4.)&lt;/span&gt; Für das schnelle Holstern einer Waffe gibt es keinen Grund. Im Ernstfall einer realen Konfrontation wird die Waffe erst dann geholstert, wenn die Gefahr beseitigt ist. Diese Bewegung erfolgt ohne Zeitlimit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;F.A.S.T.T.T.T.-Protokoll&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine bewaffnete Konfrontation ist nicht mit dem vermeintlich letzten Schuss beendet. Im Grunde beginnt dann erst der wesentliche Teil. Der Verteidiger muss eine Bewertung seiner Treffer vornehmen, er muss sein Umfeld nach weiteren möglichen Angreifern absuchen. Anschließend lädt er seine Waffe nach. Gleichzeitig sucht er sich eine geeignete Deckung (sollte das nicht schon erfolgt sein), er untersucht sich selbst auf mögliche Verwundungen und kommuniziert mit eigenen Kräften, übergeordneten Stellen oder Unterstützungskräften.&lt;br /&gt;Das F.A.S.T.T.T.T.-Protokoll (auch als Wyatt-Protokoll bekannt) ist eine Abkürzung, in der diese Handlungen zusammengefasst sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F – Fight&lt;br /&gt;A – Assess ... (Muss ich noch einmal schießen?)&lt;br /&gt;S – Scan ... (Muss ich noch jemanden beschießen?)&lt;br /&gt;T – Top Off the Weapon ... (Nachladen)&lt;br /&gt;T – Take Cover ... (Deckung suchen)&lt;br /&gt;T – Treat Injuries ... (Bin ich selbst verwundet?)&lt;br /&gt;T – Talk ... (Verbindungsaufnahme mit anderen Kräften)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das F.A.S.T.T.T.T.-Protokoll sollte nach Möglichkeit in jedes praxisorientierte Schießtraining integriert werden. In jedem Falle aber sollte sich der Schütze selbst dazu erziehen, seine Schießübung nicht mit dem letzten Schuss als beendet zu betrachten. Zumindest sollte eine Trefferauswertung, eine Umfeldbeobachtung sowie das taktische Nachladen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;Bei regelmäßiger Teilnahme an IPSC-Wettkämpfen besteht die Gefahr, genau diese Elemente zu vernachlässigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-7816609346856787682?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/7816609346856787682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/wenn-die-ubung-beendet-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7816609346856787682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7816609346856787682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/wenn-die-ubung-beendet-ist.html' title='Wenn die Übung beendet ist…?'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-6486948984910957990</id><published>2010-07-23T20:36:00.010+02:00</published><updated>2011-07-14T10:59:56.108+02:00</updated><title type='text'>Lehrmeinungen (3): Modern Isosceles</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Modern Isosceles ist die derzeit bestimmende Lehrmeinung im praxisorientierten Schusswaffeneinsatz. Er stellt eine Evolution der Modern Technique dar. Mancherorts wird er jedoch als reiner Kurzwaffenanschlag missverstanden und fälschlicherweise ausschließlich mit IPSC in Verbindung gebracht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den späten 1970er Jahren wurde das Schießen nach den Regeln der IPSC (International Practical Shooting Confederation) immer populärer. Anfangs benutzten die Teilnehmer ausschließlich Waffen und Ausrüstung, die sie ohnehin zum Zweck der Selbstverteidigung mit sich trugen oder zu Haus hatten. Viele Schützen investierten viel Zeit und Munition in ihr Training und suchten ständig nach Wegen, die Ziele schneller und präziser zu treffen als andere Wettkampfteilnehmer. Zügige Positionswechsel und eine schnelle Zielerfassung wurden ebenfalls als kritische Elemente erkannt. Rasch offenbarten sich hier die Nachteile des Weaver Stance und seiner Varianten. Mit seiner verriegelten Körperhaltung bot er für die dynamische Umgebung eines IPSC Wettkampfes nur ungenügende Lösungsansätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Evolution&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die beiden US-amerikanischen Sportschützen Rob Leatham und Brian Enos leisteten viel Entwicklungsarbeit hin zu einer Körperhaltung, welche dynamischen Erfordernissen besser gerecht wurde. Mit der Versuch-Irrtum Methode probierten sie viele neuen Elemente aus. Sie veränderten die Handhaltung an der Pistole, ihre Körperhaltung und auch die Fußstellung. Dabei war ihr Ziel keineswegs eine neue Schießhaltung zu kreieren, sondern einzig und allein, Wettkämpfe zu gewinnen. Dennoch ähnelte das Endresultat der Isosceles Körperhaltung frappierend. Im Jahr 1983 errangen beide Schützen mit dieser Technik die Plätze 1 und 2 bei den IPSC US-Nationals. Der Abstand zum Drittplatzierten war enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Mitte der 1980er Jahre entwickelten IPSC Wettkämpfe jedoch ein Eigenleben. Ein Trend weg vom Verteidigungsschießtraining war erkennbar, hin zu einem rein sportlichen Ansatz. Das war Wasser auf die Mühlen der Isosceles Kritiker. Die behaupteten jetzt, der Modern Isosceles sei zwar perfekt geeignet für das sportliche Schießen, aber für bewaffnete Konfrontationen sei der Weaver Stance nach wie vor das Maß aller Dinge. Diese Meinung wurde von vielen verantwortlichen Schießausbildern bei Militär und Polizei unreflektiert übernommen. Was von Kritikern gern übersehen wurde ist die Tatsache, dass die Körperhaltung des Isosceles sehr ähnlich der Grundstellung bei Kampfsportarten ist und den besten Kompromiss zwischen Stabilität und Mobilität darstellt. Natürliche Körperreaktionen können so besser genutzt werden als beim Weaver. Der Isosceles wird dadurch für dynamische Szenarien vorteilhafter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEniO_yH9HI/AAAAAAAAAEM/xra-ovHte9M/s1600/isosc_KW.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 190px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEniO_yH9HI/AAAAAAAAAEM/xra-ovHte9M/s320/isosc_KW.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5497173567450117234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Körperhaltung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Beim Modern Isosceles steht der Schütze relativ frontal zum Ziel. Die Füße schulterbreit, der rechte Fuß etwas zurückgesetzt. Alle körpereigenen Indexpunkte wie Füße, Knie, Hüfte, Oberkörper und Arme zeigen zum Ziel und erleichtern somit die Zielerfassung.&lt;br /&gt;Durch die symmetrische Armhaltung kann der Rückstoß besser vom gesamten Körper absorbiert werden. Die im Vergleich zum Weaver Stance geringere Muskelanspannung im Körper führt eher zu einer Schießhaltung, welche das Herstellen des natürlichen Zielpunkt begünstigt. Mit etwas Training wird die Waffe nach dem Schuss fast automatisch wieder auf dem Ziel liegen. Gleichzeitig erhöht sich die Erstschusstrefferwahrscheinlichkeit. Zur Technik des Modern Isosceles gehören aber neben dem Element Körperhaltung auch eine &gt;&gt; &lt;a href="http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/grifftechnik-pistole.html"&gt;Grifftechnik&lt;/a&gt;, die möglichst viel Handfläche an die Kurzwaffe bringt und ein standardisierter Ziehvorgang in vier Phasen. Auch darf der Modern Isosceles nicht nur als reiner Kurzwaffenanschlag betrachtet werden. Es ist ebenso möglich, ihn beim Schießen mit einer Langwaffe zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEniag1hVhI/AAAAAAAAAEU/YSqkgQFuRDU/s1600/isosc_LW.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 220px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEniag1hVhI/AAAAAAAAAEU/YSqkgQFuRDU/s320/isosc_LW.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5497173765301294610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Was vermieden werden sollte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Vorteile des Modern Isosceles werden ad absurdum geführt sobald der Schütze der Doktrin folgt, beide Füße auf eine Linie zu stellen. Diese Fußstellung bringt weder Vorteile in der Stabilität des Anschlags noch in der Mobilität. Dafür wird insbesondere beim Langwaffenanschlag ein enormes Maß an Spannung im Oberkörper erzeugt. Was eine Aufgabe des Natürlichen Zielpunktes mit sich bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ausbildungseinrichtungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der ehemalige FBI-Agent Bill Rogers war Ende der 1980er Jahre einer der ersten Ausbilder, der mit seiner „Rogers Shooting School“ im US-Bundesstaat Georgia die Lehrmeinung des Modern Isosceles auch an behördliche Waffenträger vermittelte. Trainer wie beispielsweise Andy Stanford und Craig Douglas entwickelten den Isosceles weiter. Besonderes Augenmerk galt dabei der Problemstellung von Konfrontationen, die sich im extremen Nahbereich ereignen. Hier ist die Einnahme einer lehrbuchmäßigen Körperhaltung zum Schießen meist nicht möglich. Der Verteidiger muss seine Waffe entweder ganz nah am Körper halten, um sie abfeuern zu können oder er muss von Nahkampftechniken gebrauch machen. Das Resultat dieser Überlegungen könnte als „Fighting Isosceles“ bezeichnet werden. Für beide Fälle hat der Weaver Stance „bladed“ bzw. die Modern Technique keine Lösungen parat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Systeme Weaver Stance und Isosceles sind nicht miteinander vereinbar. Wer seine Schießfertigkeiten verbessern will, sollte sich vorher erkundigen, nach welcher Lehrmeinung die gewählte Schule ausbildet. Heute bildet die Mehrzahl aller Ausbildungseinrichtungen nach der Lehrmeinung des Modern Isosceles aus. Die Liste ist lang. Um nur einige zu nennen: Craig Douglas (Southnarc), Andy Stanford (OPS), James Yeager (Tactical Response), Paul Howe (CSAT), Gabe Suarez (Suarez International), Bill Rogers (Rogers Shooting School), Steve Moses (Bluff Dale Firearms Academy), Greg Hamilton (Insights Training Center), Larry Vickers (Vickers Tactical), Ken Good (Strategos International), &lt;a href="http://www.0-500.de"&gt;&lt;b&gt;Akademie 0/500&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Auch in die behördliche Schießausbildung hat der Isosceles auf breiter Front Einzug gehalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-6486948984910957990?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/6486948984910957990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/lehrmeinungen-3-modern-isosceles.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6486948984910957990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6486948984910957990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/lehrmeinungen-3-modern-isosceles.html' title='Lehrmeinungen (3): Modern Isosceles'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEniO_yH9HI/AAAAAAAAAEM/xra-ovHte9M/s72-c/isosc_KW.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-9186207817874876799</id><published>2010-07-16T22:13:00.001+02:00</published><updated>2010-07-16T22:30:38.255+02:00</updated><title type='text'>Lehrmeinungen (2): Modern Technique</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Modern Technique ist neben dem Modern Isosceles und dem wenig brauchbaren Deutschießen eine weitere große Lehrmeinung im praxisorientierten Schusswaffeneinsatz. Sie ist untrennbar mit Jeff Cooper und dem Weaver Stance verbunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Ende der 1950er Jahre veranstaltet der ehemalige U.S. Marinecorps Offizier John D. „Jeff“ Cooper im südlichen Kalifornien freie Pistolenwettkämpfe, die schon bald in der „South West Pistol League“ (SWPL) zusammengefasst werden sollten. Bei diesen Veranstaltungen wurde schnell offensichtlich, dass gezieltes Schießen mit der Kurzwaffe auf Augenhöhe der beste Lösungsansatz für die meisten Problemstellungen war. Jeff Cooper analysierte in den 1960er Jahren die Techniken der Gewinner der Wettkämpfe und leitete daraus die Grundsätze seiner „Modern Technique of Pistol“ ab. Sportlich organisiertes Schießen hatte demnach einen großen Einfluss auf die Evolution des Weaver Stance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Modern Technique&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die durch Jeff Cooper entwickelte Schießtechnik ging als „Modern Technique“ in die Geschichte ein und wurde von Beginn an auf der „Gunsite Academy“ gelehrt. Cooper gründete diese Schule 1976 unter dem Name „American Pistol Institute“ (API) in Arizona. Die Modern Technique besteht aus fünf Elementen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Einer großkalibrigen Dienstpistole, wie sie bei Militär und Polizei im Einsatz ist&lt;br /&gt;- Einem standardisierten Ziehvorgang der Pistole&lt;br /&gt;- Einer Schussabgabe, sobald der erstbeste Haltepunkt hergestellt wurde&lt;br /&gt;- Einer Abzugsmanipulation, bei der sich der Schütze vom Schuss überraschen lässt&lt;br /&gt;- und dem Weaver Stance&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wobei der Weaver Stance, wie er von Cooper auf der Gunsite Ranch vermittelt wurde nicht vollends der Körperhaltung entsprach, wie sie der kalifornische Sheriff Jack Weaver originär erdachte. Cooper entwickelte eine Abwandlung, bei der die Füße annähernd auf gleicher Höhe stehen und der Oberkörper somit wesentlich mehr dem Ziel zugewandt ist. Dennoch ist diese Schießhaltung als Weaver Stance definiert. Ein Charakteristikum des Weaver ist der abgewinkelte Unterstützungsarm bei einem ausgestreckten und verriegelten Schussarm. Die gesamte Rückstoßenergie wird somit unmittelbar in den Schussarm übertragen. Ein weiteres Weaver Stance Merkmal ist das nach vorn Drücken der Schusshand bei gleichzeitigem Zurückziehen der Unterstützungshand. Der Anwender verspricht sich hierdurch eine bessere Kontrolle über den Hochschlag der Kurzwaffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEC_gQbXr5I/AAAAAAAAAD0/cli9TZlE4eI/s1600/modern-technique.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 170px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEC_gQbXr5I/AAAAAAAAAD0/cli9TZlE4eI/s320/modern-technique.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494602106278490002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gunsite war die erste private Schießschule in den USA. Die Modern Technique und damit auch der Weaver Stance erlangten durch den großen Zulauf von trainingswilligen Schützen eine doktrinartige Verbreitung. Viele Gunsite Absolventen gründeten in den 1980er Jahren ihre eigenen Schulen und trugen somit ebenfalls zur Verbreitung der Modern Technique bei. Heute wird die Modern Technique nur noch bei wenigen Schulen gelehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weaver Stance bladed&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ebenso großen Einfluss auf die Schießausbildung für Militär, Polizei aber auch zivile Waffenträger hatte Chuck Taylor. Chuck Taylor erkannte während seiner Zeit als Unteroffizier im Vietnamkrieg den akuten Mangel an einer ganzheitlichen Schießausbildung in den US-amerikanischen Streitkräften. Im Jahr 1980 gründete er die ASAA (American Small Arms Academy). Auch er favorisiert die Lehrmeinung des Weaver Stance. Seine Körperhaltung kommt dem Ursprung sehr nahe. Der Schütze steht dabei deutlich eingedreht vom Ziel weg. Seine Fußspitzen, Hüften und der Oberkörper zeigen etwa nach zwei Uhr. Weshalb diese Variante auch als „bladed“ bezeichnet wird. Lediglich die Waffe und der Schussarm sind in Richtung Ziel positioniert. Auch hier ist das charakteristische Merkmal des Weaver Stance mit gebeugtem Unterstützungsarm anzutreffen. Der Ellenbogen zeigt senkrecht nach unten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEC_qzqTNmI/AAAAAAAAAD8/OGV29KRWhuc/s1600/weaver-bladed.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 169px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEC_qzqTNmI/AAAAAAAAAD8/OGV29KRWhuc/s320/weaver-bladed.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494602287535044194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von ihren Anhängern wird diese Körperhaltung gern als besonders stabil beschrieben. Sie hat jedoch eine Reihe von Nachteilen. Was sich als stabil anfühlt wird mit einem enormen Maß an Muskelspannung erreicht. Nahezu der gesamte Oberkörper steht unter Spannung. Durch das Drücken und Ziehen von Schuss- bzw. Unterstützungshand wird ebenfalls eine permanente Muskelspannung erzeugt. Beim Rückstoß bewegt sich die Waffe in dieselbe Richtung, in welche der Unterstützungsarm zieht. Der Schussarm muss zur Rückstoßbewältigung daher doppelte Kraft aufwenden. Diese Kraft kann einzig durch Muskelspannung erzeugt werden. Außerdem steht der Schütze asymmetrisch. Der Körper ist nicht in der Lage, den Rückstoß auf natürliche Weise zu absorbieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso gibt der Schütze seinen Natürlichen Zielpunkt auf. Und das ist entscheidend: Der Hochschlag der Waffe im Allgemeinen ist kein ausschlaggebender Faktor für schnelle, präzise Schussfolgen. Von Bedeutung ist viel mehr, wie schnell und vor allem reproduzierbar die Mündung nach Rückstoßverarbeitung wieder auf dem Ziel zum Liegen kommt. Das ist jedoch nur erreichbar durch eine Körperhaltung die automatisch im natürlichen Zielpunkt resultiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Nachteil von Weaver Stance Körperhaltungen ist, dass es anatomisch kaum möglich ist, einen stabilen Waffengriff wie beim Isosceles herzustellen. Die Grifftechnik mündet immer in einem Kompromiss. Entweder in einer Körbchenhaltung der Pistole oder in anderen Varianten, welche als nicht akzeptabel verworfen werden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEDBVoNI6BI/AAAAAAAAAEE/B4Rss6mMQzQ/s1600/Hand_weaver.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 276px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEDBVoNI6BI/AAAAAAAAAEE/B4Rss6mMQzQ/s320/Hand_weaver.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494604122705946642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch gilt das Chuck Taylor System als erstes ganzheitliches Schießausbildungssystem weltweit. Der Weaver Stance wird dabei nicht nur als reiner Kurzwaffenanschlag betrachtet, sondern wird auch als Plattform für das Schießen mit Gewehr und Flinte verwendet. Die Lehrmeinung des Weaver Stance bladed ist zumindest für den taktischen Schusswaffengebrauch überholt und nur noch sehr wenige Schulen bilden sie aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-9186207817874876799?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/9186207817874876799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/lehrmeinungen-2-modern-technique.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/9186207817874876799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/9186207817874876799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/lehrmeinungen-2-modern-technique.html' title='Lehrmeinungen (2): Modern Technique'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TEC_gQbXr5I/AAAAAAAAAD0/cli9TZlE4eI/s72-c/modern-technique.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-5541138222318413860</id><published>2010-07-15T17:55:00.009+02:00</published><updated>2011-07-14T11:02:04.947+02:00</updated><title type='text'>Grifftechnik Pistole</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Grifftechnik ist die unmittelbare Schnittstelle zwischen Mensch und Waffe. Sie hat erheblichen Einfluss auf die Präzision bei schnellen Schussserien. Die eigene Grifftechnik zu perfektionieren kann manchmal ein Prozess von mehreren Jahren sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den beidhändigen Kurzwaffenanschlag erfunden hat, ist nicht eindeutig nachvollziehbar. Fest steht jedoch, dass viele Personen Einfluss auf seine Entwicklung hatten. Teilweise wurde versucht, mit wissenschaftlicher Akribie ein Optimum herbeizuführen.&lt;br /&gt;Für den Aufbau einer stabilen Grifftechnik sind zwei Kriterien ausschlaggebend: Zum einen muss die Pistole so hoch wie möglich gefasst werden, um die bestmögliche Kontrolle über das Drehmoment der Waffe während der Schussabgabe zu erlangen. Zum anderen muss so viel Handfläche wie möglich an der Pistole anliegen, um den Rückstoß der Waffe besser verarbeiten zu können. Je mehr Handfläche, desto mehr Reibung, desto mehr Rückstoßkontrolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Aufbau des stabilen Waffengriffs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Griff muss fest sein, darf aber nicht verkrampfen. Empfehlenswert ist, die Waffe mit der rechten Hand so hoch zu fassen, wie es die Griffstückgestaltung erlaubt. Der Daumen der Rechten (also der Schusshand) darf dabei nicht an der Waffe liegen, sondern muss der linken Hand ausreichend Platz lassen, dass auch diese möglichst hoch an das Griffstück angelegt werden kann. Der linke Daumen zeigt dabei nach vorn und liegt am Rahmen an, um die Waffe zusätzlich zu stabilisieren. Die Finger der linken Hand sollten das Griffstück so umschließen, dass sie geöffnet in einem Winkel von ca. 45° nach unten zeigen würden. Im oberen Bereich des linken Handgelenks (die Verlängerung des Daumens) sollte sich dabei etwas Spannung aufbauen. Die Haltearbeit wird maßgeblich von der linken Hand erbracht. Die Rechte liegt relativ entspannt am Griffstück. Der Daumen der rechten Hand kommt ohne weitere Funktion auf der linken Hand zu liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xVkALRxI/AAAAAAAAADM/2mxlgGmff1c/s1600/DSC_4779-1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 206px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xVkALRxI/AAAAAAAAADM/2mxlgGmff1c/s320/DSC_4779-1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494164316926723858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xWKfazvI/AAAAAAAAADU/RWq6_IMbcOQ/s1600/DSC_4780-2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 236px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xWKfazvI/AAAAAAAAADU/RWq6_IMbcOQ/s320/DSC_4780-2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494164327258312434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xWlb_1OI/AAAAAAAAADc/oj6d19VKaDY/s1600/DSC_4781-3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 229px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xWlb_1OI/AAAAAAAAADc/oj6d19VKaDY/s320/DSC_4781-3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494164334491718882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Drücken mit dem rechten Arm nach vorn bei gleichzeitigem Zurückziehen der linken Hand, ist bei dieser Technik nicht erforderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Auf was zu achten ist&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Manchmal kommt es vor, dass der Daumenballen der Linken Kontakt zum Schlittenfanghebel bekommt und somit ein Arretieren des Schlittens bei leergeschossenem Magazin unterbindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xtBN_sPI/AAAAAAAAADk/qQ1Umt_3d0k/s1600/DSC_4782-4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 186px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xtBN_sPI/AAAAAAAAADk/qQ1Umt_3d0k/s320/DSC_4782-4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494164719906304242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Beseitigen einer Störung oder dem Nachladen der Waffe sollte im Training unbedingt darauf geachtet werden, wieder die korrekte Grifftechnik herzustellen. Alle anderen Varianten, die zwar einen vermeintlichen Zeitgewinn bringen aber weit weniger stabil sind, sollten als nicht akzeptabel verworfen werden. Das gleiche gilt für das Ziehen der Waffe unter Zeitdruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8x9uT6KTI/AAAAAAAAADs/NqRmETkmyuo/s1600/DSC_4785-5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 227px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8x9uT6KTI/AAAAAAAAADs/NqRmETkmyuo/s320/DSC_4785-5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494165006888610098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ebenfalls kontraproduktiv wirkt, sind diverse Grifftechnik-Variationen. Beide Daumen nach oben stehen lassen, ist auf Schießständen oft zu beobachten. Besonders bei Schützen, die nach der Lehrmeinung der Modern Technique oder des Weaver Stance schießen. Einen Vorteil bringt diese Modifikation ebenso wenig, wie das Kreuzen der Daumen auf der linken Waffenseite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Selbst kleine Verbesserungen der Grifftechnik können für den Anwender große Auswirkungen haben. Die Perfektionierung der eigenen Technik kann daher manchmal ein Prozess sein, der mehrere Jahre dauert. Hierzu sollte auch auf die Hilfe eines kompetenten Ausbilders zurückgegriffen werden. Experten in Sachen Grifftechnik sind beispielsweise Paul Gomez oder Andy Stanford. Der stabile Waffengriff ist ein zentrales Ausbildungselement des zweitägigen Schießkurses Surgical Speed Shooting von Andy Stanford und des Kurs Pistole 1 von Akademie 0/500.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de/pistole_1.html"&gt;&lt;b&gt;Pistole 1 mit Akademie 0/500&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-5541138222318413860?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/5541138222318413860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/grifftechnik-pistole.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5541138222318413860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/5541138222318413860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/grifftechnik-pistole.html' title='Grifftechnik Pistole'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD8xVkALRxI/AAAAAAAAADM/2mxlgGmff1c/s72-c/DSC_4779-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-6690050827133282259</id><published>2010-07-14T20:19:00.007+02:00</published><updated>2010-07-14T21:57:54.222+02:00</updated><title type='text'>Lehrmeinungen (1): Deutschießen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In den 1960er-Jahren erlangte eine Variante des Schießens an Bedeutung, welche im deutschsprachigen Raum als Deutschießen und instinktives Schießen sogar in waffenrechtliche Texte Einzug fand. International ist diese Art des Schießens auch als Point Shooting, Target Focused Shooting oder Reflexive Shooting bekannt geworden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee des Deutschießens basiert auf der Annahme, der Schütze könne im Feuergefecht einen Zeitvorteil realisieren indem er bewusst auf die Verwendung seiner Visiereinrichtung verzichtet und sich ganz auf körpereigene Reaktionen verlässt. Die Schusswaffe wird lediglich in die Richtung des Ziels gedeutet, was dieser Art des Schießens auch den Name Deutschießen einbrachte. Deutschießen wurde und wird teilweise immer noch als Allheilmittel verstanden, wonach ein Maximum an Trainingserfolg mit einem Minimum an Trainingsaufwand herbeigeführt werden könne. Quasi Trefferergebnisse sich wie von Geisterhand verbessern könnten. Vergessen wird dabei, dass Schießen zwar keine komplexe Wissenschaft ist, aber dennoch auf einige techniklastige und koordinative Bewegungsabläufe baut. Wie beispielsweise das Abkrümmen bzw. die Abzugskontrolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anspruch und Realität&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;So alt der Denkansatz zum Deutschießen auch ist, er wird bis heute kontrovers diskutiert. Diese Kontroverse begründet sich vor allem in der Auffassung, lediglich gedeutete also ungezielte Schüsse auf ein Ziel abzugeben. Und in der Tat wohnen der Technik des Deutschießens einige Kritikpunkte inne:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.) Schießausbilder sind in der Regel Schützen mit sehr viel Erfahrung und einer hohen Schusszahl im Training. Für sie spielt die zeitliche Ressource nicht eine derart entscheidende Rolle wie für die Auszubildenden. Aufgrund des hohen Übungsniveaus und ihrer ausgeprägten Schießfertigkeiten treffen sie im Training ihre Ziele schneller und präziser. Diesen Umstand machen sich insbesondere Ausbilder beim Deutschießen zu Nutze, um den Lehrgangsteilnehmern die vermeintliche Vorteilhaftigkeit ihrer Schießtechnik zu beweisen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.) Beim Deutschießen wird meist auf Silhouettenscheiben geschossen, die von der Größe und den Umrissen her einem menschlichen Körper entsprechen. Die Schützen stehen im Training fast immer frontal und in kurzer Entfernung zu diesen Scheiben. Der Ausbilder erkennt nahezu jeden Schuss, der diese riesigen Scheiben trifft, als Treffer an. Auf präzise Schüsse wird selbst in Nahdistanz kein Wert gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.) Eine Umsetzung von Grundfertigkeiten des Schießens erfolgt ebenfalls nicht. Lehrgangsteilnehmern im Deutschießen wird aller meistens nicht einmal vermittelt, dass es Grundfertigkeiten gibt. Insbesondere auf die Entwicklung einer guten Abzugskontrolle hat diese Ausbildungsmethodik fatale Auswirkungen. Die Teilnehmer eignen sich falsche Bewegungsabläufe beim Abkrümmen an und vertiefen diese Fehler durch immer weiter fortgesetztes falsches Üben. Von allen Grundfertigkeiten im Schießen ist Abzugskontrolle die, welche den größten Einfluss auf präzise Treffer hat. Die meisten Fehlschüsse gehen auf das Konto einer schlechten Abzugskontrolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.) Um die Deuteigenschaften während der ungezielten Schussabgabe zu verbessern, raten Ausbilder dazu, den Abzug nicht mit dem Zeigefinger zu betätigen, sondern mit dem Mittelfinger der Schusshand. Der Zeigefinger solle während des Schießens am Schlitten anliegen und auf das Ziel deuten. Die Waffe wird nur mit zwei Fingern und dem Daumen gehalten. Ein sicheres Treffen bis 10m wäre so möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.) Der größte Irrglaube beim Deutschießen besteht allerdings darin, die Schüsse durch visuelle Trefferauswertung ins Ziel lenken zu wollen. Das heißt der Schütze fokussiert sein Ziel an und justiert seine Waffe von Schuss zu Schuss immer etwas mehr in den Bereich, den er letztlich zu treffen beabsichtigt. Bemerkenswert ist dabei, dass selbst beim Übungsschießen zu Beginn der Trainingssitzung die ersten abgegebenen Schüsse ihr Ziel kaum treffen. Erst wenn der Schütze nach kurzer Übungszeit sein Muskelgedächtnis entwickelt bzw. wieder gefunden hat und er seine Körperposition exakt zum Ziel ausrichten konnte, werden die Trefferergebnisse besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Praxis des taktikorientierten Schusswaffengebrauchs stößt dieser rein theoretische Denkansatz daher schnell an seine Grenzen. Kein Gebrauchswaffenträger, egal ob Soldat, Polizist oder freiberuflicher Personenschützer kann sich bei Beginn einer bewaffneten Konfrontation eine Phase des „Warmschießens“ leisten. Vielmehr sollte er eine Schießtechnik verinnerlicht haben, die ihm in der Ultima Ratio Situation einer bewaffneten Auseinandersetzung ein Höchstmaß an Sicherheit und Effizienz bietet und eine Umfeldgefährdung aufgrund von Fehlschüssen auf ein Minimum reduziert. Diese Schießtechnik kann nur der gezielte Schuss mit dem Fokussieren über das Korn der Waffe sein. Jede ungezielte Schussabgabe birgt ein nicht kalkulierbares Risiko in Bezug auf die Gefährdung Unbeteiligter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD4WqxUOkeI/AAAAAAAAADE/BryKns8SM8A/s1600/DSC_9060_Ya.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 175px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD4WqxUOkeI/AAAAAAAAADE/BryKns8SM8A/s320/DSC_9060_Ya.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493853519487078882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Schussabgabe als Kreislauf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Entgegen der Meinung des Deutschießens sollte die Schussabgabe als Kreislauf verstanden werden. Dieser Kreislauf beginnt mit dem Zielvorgang und endet auch wieder mit dem Zielvorgang. Dazwischen liegen die Elemente Druckpunkt, Abkrümmen, Schuss, Rückstoßverarbeitung und das Nachzielen. Eine Schussabgabe ist erst dann beendet, wenn der Finger wieder am Druckpunkt liegt und die Visierung – in diesem Fall das Korn – wieder auf dem Ziel. Der Gebrauchswaffenträger ist somit auf einen eventuellen Folgeschuss vorbereitet, sollte die Lage diesen erforderlich machen. Der Kreislauf der Schussabgabe lässt sich nur durch konsequentes Üben beschleunigen. Nicht etwa durch Herauslassen bestimmter Elemente, wie es die Technik des Deutschießens versucht zu vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die historische Entwicklung des Deutschießens brachte kuriose und teils skurrile Tendenzen hervor. Verschiedene Körperhaltungen und Waffenhaltungen wurden kreiert und fanden auch Einzug in Lehrbücher. Das US-amerikanische FBI entwickelte seine eigenen Hüftschusstechniken. Andere Ausbilder griffen mexikanische Hüftschusstechniken auf. Der so genannte Combat Crouch wird sogar noch dieser Tage bei verschiedenen Ausbildungseinrichtungen gelehrt. Hierbei geht der Schütze zur Schussabgabe in die Hocke, während er gleichzeitig seine Waffe anhebt, ohne dabei jedoch seine Visierung zum Zielen zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD4D4mb_CZI/AAAAAAAAACs/XqIG9Vt5L3U/s1600/DSC_9065_C.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 252px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD4D4mb_CZI/AAAAAAAAACs/XqIG9Vt5L3U/s320/DSC_9065_C.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493832866364066194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Deutschießen heute&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aus vorgenannten Gründen gibt es international nur noch wenige Schulen, die Deutschießen ausbilden. Meistens verkaufen diese ihren Kursteilnehmern eine Mischung aus verschiedenen Techniken und versprechen dabei, mit einem Minimalaufwand an Training ein Maximum an Trainingserfolg erreichen zu können. Auch eine Pflege der erworbenen Fähigkeiten durch regelmäßiges Training mit der Schusswaffe würde dann überflüssig. Alles geschehe ausschließlich durch das Nutzen von körpereigenen Abwehrreaktionen in Stresssituationen. Die Marketingstrategie solcher Schießschulen folgt dem Grundsatz, sich ein Alleinstellungsmerkmal zu geben, indem man behauptet, man würde den Teilnehmern das Schießen schneller und mit weit weniger Aufwand beibringen als die Konkurrenz, weil man Grundmuster des menschlichen Verhaltens in Gefahrensituationen nutze. Gern wird hier genannt, dass sich jeder Mensch in einer Gefahrenlage automatisch zur Gefahr hin ausrichte, die Arme hochreißt und sich wegduckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei derartigen Versprechungen sollte der Endanwender eine gesunde Skepsis an den Tag legen und keinesfalls die Lehrmeinung unreflektiert übernehmen. Besonders dann nicht, wenn Combat Crouch und Hüftschusstechniken das Kursprogramm abrunden. Diese Schnellbesohlung im kampfmäßigen Schießen suggeriert dem Kursteilnehmer lediglich über Schießfertigkeiten zu verfügen, die er in Wahrheit gar nicht besitzen kann, weil ihm sowohl das technisch richtige Fundament fehlt als auch die regelmäßige Übung. Einmal trainieren und nie wieder üben müssen ist der Wunschtraum vieler Sportler. Er funktioniert beim Schießen aber genau so wenig, wie bei anderen techniklastigen Sportarten, wie beispielsweise der Leichtathletik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD4EI5c0fLI/AAAAAAAAAC0/ejTokkpwulI/s1600/DSC_9064_Y.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 213px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD4EI5c0fLI/AAAAAAAAAC0/ejTokkpwulI/s320/DSC_9064_Y.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493833146345749682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Deutschießen war in der Geschichte der Schießausbildung ein Irrweg. Der Schütze verliert an Flexibilität, da instinktives Schießen nur unter sehr engen Rahmenbedingungen erfolgreich angewandt werden könnte. Überschreitet die Entfernung zum Gegner zwei Armlängen oder steht das Ziel in einem anderen Winkel als es im Training geübt wurde, verliert die Deutschusstechnik außerordentlich stark an Effizienz und an praxisgerechter Anwendbarkeit.&lt;br /&gt;Darüber hinaus erfolgt die Schussabgabe im schlimmsten Fall ohne vorherige Beurteilung der Lage, was wiederum juristische Konsequenzen haben kann. Eine Frage, die selbst Befürworter des Deutschießens nicht beantworten können ist: Weshalb haben Waffen eine Visierung, wenn instinktives Schießen funktionieren würde?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-6690050827133282259?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/6690050827133282259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/lehrmeinungen-1-deutschieen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6690050827133282259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/6690050827133282259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/lehrmeinungen-1-deutschieen.html' title='Lehrmeinungen (1): Deutschießen'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TD4WqxUOkeI/AAAAAAAAADE/BryKns8SM8A/s72-c/DSC_9060_Ya.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-7643385849134681511</id><published>2010-07-13T19:38:00.009+02:00</published><updated>2011-07-14T11:03:42.468+02:00</updated><title type='text'>CSAT Tactical Rifle Instructor</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der ehemalige Delta Force Angehörige Paul Howe bietet mit seiner Schießschule in Texas hochkarätige Kurse für Behörden aber auch Zivilisten an. Mit seinem sechstägigen Rifle Instructor Kurs setzt er schon seit einigen Jahren in der Branche den Maßstab.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mogadischu (Somalia), 3.Oktober 1993:&lt;/span&gt; Seit mehreren Stunden sind amerikanische Einheiten in diesem Moloch der afrikanischen Ostküste im heftigen Orts- und Häuserkampf gebunden. Die geplante Festnahme des somalischen Klanchefs Aidid und seiner Berater sollte sich zu einem folgenschweren militärischen Fehlschlag entwickeln. Die Ranger des 75th Ranger Regiment haben Tode und Verwundete, sind vom Nachschub abgeschnitten und eine Kommunikation unter den teils versprengten Truppenteilen ist fast unmöglich. Nach dem Absturz zweier Black Hawk Hubschrauber über dem Zentrum von Mogadischu bahnt sich für die amerikanischen Streitkräfte ein Desaster an. Mehrere Rettungsteams werden in die Stadt geflogen, darunter auch Angehörige der Spezialeinheit „Delta Force“ mit einem Master Sergeant namens Paul Howe.&lt;br /&gt;Am Ende des über zwölfstündigen Feuergefechts haben die US-amerikanischen Streitkräfte 18 gefallene Soldaten zu beklagen und über 84 Verwundete. Die Verluste der Gegenseite können nur geschätzt werden, dürften aber bei etwa 1.000 Somalis liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Paul Howe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Paul Howe diente 20 Jahre lang in den amerikanischen Streitkräften. Als Angehöriger der „Delta Force“ nahm er an unzähligen Spezialoperationen teil. Nach seiner Entlassung aus dem aktiven Dienst gründete er die Schieß- und Taktikschule CSAT (Combat Shooting and Tactics) mit Sitz im texanischen Nacogdoches. Nacogdoches ist eine etwas verschlafen wirkende Kleinstadt und nimmt für sich in Anspruch, die älteste Stadt in Texas zu sein.&lt;br /&gt;Neben dem Rifle Instructor Kurs bietet Paul Howe noch weitere Lehrgänge an. Die Bandbreite reicht von Schießlehrgängen für Pistole und Gewehr über Instruktorenlehrgänge bis hin zu Speziallehrgängen für Geiselbefreiungen für SWAT Teams einschließlich der Schulungen für eventuell notwendige Zugangssprengungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDypXuY4gYI/AAAAAAAAABw/-IgZf_mKhbw/s1600/CSAT-046.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 230px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDypXuY4gYI/AAAAAAAAABw/-IgZf_mKhbw/s320/CSAT-046.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493451870539645314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Trainingsphilosophie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der sechstägige „Tactical Rifle Instructor“ Kurs hebt sich aufgrund mehrerer Besonderheiten von anderen Langwaffenkursen der US-amerikanischen Ausbildungsszene ab. Während die meisten anderen Schulen ihren Fokus auf hohen Munitionsverbrauch und die statistisch erwiesenen Kurzdistanzen eines Feuergefechts richten, bildet Paul Howe die Distanzen zwischen 7 und 200 m aus. Seine Trainingsphilosophie ist der präzise Schuss. Er vermittelt seinen Schülern den so genannten „shooting plan“. Mit diesem System lernen die Teilnehmer, in jeder Schießposition eine wiederholgenaue Körperhaltung herzustellen. Howe lehrt konsequent das Prinzip des Natürlichen Zielpunktes (engl. natural point of aim). Der Schütze baut zuerst mittels der Referenzpunkte zwischen Mensch und Waffe seine stabile Schießplattform auf und richtet diese im Anschluss komplett zum Ziel aus. Was sich kompliziert anhört, führt schon nach kurzer Übungszeit zu einer spürbaren Verbesserung der Schießergebnisse. Der eigene Körper wird somit das wichtigste Instrument beim Schießen.&lt;br /&gt;Howe legt darüber hinaus gesteigerten Wert auf die persönliche Betreuung jedes einzelnen Teilnehmers und limitiert die Klassenstärke für seine Instructor Kurse auf zwölf Personen. Des Weiteren ist er ein starker Verfechter der Maxime, daß Trockentraining mindestens Zweidrittel aller Waffenausbildung ausmachen sollte und lediglich ein Drittel dem scharfen Schuss gehören sollte.&lt;br /&gt;Er lehrt seinen Schülern auch, mit einfacher Ausrüstung zu Recht zu kommen. Die Verwendung von optischen Zielhilfen, wie Leuchtpunktvisier oder Zielfernrohr ist im Kurs zwar nicht verboten, dennoch macht Paul Howe darauf aufmerksam, dass man zu erst die offene Visierung seiner Waffe beherrschen sollte, bevor man zu Zielhilfen greift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDypq09vH2I/AAAAAAAAAB4/8KAtdL7lqdU/s1600/CSAT-048.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 194px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDypq09vH2I/AAAAAAAAAB4/8KAtdL7lqdU/s320/CSAT-048.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493452198722346850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Lehrgangsinhalte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Lehrgang strukturiert sich in vier Tage Ausbildermodul und zwei Tage Teilnehmermodul. Während der zwei Tage Teilnehmermodul unterstützen die frisch qualifizierten Ausbilder Paul Howe bei der Durchführung eines Zweitageskurses mit etwa 20 Teilnehmern.&lt;br /&gt;In den ersten vier Tagen erfolgt eine sehr intensive Ausbildung in der Kleingruppe. Die angehenden Instruktoren schießen alle Grundübungen, erhalten eine Schulung zu Reinigung und Instandhaltung des Waffensystems „Selbstladegewehr“ und lernen einen Schießstand so zu organisieren, daß ein reibungsloser Ablauf während einer mehrtägigen Ausbildungsveranstaltung gewährleistet bleibt. Zum Bestehen des Ausbildermoduls haben die Instruktoren sowohl eine praktische als auch theoretische Prüfung zu bestehen.&lt;br /&gt;Die praktische Prüfung besteht aus dem Schießen der zehn Grundübungen. Diese so genannten „Standards“ werden – und das ist ebenfalls eine Besonderheit im Kurs von Paul Howe – ausnahmslos auf Zeit geschossen. Das Zeitlimit pro Übung ist sehr eng. Und selbst erfahrene Schützen sehen sich durch die Messgröße „Zeit“ unter Druck gesetzt. Zum Bestehen müssen mindestens acht der zehn Übungen erfolgreich absolviert werden. Ausgangsposition ist bei allen Übungen Stehend mit der Waffe in Low-Ready Haltung. Als Zielmedium dient eine modifizierte IPSC-Scheibe mit einer inneren Trefferzone von etwa 15 mal 47 cm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDyp5C3N9KI/AAAAAAAAACA/jSgaafe-m_w/s1600/csat-888.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDyp5C3N9KI/AAAAAAAAACA/jSgaafe-m_w/s320/csat-888.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493452442971272354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die zehn Standards:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;5 Schuss aus 100 Meter liegend, in weniger als 20 Sekunden&lt;br /&gt;5 Schuss aus 75 Metern kniend, in weniger als 20 Sekunden&lt;br /&gt;5 Schuss aus 50 Metern kniend, in weniger als 20 Sekunden&lt;br /&gt;5 Schuss aus 25 Metern stehend aus der Low-Ready Position heraus, in weniger als 8 Sekunden&lt;br /&gt;Von der 7 Meter Linie, jeweils aus der Low-Ready Position heraus:&lt;br /&gt;1 Schuss, in weniger als 1 Sekunde&lt;br /&gt;2 Schuss, in weniger als 1,5 Sekunden&lt;br /&gt;5 Schuss zum Körper, 1 Schuß zum Kopf, in weniger als 3 Sekunden (Failure Drill)&lt;br /&gt;2 Schuss jeweils auf 2 Scheiben, in weniger als 2,25 Sekunden (Target Transition)&lt;br /&gt;1 Schuss mit Gewehr, 1 Schuß mit Pistole, in weniger als 3 Sekunden (Weapon Transition)&lt;br /&gt;5 Schuss aus 200 Meter liegend, in weniger als 30 Sekunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDyqKHbvxwI/AAAAAAAAACI/lzF6D_3pAuU/s1600/CSAT-088.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 208px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDyqKHbvxwI/AAAAAAAAACI/lzF6D_3pAuU/s320/CSAT-088.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493452736256001794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Paul Howe legt mit seinen Instructor Kursen die Messlatte sehr hoch. Die gestellten Anforderungen sind selbst von erfahrenen Schützen nicht leicht zu erfüllen. Der Kurs macht aber aus jedem Teilnehmer einen besseren Schützen.&lt;br /&gt;Aufgrund der aktuellen ITAR-Bestimmungen zum Export von Gütern und Dienstleistungen bildet Paul Howe derzeit ausschließlich US-Bürger aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.combatshootingandtactics.com/"&gt;http://www.combatshootingandtactics.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gewehrkurs der Akademie 0/500 basiert zu großen Teilen auf den Lehrinhalten des CSAT Tactical Rifle Instructor Kurses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.0-500.de/sl_buechse.html"&gt;http://www.0-500.de/sl_buechse.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDyqSanX8xI/AAAAAAAAACQ/hxol8-rT7GY/s1600/CSAT-109.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 222px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDyqSanX8xI/AAAAAAAAACQ/hxol8-rT7GY/s320/CSAT-109.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493452878843998994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-7643385849134681511?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/7643385849134681511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/csat-tactical-rifle-instructor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7643385849134681511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/7643385849134681511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/csat-tactical-rifle-instructor.html' title='CSAT Tactical Rifle Instructor'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDypXuY4gYI/AAAAAAAAABw/-IgZf_mKhbw/s72-c/CSAT-046.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2471947672710659542.post-4343114396249483929</id><published>2010-07-12T18:08:00.009+02:00</published><updated>2010-07-13T08:55:16.430+02:00</updated><title type='text'>Vollkommenheit vs. Purismus</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Vollkommenheit entsteht nicht dann, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ In diesem Zitat von Antoine de Saint-Exupéry steckt sehr viel Wahrheit. Leider wird zu oft versucht, mangelnde Grundfertigkeiten im Schießen durch immer mehr Waffenanbauteile auszugleichen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sportschießen kann Waffentuning und der Anbau verschiedener Zusatzteile sinnvoll sein, da der Sportschütze in der Regel genau weiß, in welcher Wettkampfdisziplin er starten möchte. Er kennt das Reglement des Verbandes und besitzt daher die Möglichkeit, das Leistungspotential seiner Waffe auszureizen. Er kennt den Ablauf der Übung, er weiß wann diese beendet sein wird, kennt unter Umständen schon vorher die genaue Menge und Sorte an Munition, die er benötigt und weiß, unter welchen Rahmen- und Umweltbedingungen er den Wettkampf absolvieren muss.&lt;br /&gt;Taktische Erfordernisse bieten jedoch nie dieses Maß an Planbarkeit. Der Schütze hat mit dem zu Recht zu kommen, was er in der Hand hat. Deshalb sollte &lt;span style="font-style:italic;"&gt;das &lt;/span&gt;universell einsetzbar sein. Jede Spezifikation kann diese Universalität einschränken und zum Nachteil ausarten. In der Taktiklehre sollte nie nach dem theoretischen Optimum für eine bestimmte Situation gesucht werden, sondern nach einem praktikablen Maximum für den allgemeinen Fall.&lt;br /&gt;Technisch umsetzbar wäre eine Vielzahl von Eingriffen in das serienmäßige Waffensystem. Häufig diskutiert werden in diesem Zusammenhang der Austausch von Bedienelementen und Visierung, eine Reduzierung des Abzugsgewichts, der Anbau von Zweibein, Vordergriff sowie einer Weißlichtquelle und eines Lasermoduls. Aber nicht alles, was technisch machbar wäre, ist auch taktisch vorteilhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Bedienelemente&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Durch den Wechsel zu größeren Bedienelementen verspricht sich der Nutzer eine bessere Erreichbarkeit und somit eine schnellere Bedienung. Fraglich ist allerdings, ob durch den meist nur minimal vorhandenen Zeitgewinn wirklich eine Steigerung des Gefechtswertes einer Waffe erreicht werden kann. Dieser geringe und selten gebrauchte Vorteil wird mit dem Nachteil erkauft, dass größere Bedienteile öfters unbeabsichtigt ausgelöst werden können oder einen zügigen Ziehvorgang durch Hängenbleiben an Holster oder Kleidung einschränken können. Im Langwaffenbereich steht beispielsweise für das AR-15 System ein vergrößerter Spannschieber (so genannter Tactical Latch) zur Verfügung, der das Durchladen merklich erleichtert. Hängt die Waffe aber im Tragegurt am Körper, kommt es erfahrungsgemäß regelmäßig vor, dass sich der Tactical Latch in der Ausrüstung verfängt und ein unabsichtliches Entriegeln des Verschlusses verursacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDuRtOQL3KI/AAAAAAAAABg/ptIcZCCKCAg/s1600/4.3-001_TacLatchDSCF3147.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 256px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDuRtOQL3KI/AAAAAAAAABg/ptIcZCCKCAg/s320/4.3-001_TacLatchDSCF3147.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493144376614575266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Abzugsgewicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine Reduzierung des Abzugsgewichts kann für den vorgesehenen Einsatzzweck sogar kontraproduktiv sein. Die Verringerung des Abzugswiderstandes auf das Maß einer Sportwaffe ist vor dem Hintergrund der nicht mehr vorhandenen Feinmotorik während bewaffneter Konfrontationen sogar gefährlich. Unbeabsichtigte Schussabgaben können die Folge sein. Abzüge an Gebrauchswaffen sollten nie leichter auslösen als 2,5 Kilogramm. Der Pistolenhersteller Glock bietet sogar eine Variante mit wesentlich höherem Abzugswiderstand an. Der so genannte New York Trigger wurde speziell für Polizisten in den USA hergestellt, um den Wechsel von Revolver zur Selbstladepistole einfacher zu gestalten. Das Abzugsgewicht liegt hier bei etwa 4,5 Kilogramm und die Abzugscharakteristik ähnelt der eines Revolvers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Visierung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Neben den Bedienelementen wird auch öfters die Forderung nach Austausch der Visierung erhoben. Auch hierbei sollten Lösungsvorschläge aus dem Schießsport nicht unreflektiert übernommen werden. Sportpistolen haben mitunter Visiereinrichtungen mit feinsten Verstellmöglichkeiten, um entsprechende Schießergebnisse zu erzielen. Da Präzision keine Primärforderung für Gebrauchswaffen darstellt, sind die werksmäßig angebrachten Visierungen meist ausreichend. Der Nachteil den verstellbare Mikrometervisiere aus dem Sportbereich mit sich bringen, liegt in deren komplizierten Aufbau. Meist bestehen sie aus mehreren Bauteilen mit kleinen Schrauben und Federn, die sehr schlag- und stoßempfindlich sind. Ein Totalausfall des Visiers ist somit wahrscheinlicher als bei einer einfachen Kimme der robusten Bauart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Wechsel der Visiereinrichtung kann aber dennoch sinnvoll sein. Einen sehr guten Lösungsansatz stellen so genannte XS-Sights dar. Bei diesem Visier ist das Korn sehr markant ausgeprägt und zusätzlich noch mit einem Tritium Einsatz versehen. Diese Bauweise erleichtert dem Schützen zum einen, sich beim Schießen ganz auf das Korn zu konzentrieren zum anderen ist durch die Verwendung von Tritium ein Schießen bei schlechten Sichtverhältnissen besser machbar. XS-Sights sind für alle Waffentypen universell lieferbar. Für Pistolen genau so wie für Flinten oder die Selbstladegewehre AR-15 und Kalaschnikow. Dem Anwender wird damit außerdem noch eine Möglichkeit der Standardisierung all seiner Visiereinrichtungen gegeben. Beim Zielvorgang fokussiert er das Ziel nur noch über eine Kornform an, egal welche Waffenart er verwendet. Diese Vereinfachung durch Standardisierung sollte im Gesamtsystem des taktischen Schusswaffengebrauchs nicht unterschätzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDuT8vPQeZI/AAAAAAAAABo/gg92f2kg7YU/s1600/4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 148px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDuT8vPQeZI/AAAAAAAAABo/gg92f2kg7YU/s320/4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5493146842190346642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Leuchtpunktzielgerät kann die Gefechtseigenschaften eines Gewehrs in bestimmten Grenzsituationen steigern. Aber es macht aus einem Schützen keinen besseren Schützen. &lt;br /&gt;Optische Zielhilfen sind kein Allheilmittel gegen mangelnde Grundfertigkeiten, die eine rudimentäre Schießausbildung nicht oder nur ungenügend vermitteln konnte. Viele Gewehrschützen unterschätzen ihre natürlichen Fähigkeiten, einen präzisen Treffer über eine Entfernung von 600 Metern nur mit einer offenen Visierung anbringen zu können. Sie überschätzen gleichzeitig den Vorteil von Leuchtpunktzielgeräten im Nahdistanzbereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weil man eine Gitarre besitzt, heißt das nicht zwangsläufig, dass man auch Gitarrespielen kann. Nur weil man die tatsächliche Gewalt über eine Schusswaffe ausübt, bedeutet das nicht gezwungenermaßen, dass man diese auch beherrscht. Leider erliegen nicht nur zu viele private Waffenbesitzer nach wie vor diesem Irrglauben, sondern auch behördliche Waffenträger bei Militär und Polizei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2471947672710659542-4343114396249483929?l=feuerkampf-und-taktik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/feeds/4343114396249483929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/uberschrift-zu-neuem-artikel_2230.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4343114396249483929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2471947672710659542/posts/default/4343114396249483929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://feuerkampf-und-taktik.blogspot.com/2010/07/uberschrift-zu-neuem-artikel_2230.html' title='Vollkommenheit vs. Purismus'/><author><name>Henning</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14032495423064189298</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_6VHHmEz4P6w/TDuRtOQL3KI/AAAAAAAAABg/ptIcZCCKCAg/s72-c/4.3-001_TacLatchDSCF3147.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
